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Biografien 2017/18

Biografien 2017/18






Gäste




Urs Benterbusch studierte an der HMT Rostock Konzert- sowie Rock-/Pop-/Jazz-Gitarre. Von 2004 bis 2015 gastierte er regelmäßig im Orchester der Hansestadt Lübeck. Neben den Produktionen »La Cage«, »Cabaret«, »Les Miserables«, »Evita«, »Anatevka« und »Der Mann von La Mancha« wirkte er bei weiteren Konzertproduktionen mit. Seit 2007 spielt Urs Benterbusch regelmäßig im Schauspiel des Theater Lübeck Akustik- und E-Gitarre, Mandoline und Banjo. » Hans Albers – Flieger, grüß mir die Sonne« bildete den Auftakt, gefolgt von »Walking down Abbey Road«, »The Black Rider«, »Johnny Cash – Die Reise des Orpheus «, »The Rocky Horror Show«, »Liebe und Rebellion«, »Willy Brandt – Die ersten hundert Jahre«, »Riders on the Storm«, »Leonard Cohen · I'm a hotel – songs of love and hate«, »Bob Dylan – No Direction Home« und »Monty Python’s Spamalot«. Neben dem Theater ist er mit dem Walter Martinez Trio und mit dem Sänger Jan Sievers unterwegs, mit dem er auch als Songwriter zusammenarbeitet.

   


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Die italienische Mezzosopranistin und Kontra-Altistin Romina Boscolo studierte Musikpädagogik und Gesang in Turin. Weitere Studien führten sie an das Salzburger Mozarteum und an die Accademia Rossiniana in Pesaro. Sie gastierte u.a. in Genua, Turin, Bologna, Köln, Saarbrücken, Ankara, Sa~o Paulo in Partien wie Ramiro (»La Finta giardiniera«), Isabella (»L’Italiana in Algeri«), Adalgisa (»Norma«) und Ottavia (Monteverdis »L’Incoronazione di Poppea«) sowie als Ulrica (»Ein Maskenball«) in Saarbrücken. Am Hessischen Staatstheater Wiesbaden war bzw. ist sie u.a. als Preziosilla (»Die Macht des Schicksals«), Suzuki (»Madama Butterfly«), Larina (»Eugen Onegin«) und Erda (»Das Rheingold«) zu erleben. Am Theater Lübeck debütierte sie in der Spielzeit 2014/15 als Sia Principessa in »Suor Angelica«; in der Spielzeit 2017/18 ist sie als Polinesso in »Ariodante« zu erleben.

 


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Nadine Boske wurde 1986 in Berlin geboren und ist dort aufgewachsen. Nach dem Abitur studierte sie einige Semester Lehramt für Deutsch und Geschichte an der Moritz-Arndt-Universität in Greifswald. Von 2008 bis 2012 studierte sie Schauspiel an der Hochschule für Film und Fernsehen »Konrad Wolf« in Potsdam Babelsberg. Bereits während des Studiums spielte sie am Maxim-Gorki-Theater, an der Berliner Volksbühne und am Hans-Otto-Theater in Potsdam. Mit Beginn der Spielzeit 2012/13 trat Nadine Boske am Theater Junge Generation in Dresden ihr erstes Festengagement an. Nadine Boske arbeitet auch für Film und Fernsehen. 2014 war sie neben Christiane Hörbiger in dem Film »Auf der Straße« (Regie: Florian Baxmeyer) zu sehen sowie 2015 im Weimarer Tatort »Der treue Roy«. Eine Nebenfigur spielte sie in der deutsch-US-amerikanischen Produktion »A Cure For Wellness«, die 2017 in die Kinos kam. Von 2015 bis Ende der Spielzeit 2016/17 war sie festes Ensemble-Mitglied des Theater Lübeck und bleibt diesem als Gastschauspielerin erhalten.

   


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Ida-Marie Brandt erhielt schon früh Klavierunterricht und entdeckte ihre Begeisterung für Gesang und Schauspiel bei der Teilnahme an Kindermusicals. Während ihrer Schulzeit am Gymnasium Athenaeum Stade sang sie im Schulchor, spielte Violine in der Musikklasse und stand bei Aufführungen des Musicalensembles der KreisJugendMusikschule Stade sowohl in solistischen Rollen als auch im Ensemble auf der Bühne. Nebenher wurde sie in klassischem Ballett und Jazzdance ausgebildet. Nach dem Abitur 2013 beschloss sie, die Leidenschaft zur Musik zu ihrem Beruf zu machen. Sie absolvierte ein Vorstudium im Bereich Jazz/Rock/Pop an der Hamburg School of Music. Seit Oktober 2014 studiert Ida-Marie Brandt Pop- und Jazzgesang an der Musikhochschule Lübeck und ist am Theater Lübeck in mehreren Statistenrollen zu sehen.

 


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Der gebürtige Osnabrücker Fabian Broermann stand bereits im Alter von drei Jahren das erste Mal auf der Bühne. Mit achtzehn Jahren zog es ihn nach Hamburg, wo er seine Ausbildung zum Bühnendarsteller an der Stage School absolvierte. Bereits während seiner Ausbildung war er in mehreren Kindermusicals, u.a. als Prinz in »Der Froschkönig« und »Dornröschen« und als Tänzer in diversen Galas zu sehen. Nach Abschluss seiner Ausbildung im Jahr 2013 folgten Engagements im Kindertheater und als Tänzer im Disneyland Paris, zudem sammelte er Tanzerfahrungen als Choreographie-Assistent für die Familie Malente und in der Komödie am Altstadtmarkt in Braunschweig. Zuletzt war er als Swing und Cover Bernardo in »Zorro« (Freilichtspiele Tecklenburg), als Diesel in »West Side Story« (Theater Lübeck), als Olga von der Wolga in »La Cage aux Folles« (Comödie Fürth) und als Swing und Cover A-rab in »West Side Story« (Landestheater Schleswig-Holstein) zu erleben.

 


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Ece Çinar, 1990 in Ludwigsburg als Tochter türkischer Eltern geboren, begann 1994 mit der tänzerischen Früherziehung mit Übergang zu klassischem Ballett. Dies brachte sie zu den urbanen Tanzstilen wie Hip-Hop und Breakdance, später zu zeitgenössischem Tanz und Tanztheater. Nach dem Abitur studierte sie ein Jahr an der Fontys Hogeschool voor de Kunsten, Dansacademie in Tilburg (NL), anschließend schloss sie ihre Ausbildung für zeitgenössischen Tanz an der Tanzakademie balance 1 in Berlin ab. Zu ihrem Abschluss choreographierte sie ein eigenes Stück, das zum SOS-Festival in Berlin eingeladen wurde, und tanzte im Crossover Projekt und in der Theresa von Hunoltstein Company in Hamburg, Berlin und Lübeck. Außerdem unterrichtet sie Tanz für (geflüchtete) Jugendliche an verschiedenen Einrichtungen in Berlin und choreographierte für diverse Tanz- und Musiktheaterprojekte der Montessori Gemeinschaftsschule Berlin. Im Januar 2017 begann sie als choreographische Assistentin bei der Faster Than Light Dance Company. Seit der Spielzeit 2016/17 ist sie am Theater Lübeck als Tänzerin tätig.

 


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Thomas Christ erhielt seine Ausbildung zum Musicaldarsteller an der Bayer. Theaterakademie »August Everding« in München (1996-2000). Erste Bühnenerfahrungen sammelte er während des Studiums in »The black Rider« im Metropoltheater (München). Nach dem Studium spielte er in »Tanz der Vampire« (Stuttgart) und »Elisabeth« (Essen). In Köln und Lübeck war er in »Jekyll und Hyde« zu erleben. Weitere Partien waren Valentin in »Kuss der Spinnenfrau«, Leopold und Siedler in »Im weißen Rössl«, Monostatos in »Die Zauberflöte«, Perón und Che in »Evita«, Valjean in »Les Misérables«, Herzog von Orléans in »Marie Antoinette« (EA) in Bremen, Joe/Josephine in »Sugar – Manche mögen’s heiß«, Mark in »Rent«, Vidal/Oscar in »Sweet Charity«, Erich und Harry in »Comedian Harmonists«, Frederick in »Chess«, Jonathan Harker in »Dracula«, die Titelpartie in »Sweeney Todd«, Riff in »West Side Story« und Aschenputtels Prinz/Wolf in »Ab in den Wald«. Bei den Uraufführungen von »Der Besuch der alten Dame« bei den Thunerseespielen und »Der Medicus« war er im Originalcast. Neben seiner Bühnentätigkeit ist Thomas Christ als Dozent für Gesang und Schauspiel tätig. In Kopenhagen am Complete Vocal Institute ließ er sich zum Authorised CVT Teacher ausbilden und hat seit dem Wintersemester 2016 einen Lehrauftrag für Gesang an der Hochschule in Osnabrück inne.

 


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Frizzi Fiedler studierte an der Staatlichen Ballettschule Berlin und tanzte während dieser Zeit im Ensemble der Staatsoper Berlin und der Deutschen Oper Berlin. Mit 16 Jahren bekam sie ein Stipendium an der Joop van den Ende Academy in Hamburg, die sie 2009 erfolgreich abschloss. Seitdem war sie als Tänzerin in der Oper Don Giovanni und bei zahlreichen Galas in Polen, Gera, Hamburg und London zu sehen. Sie arbeitete als Choreographin für Kampnagel in Hamburg, für die Soulkitchen Halle, für das Scharlatan Theater Hamburg, für verschiedene Festivals und die Stage Entertainment Studios. Zudem tourte sie für das Theater Liberi und das Unternehmen Galadinner als Schauspielerin und Musicaldarstellerin durch Deutschland. Verschiedene Produktionen wie »No(n)sens« oder Musicalrevuen spielt sie derzeit im Fritz Theater Bremen und im Hamburger Volkstheater. Des Weiteren ist sie Dozentin für Jazz, Ballett, Theatre Dance und Stepptanz im Tybas Dance Center Hamburg und an der Stage School Hamburg.

 


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Jonathan Göring studierte Pauke und klassisches Schlagwerk an der Musikhochschule Lübeck und schloss Anfang 2012 sein Studium mit dem Diplom ab. Seit 2004 ist er Mitglied im Ensemble von »musica viva« in Bremen. In der Spielzeit 2006/07 absolvierte er ein Praktikum im Orchesterstudio des Philharmonischen Orchesters der Hansestadt Lübeck. Außerdem übernahm er Aushilfstätigkeiten in verschiedenen Orchestern (u.a. Philharmonisches Orchester der Hansestadt Lübeck, Konzerthausorchester Berlin). Seit der Spielzeit 2007/08 widmet er sich vermehrt auch der Schauspielmusik und wirkt seitdem regelmäßig in diversen Musikproduktionen (u.a. »Jesus Christ Superstar«, »The Rocky Horror Show«, »Riders on the storm«, »Leonard Cohen · I'm a hotel – songs of love and hate«) am Theater Lübeck, am Rheinischen Landestheater in Neuss, bei den Freilichtspielen Schwäbisch Hall u.a. mit.

   


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Der in der Schweiz geborene Peter Grünig absolvierte sein Diplom 1977 an der Schauspielakademie in der Schweiz. Nach zahlreichen Engagements in Deutschland und der Schweiz übernahm er die Oberspielleitung am Westfälischen Landestheater. Verstärkt setzte er sich für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen ein: Dafür übernahm er die Kursleitung im Darstellenden Spiel in der Jugendkunstschule »ARTHUS«, gründete das »Theater Frapé« und leitete verschiedene Theaterprojekte für Jugendliche. Er wirkte in Film- und Fernsehproduktionen mit und übernahm die Regie bei der Jubiläumsgala des »Circus Fantasia«. Zudem unterrichtet Peter Grünig Tanz, Method-Acting, Atemtechnik und Stimmbildung, gab Fortbildungen und Workshops. Neben der Mitbegründung der »Darß-Festpiele« gründete er den Verein »KUNSTFABRIK LÜBECK e.V«. Nach einem Engagement am Volkstheater Rostock, wo er auch als Autor, Regisseur und Bühnenbildner tätig war, gehörte er von 2010 bis 2014 zum Ensemble des Theater Lübeck. In Andreas Nathusius’ Inszenierung »Die Blechtrommel« von Günter Grass spielt er die Rolle des Alfred Matzerath.

   


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Tobias Hain begann seine Ausbildung in der Musikschule Syke und wechselte schnell nach Bremen an die Trompetenakademie, wo er bei internationalen Trompetensolisten Unterricht bekam. Nach einem einjährigem Stipendium an der Toho orchestra academy in Japan wurde er Berufsmusiker bei dem Wehrbereichsmusikkorps I. Während seines Musikstudiums in Lübeck absolvierte er Orchesterpraktika am Staatstheater Braunschweig und am Theater Lübeck. Seine Vielseitigkeit führte ihn u.a. zum SHMF, zum Rheingau Musik Festival, zum Oslo Jazz Festival, auf Konzertreisen nach Süd Korea, zum Hurricane Festival und regelmäßig zu den Eutiner Festspielen. Zudem machte sich Tobias Hain als Studiomusiker einen Namen – so ist er mit den letzten drei »Alestorm«-Alben international in den Charts vertreten. Mit verschiedenen Besetzungen ist er u.a Preisträger des Rheingau Musik Preises und mehrfacher Preisträger des Deutschen Rock & Pop Preises.

 


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Edgar Herzog ist Saxophonist, Flötist und Klarinettist. Er war beteiligt an Tourneen, Rundfunk-, CD-, TV-Produktionen u.a. mit den Big Bands von NDR, WDR, HR und RIAS, Peter Herbolzheimers Rhythm Combination & Brass, dem Glenn Miller Orchestra, dem Bob Brookmeyer New Art Orchestra, Ray Charles, Tony Bennet, Bobby McFerrin, Abdullah Ibrahim, Nils Landgren, Robby Williams (CD: »Sing When You’re Winning«), den Hamburger Philharmonikern, den Hamburger Symphonikern und dem Yomiuri Nippon Symphony Orchestra/Tokyo. Zudem war er an Theaterproduktionen u.a. in Hamburg (Thalia Theater, Deutsches Schauspielhaus, St. Pauli-Theater, Kammerspiele, Operettenhaus u.a.), Recklinghausen, Bremen, Berlin, Hannover, Kiel oder Schwerin beteiligt. Am Theater Lübeck ist Edgar Herzog seit einigen Jahren mit seinen Bandkollegen als Gast bei zahlreichen Produktionen aktiv, so etwa bei »The Rocky Horror Show«, »Tod in Venedig«, »The Black Rider« oder »Monty Python’s Spamalot«. Die musikalische Arbeit mit jungen MusikerInnen ist ihm sehr wichtig, er leitet Jugend Big Bands, Workshops und unterrichtet am Hamburger Konservatorium.

   


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Francis Hüsers studierte Germanistik, Soziologie und Anglistik in Köln sowie Sozialpädagogik in Mönchengladbach und veröffentlichte zunächst vor allem soziologische Arbeiten sowie Essays über Literatur und Oper. 1995 bis 2005 war er Referent der Intendanz und Künstlerischer Produktionsleiter an der Hamburgischen Staatsoper, von 2005 bis 2010 leitender Dramaturg der Staatsoper Unter den Linden in Berlin und anschließend bis 2015 Operndirektor und Stellvertretender Intendant der Hamburgischen Staatsoper mit Simone Young als Intendantin und Generalmusikdirektorin. Zur Spielzeit 2017/18 übernimmt er die Intendanz am Theater Hagen. Als Librettist verfasste Francis Hüsers die Texte für zwei Musiktheaterstücke von Jörn Arnecke (»Das Fest im Meer«, UA 2003; »Drei Helden«, UA 2004), für eine Oper von Alexander Muno (»Vom Meer« nach Ibsens »Die Frau vom Meer«, UA 2011) sowie den Text für die Kinderoper von Benjamin Gordon »Die Hamburger Sindbadauken« (UA Hamburg 2015). Als Dramaturg zahlreicher Opernproduktionen arbeitete er in Berlin, Graz, Frankfurt, Bern, Köln, Hamburg, Oslo, Dresden, Lübeck, Sankt Gallen und Halle mit Regisseuren wie Luk Perceval, Dmitri Tcherniakov, Alexander Schulin, Nigel Lowery, Vincent Boussard, Petra Müller, Johannes Erath und Jochen Biganzoli. Gemeinsam mit Kerstin Schüssler-Bach konzipierte er die Reihe »Black Box 20_21« in der Opera Stabile der Staatsoper Hamburg, wo er 2014 bei der Produktion »Die Verzeihung« auch selbst Regie führte.

 


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Die Sopranistin Maida Hundeling wurde in Bizerta, Tunesien, geboren und erhielt ihre ersten Gesangsstunden bei Werner Schürmann. 1997 besuchte sie einen Meisterkurs des Kammersängers Walter Berry, ermöglicht durch ein Stipendium des Richard-Wagner-Verbandes, und rundete ihre Gesangsstudien bei Olivera Miljakovic in Wien ab. Von 2001 bis 2003 war sie am Theater Eisenach engagiert (u.a. Agathe in »Der Freischütz«, Marta in »Tiefland« und Elisabeth/Venus in »Tannhäuser«). In der Saison 2016/17 war sie u.a. als Leonore in »Fidelio« und in Puccinis »Turandot« am Slowakischen Nationaltheater zu sehen und sang die Titelpartie in Strauss’ »Elektra« mit der Slowakischen Philharmonie. Zu ihrem Repertoire zählen außerdem die fremde Fürstin in Dvoráks »Rusalka«, die Titelrolle in Verdis »Aida«, Elsa in Wagners »Lohengrin«, Leonore in »Fidelio«, die Titelrollen in »Tosca«, »Jenufa«, »Aida« und »Turandot«. Ihr Konzertrepertoire umfasst u.a. Beethovens Neunte Sinfonie und Magna Peccatrix in Mahlers Achter Sinfonie, zudem sang sie Wagners Wesendonck-Lieder im Kammermusikprogramm in Passau und Landshut.

 


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Peter Imig studierte Musikwissenschaften, Ethnologie und Neue Kompositionstechniken an der Universität Hamburg und an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg (M.A.) und lebt als freiberuflicher Musiker in der Lüneburger Heide. Theaterproduktionen führten ihn an das Hamburger Schauspielhaus, die Kammerspiele Hamburg, das Theater Bremen, das Schauspielhaus Bochum, das Theater Oberhausen, das Theater Lübeck, das Theater Bremen, das Rheinische Landestheater in Neuss, die Freilichtspiele Schwäbisch Hall, die Burgfestspiele Jagsthausen und die Kreuzgangspiele Feuchtwangen. Außerdem wirkt er im Tourneetheater und bei verschiedenen freien Theatergruppen mit. Peter Imig entwickelt Kompositionen für Theater, Film, Fernsehen (ARTE), Hörfunk (NDR/ORF/DLR Kultur) und für die Deutsche Grammophon/Universal Music.

   


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André Janssen wurde in Lübeck geboren. Schauspielunterricht und Unterricht in Sprecherziehung erhielt er u.a. von Philipp Romann. Weitere Stationen seiner Ausbildung führten ihn an das Wiener Burgtheater, wo er bei Herman Scheidleder Rollenunterricht erhielt. Nach ersten Auftritten am Theater Lübeck (»Lohengrin«, »Reiher«) entdeckte er 2011 das Krimi-Genre für sich und spielte in den Produktionen von OstseeEntertainment u.a. Detective Sergeant Trotter (»Die Mausefalle«) und Sir Henry Baskerville (»Der Hund von Baskerville«), außerdem gehört das Stück »Oscar und die Dame in Rosa« zu seinem Repertoire. Am Theater Lübeck gastierte er u.a. in »Endstation Sehnsucht«, »Der blaue Engel«, als Piccolo in »Im weißen Rößl«, als Baby John in der »West Side Story«, als Pirat Wilit im Musical »Die Marzipanpiraten« und in der Spielzeit 2017/18 als Noah Claypole in »Oliver!«.

 


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Janessa Jenkins ist eine Tänzerin und Tanzpädagogin mit US-amerikanischen Wurzeln. Sie wurde in Frankfurt/Main geboren und lebt seit 2009 in Lübeck, wo sie ihre Ausbildung zur Gymnastik- und Sportlehrerin und Bühnentänzerin absolvierte. Seit 2013 arbeitet sie als freischaffende Künstlerin mit diversen Engagements bei TanzOrtNord, Kunst am Kai Musikfestival (»Messias Superstar«), bei der Lübecker Sommeroperette und am Theater Lübeck, wo sie u.a. in »West Side Story« zu erleben ist. Sie unterrichtet Kinder und Erwachsene in verschiedenen Altersgruppen in Tanz und Sport. Zuletzt trat sie auch als Tänzerin in Videoclips und TV-Werbespots auf.

 


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Der Tenor Daniel Jenz studierte an den Hochschulen Graz und Mainz und gehörte zum Jungen Ensemble des Mainzer Staatstheaters. Er ist Preisträger beim Bundeswettbewerb Gesang 2006 und wurde 2009 mit dem Franz-Völker-Preis für Nachwuchstenöre ausgezeichnet. Er gastierte u.a. an der Staatsoper Berlin, den Opern Frankfurt und Bonn, der Hamburgischen Staatsoper, am Nationaltheater Mannheim, am Landestheater Linz, beim Schleswig-Holstein Musik Festival, in der Liverpool Philharmonic Hall und arbeitete mit René Jacobs, Sylvain Cambreling, Dennis Russell Davies, Vasily Petrenko, Stefan Blunier und Erik Nielsen zusammen. Daniel Jenz war Ensemblemitglied am Stadttheater Hildesheim; von 2013 bis 2017 gehörte er zum Ensemble des Theater Lübeck. Hier sang er u.a. Baron Kronthal (»Der Wildschütz«), Don Ramiro (»La Cenerentola«), Nemorino (»L'elisir d'amore«) und Ferrando (»Così fan tutte«). Seit Beginn der Spielzeit 2017/18 ist er Ensemblemitglied am Staatstheater Kassel.

   


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Der Bariton Michele Kalmandy schloss im Alter von 24 Jahren seine Ausbildung an der Musikakademie Gheorghe Dima in Cluj-Napoca, Rumänien, ab. Seine internationale Karriere startete mit der Rolle des Nabucco in Verdis gleichnamiger Oper im Teatro Giuseppe Verdi Triest. Es folgten Einladungen an Opernhäuser, zu Festivals und in Konzerthallen in ganz Europa, den USA, Brasilien, Australien, Neuseeland, China und Südkorea. Gleichzeitig war er mit einem breiten Repertoire an der Ungarischen Staatsoper in Budapest zu erleben. Er arbeitete mit Dirigenten wie Tiziano Severini, Pier Giorgio Morandi, János Ács, Ervin Lukács, Kent Nagano und Pinchas Steinberg sowie Regisseuren wie Gianfranco De Bosio, Beppe De Tommasi, Bernard Broca und Olivier Tambosi. Er sang zusammen mit Künstlern wie Éva Marton, Edita Gruberova, Patrizia Ciofi, Plácido Domingo, José Cura, Piotr Beczala, Ferruccio Furlanetto und Yevgeny Nesterenko. 2013 wurde Michele Kalmandy der Ehrentitel »Kammersänger« verliehen.

 


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Sina Kießling wurde 1979 in Altenburg geboren. Sie studierte von 1999 bis 2003 an der Hochschule für Musik und Theater in Rostock. Danach ging sie für vier Jahre an das Theater Heilbronn. Im Anschluss war sie von 2007 bis 2009 am Theater Lübeck engagiert. Seitdem arbeitet sie freiberuflich und war u.a. an der Volksbühne Berlin, Maxim Gorki Theater Berlin, Schauspielhaus Bochum, Volkstheater München oder 2016 am Stadsteater Malmö als Gast engagiert. Wichtige Arbeiten verbinden sie mit den Regisseur*innen Anna Bergmann, Mirja Biel und Andreas Nathusius. 2004 wurde Sina Kießling mit dem Kilian-Preis des Theatervereins Heilbronn als beste Darstellerin ausgezeichnet; 2010 erfolgte eine Nominierung als beste Nachwuchsschauspielerin in NRW.

   


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Alice Krimmel, geboren 1980, spielte schon während ihres Schauspielstudiums am Staatstheater Mainz, den Kammerspielen Mainz und am Hessischen Staatstheater Wiesbaden. Durch ihre enge Zusammenarbeit mit der Filmhochschule Mainz entstanden einige Film- und Fernsehproduktionen, u.a. »Elfie ans Meer«, der mit dem Publikumspreis des Tübinger Kurzfilmfestes ausgezeichnet wurde und »Carnevale-Fasnacht der toten Seelen«, der auf dem Mainzer Filmfestival ebenfalls den Publikumspreis erhielt. Sie nahm bei den Wormser Nibelungenfestspielen an Workshops mit Mario Adorf teil und trainierte bei Klaus Figge den Faust- und Schwertkampf. Nach einigen Hörspielproduktionen und Gastengagements bei den Burghoffestspielen Eltville, dem Theater Bremen, dem Schauspiel Stuttgart und der Komödie im Marquardt Stuttgart zog sie mit ihrer Familie nach Lübeck. Am Theater Lübeck spielte sie in »Die Schneekönigin«, »Der blaue Engel«, »Edith Piaf« und zuletzt in »Tom Sawyer, Huckleberry Finn und die gute Fee vom Mississippi«. Seit der Spielzeit 2014/2015 ist sie als Janet in der »Rocky Horror Show« zu sehen.

 


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Hyungseok Lee, geboren 1988 in Korea, erhielt 2003 bis 2006 seine musikalische Ausbildung an der Chungnam Highschool of Art in Korea. 2006 studierte er an der Korea National University of Art, wo er 2013 sein Bachelor-Studium absolvierte. Währenddessen war er u.a. als Alfred (»Die Fledermaus«) und als Isajong in der koreanischen Oper »Hwang Jinlee« zu erleben und sang im Rahmen eines Soloabends Schuberts Liederzyklus »Die schöne Müllerin«. Nach seinem Abschluss 2013 kam er an die Musikhochschule Lübeck, wo er seitdem bei Franz-Josef Einhaus sein Masterstudium absolviert. Er war mit den Lübecker Philharmonikern als Solist in Puccinis »Messa di Gloria« in Travemünde, als Rodolfo (»La Bohème«) und in Tchaikowskys »Pique Dame« in Projekten der Musikhochschule zu erleben. In der Spielzeit 2014/15 gastierte er als Heinrich der Schreiber (»Tannhäuser«), Dänischer Ritter (»Armide«) und als Kapellmeister (»Der Operndirektor«) am Theater Lübeck. In der Spielzeit 2015/16 spielt er Jaquino (»Fidelio«) , Spalanzani (»Hoffmanns Erzählungen«) ,Schäbiger (»Lady Macbeth von Mzensk«) und 2016/17 Spoletta (»Tosca«). Seit 2015/16 ist Hyungseok Lee Mitglied des Internationalen Opernelitestudios.

   


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Alexander Meier-Dörzenbach hat nach seiner Juniorprofessur für Amerikanistik an der Hamburger Universität und nach Lehraufträgen an mehreren Kunst- und Musikhochschulen kurzzeitig als Chefdramaturg am Aalto-Theater Essen gearbeitet. Er kooperiert seit Langem fest mit dem Regisseur Stefan Herheim (u.a. Bayreuth, Salzburg, London, Amsterdam, Oslo, Berlin, Kopenhagen, Hamburg, Paris) und öfters mit der Regisseurin Karoline Gruber (u.a. Leipzig, Düsseldorf, Wien) und ist nun als Dramaturg und Kulturlehrender freischaffend tätig.

 


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Michaela Meyer, 1982 geboren in Sachsen, begann ihre tänzerische Laufbahn im Extraballett des Stadttheater Zwickau. Bis zu ihrem Abitur erhielt sie Unterricht in Ballett und Jazztanz. Anschließend führte ihr Weg nach Norddeutschland, um eine Ausbildung zur Bühnentänzerin und Tanzpädagogin zu absolvieren. Diese schloss sie 2006 erfolgreich ab, worauf Engagements in verschiedenen Theater-und Tanztheaterprojekten folgten. Für Musicalproduktionen bildet sie sich auch gesanglich weiter. Seit 2007 ist sie durchgehend am Lübecker Theater als Tänzerin in den Sparten Musiktheater und Schauspiel tätig. Auch die Arbeit als choreographische Assistentin und Dance Captain zählten zu ihren Aufgaben. In der Spielzeit 2017/18 ist sie in »Rocky Horror Show« und »Spamalot« zu sehen und zu hören.

   


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Der Regisseur, Dramaturg und Autor Sascha Mink studierte Kulturwissenschaften und Ästhetische Praxis mit den Schwerpunkten Theater und Musik. In dieser Zeit entstanden seine ersten Inszenierungen, Texte und interdisziplinären Projekte (v.a. im Zusammenspiel von Chor, Schauspiel, Musiktheater und Tanz). In der Spielzeit 2005/06 kam er als Musik- und Konzertdramaturg an das Theater Lübeck. Seit 2008 ist er freischaffend tätig. Neben den oben genannten Bereichen arbeitet er als Dozent, Theaterpädagoge und im Figurentheater. Inszenierungen und Projekte führten ihn u.a. nach Braunschweig, Neustrelitz, Berlin, Schwerin, Schwetzingen, Hamburg, Bern, Klosterneuburg, zu den Innsbrucker Festwochen für Alte Musik, zum Schleswig-Holstein Musik Festival und zum Rheingau Musik Festival. Er inszeniert regelmäßig für die Taschenoper Lübeck, u.a. »Der Ring für Kinder«, »Rigoletto für Jugendliche« und zuletzt »Odysseus«. Mit der Taschenoper erhielt Sascha Mink 2010 den renommierten Rheingau-Musikpreis und war 2011 als stellvertretender künstlerischer Leiter der Eutiner Festspiele tätig.

       


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Die in Moskau geborene Tatarin Jana Mishenina studierte zunächst am Konservatorium ihrer Geburtsstadt sowie an der Sweelinck Musikhochschule Amsterdam. Sie war Mitglied der Deutschen Kammerphilharmonie, dem Concerto Grosso Frankfurt und der Philharmonie der Nationen. Heute verfolgt sie einen persönlichen Weg zwischen Zigeunerfolklore, italienischen Canzione, Tango Argentino sowie slawischen Einflüssen.

 


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Seokhoon Moon stammt aus Korea und studierte an der KyungHee Universität Seoul sowie von 2012 bis 2014 im Masterstudiengang an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart bei Prof. Francisco Araiza. Bei Produktionen der Opernschule Stuttgart sang er u.a. den Mephisto (»Faust«) und den Figaro (»Le nozze di Figaro«). Er gewann zahlreiche Preise (3. Preis beim Franz Schubert-Wettbewerb in Korea, 2. Preis und Publikumspreis beim 5. Internationalen Lions Gesangswettbewerb des Opernfestivals Gut Immling) und gehörte von 2014 bis 2016 zum Internationalen Opernelitestudio des Theater Lübeck mit Partien wie Capellio in Bellinis »Romeo und Julia«, Pope in »Lady Macbeth von Mzensk« sowie Papst Leone in »Attila«. In der Spielzeit 2016/17 war er Ensemblemitglied am Theater Lübeck.

 


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Der Musicaldarsteller Chris Murray arbeitete u.a. mit Götz Friedrich, Harry Kupfer, Loriot, Achim Freyer, Hans Neuenfels, Wolfgang Wagner, Robert Wilson, Stephen Schwartz, Frank Wildhorn, Alan Menken, Cameron Macintosh und James Lapine zusammen. 1997 debütierte er bei »Das Phantom der Oper« in Hamburg und wirkte 1999 bei der Uraufführung von Disney’s »Der Glöckner von Notre Dame« in Berlin mit. Weitere Rollen waren u.a. Jean Valjean und Javert in »Les Misérables«, Jesus und Judas in »Jesus Christ Superstar«, Chauvelin in »The Scarlet Pimpernel«, Cervantes/Don Quixote in »Mann von La Mancha«, Scrooge in »Vom Geist der Weihnacht«, Konrad von Marburg in »Elisabeth – Die Legende einer Heiligen«, Jekyll & Hyde, Frederick Trumper in »Chess«, Inspektor X in »ChristO«, Ché in »Evita«, Vater in »Children of Eden« (DE), Radames in Elton Johns »Aida«, Shylock im gleichnamigen Stück, Friedrich der Große in »Friedrich – Mythos und Tragödie«, Wildhorns »Dracula«, Siegmund in Wagners »Walküre«, RiffRaff in der »Rocky Horror Show«, »Der große Houdini«, Johannes in »Paradise of Pain«, »Einstein« oder Alberich in Frank Nimsgerns »Ring«. Als CD erschienen »Musical Hits« (2005), »A Very Murray Christmas« (2011) und »Chris Murray – Musical Times« (2014). Murray wurde für »Dracula« 2014 von den Lesern der Musicalzeitschrift Da Capo zum »Besten Darsteller« gewählt.

 


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Karin Nennemann studierte Schauspiel in Lübeck und Hamburg. Bereits während ihres Studiums spielte sie am Theater Lübeck, studierte dann jedoch Pädagogik für Deutsch und Geschichte in Heidelberg und unterrichtete autistische Kinder in Hannover. Doch das Theater ließ sie nicht los und so gastierte sie am Ernst-Deutsch-Theater in Hamburg, am Staatstheater Nürnberg und am Theater Heidelberg, war anschließend in Essen engagiert und wechselte schließlich mit der Regisseurin Elke Lang an das Theater am Turm nach Frankfurt. Es folgten Engagements an den Staatstheatern in Stuttgart und Kassel sowie den Hamburger Kammerspielen, in Hamburg arbeite sie auch mit Wilfried Minks am Thalia Theater. 1996 ging sie mit den Regisseuren Thomas Janßen, Thomas Krupa und David Bouchehrie an das Staatstheater Darmstadt, wo sie u. a. in Thomas Krupas Inszenierung »Chroma« von Werner Fritsch spielte, die 2001 zum Berliner Theatertreffen eingeladen wurde. Von 2001 bis 2004 gastierte sie regelmäßig am Schauspiel Essen und gehörte anschließend erneut zum Ensemble des Staatstheaters Kassel, dem sie bis heute als Gast verbunden ist. Hier war sie u.a. als Deborah in »Hiob« und Vivien in »Lucky Happiness« (Regie: Thomas Bockelmann) zu erleben. Neben ihrer Arbeit für das Theater steht Karin Nennemann für Film und Fernsehen vor der Kamera und ist als Schauspieldozentin tätig.

 


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Zoltán Nyári, geboren in Budapest, studierte Schauspiel für Theater an der Universität für Theater- und Filmkunst in Budapest und ergänzte seine Ausbildung durch Gesangsunterricht bei Magda Nádor. Anschließend entschied er, sich auf seine Gesangskarriere zu konzentrieren. Als Ensemblemitglied des Operetta Theatre Budapest tourte er mit zahlreichen Musicals und Operetten durch Deutschland, die Niederlande, Japan sowie die USA und wurde anschließend Mitglied des Ensembles der Ungarischen Staatsoper, Budapest. Beim Mezzo Television Opern-Wettbewerb in Szeged gewann er 2009 den 1. Preis als bester männlicher Darsteller sowie den Publikumspreis. Zu seinem Repertoire zählen Don José in »Carmen«, Prinz in »Rusalka«, Paul in »Die tote Stadt«, Erik in »Der fliegende Holländer«, Froh in »Das Rheingold«, Edgar Aubry in »Der Vampyr«, Mister X in »Die Zirkusprinzessin« oder Tristan in »Tristan und Isolde«. Sein Weg als Tenor führte ihn u.a. nach Dresden, Frankfurt, Berlin, Szeged, Graz, Wien und Kopenhagen sowie an die Metropolitan Opera in New York. In der Spielzeit 2017/18 ist er als Fritz in »Der ferne Klang« am Theater Lübeck zu erleben und darüber hinaus in Inszenierungen der »Walküre« und »Siegfried« in Oldenburg und Chemnitz.

 


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Die Tänzerin und Tanzpädagogin Shiao Ing Oei wurde 1962 in Köln geboren. Sie studierte Modernen Tanz an der Deutschen Sporthochschule in Köln und arbeitet seit 1987 als freischaffende Choreografin, Produzentin, Tänzerin und Pädagogin im In- und Ausland. Neben eigenen Tanztheaterproduktionen mit der Gruppe TanzOrtNord – zuletzt die Tanztheaterstücke »Soufflé« und »Memory« im Theater Combinale und diverse solistische Arbeiten – entwickelte sie zahlreiche spartenübergreifende Großprojekte, darunter »Lara Lachs« und »Annas Alltag« im Theater Lübeck. 2003 übernahm sie die Leitung der Tanzwerkstatt der Musik- und Kunstschule Lübeck. 2007 erhielt sie den Kulturpreis der Kulturstiftung der Musik- und Kunstschule.

 


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Janne Marie Peters ist gebürtige Hamburgerin und schloss ihre Musicalausbildung 2013 ebenfalls in Hamburg ab. Nachdem sie während ihrer Ausbildung bereits Mitglied im Ensemble des Jahrmarkttheaters war, folgte nach ihrer Ausbildung ein Engagement als Solistin an Bord der AIDA-Flotte. Anschließend verkörperte sie ab 2014 bei der Welttournee von »Elisabeth – das Musical« u.a. die Rolle der Elisabeth. Bei den Burgfestspielen Bad Vilbel spielte sie dann die Prinzessin Li Si in »Jim Knopf« sowie die Mistress in Andrew Lloyd Webber’s »Evita«. Es folgten Engagements als Ann Darrow in dem Musical »King Kong« und als Solistin in diversen Rollen in der Uraufführung von »Alles Märchen«. Am Theater Lübeck übernahm sie bereits vereinzelte Vorstellungen im Ensemble von »Sunset Boulevard« sowie als Anybody’s in »West Side Story«, in der Spielzeit 2016/17 war sie auch in »Mass« zu erleben.

   


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Gabriele Pott ist eine vielseitig ausgebildete und vielfach aktive Musikerin. Neben 15-jähriger Tätigkeit an verschiedenen Opernhäusern in Deutschland hat sie sich zunehmend den großen Werken der Chormusik gewidmet. In ihrer Arbeit mit verschiedenen Konzertchören verwirklichte sie Projekte mit geistlicher und weltlicher Chormusik in verschiedenen Formaten. Erfolgreich waren auch ihre veranstalteten Mitsingkonzerte mit bis zu 400 ChorsängerInnen. Die Arbeit mit Studenten und Berufsanfängern ist ihr durch ihre Tätigkeit als Dozentin besonders ans Herz gewachsen. In ihrer pädagogischen Tätigkeit kann sie auf eine Fülle von Erfahrungen mit Profi-Chören, LaiensängerInnen, Ensembles sowie Kinder- und Jugendchören zurückgreifen. Ihr seit 2014 initiiertes Musikfestival KUNST am KAI setzt den künstlerischen Schwerpunkt auf Uraufführungen von Jugendopern und innovativen Konzertformaten in einem historischen Hafenspeicher und wurde von den Lübecker Nachrichten 2017 mit dem LN-Kulturpreis ausgezeichnet.

 


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Gastverpflichtungen führten Per Håkan Precht an die Opernhäuser in Düsseldorf, Nürnberg, Halle, Linz, Osnabrück, Detmold, Oslo, Bergen, Stockholm, Göteborg, Helsinki, zu den Eutiner Festspielen und den Festspielen Schloss Stålboga mit Rollen wie dem Lenski, Don Ottavio, Ferrando, Alfredo, Prinz (Rusalka), Werther, Erik, Desportes, Slavoj, Don José uvm. Per- Håkan Precht studierte Gesang in Stockholm und am Konservatorium in Oslo. Besonders gefragt ist der schwedische Tenor als Konzertsänger und singt u.a. regelmäßig mit dem Stockholm Symphony Orchestra, dem Oslo Philharmonic Orchestra, dem Norrköping Orchester uvm. Neben Auftritten in Mahlers 8. Sinfonie und Beethovens 9. Sinfonie sang er zudem den Gudmund Alfson, die Tenorhauptrolle in Wilhelm Stenhammers »Gillet pa Solhaug«. 2017 erschien die Gesamtaufnahme beim Label Sterling.

 


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Nach Engagements an den Theatern in Bremen, Schwerin, Flensburg und Bremerhaven wurde Cornelia Ptassek an das Nationaltheater Mannheim engagiert, wo sie von 2005 bis 2016 festes Ensemblemitglied war. Dort sang sie u.a. die Titelpartie in Cherubinis »Medée«, Strauss’ »Salome«, Grete in Schrekers »Der ferne Klang« sowie Glucks Alceste. In der Spielzeit 2015/16 hat ihr Debüt als Elektra in Mozarts »Idomeneo« für große Aufmerksamkeit gesorgt. Ihr umfangreiches Repertoire umfasst neben lyrischen Partien ebenso das jugendlich-dramatische Fach sowie musikalische Wiederentdeckungen und neue Musik. Sie gastierte u.a. an der Staatsoper Stuttgart, an den Theatern in Freiburg und Mainz, am Teatro de la Maestranza in Sevilla, am Theatre des Champs Elysées in Paris, am Theater Basel, am Gran Teatre del Liceu in Barcelona, am Gärtnerplatztheater München, beim Festival du radio France Occitanie Montpellier sowie den Schwetzinger Festspielen und arbeitete mit Dirigenten wie Sylvain Cambreling, Kurt Masur und Thomas Hengelbrock. Seit der Spielzeit 2016/17 ist sie freiberuflich tätig. Am Theater Lübeck gastiert sie als Grete in Schrekers »Der ferne Klang«.

 


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Axel Riemann, 1970 in Hamburg geboren, absolvierte eine Ausbildung zum Klavierbauer und studierte Jazzklavier an der Bremer Hochschule der Künste. Er arbeitet als Musiker, Dozent für Klavier, Keyboards und Studiotechnik, Chorleiter, Komponist und Arrangeur, ist als Keyboarder und Pianist in verschiedenen Bands und Kleinkunstprojekten tätig und hat bereits diverse CDs produziert sowie Musik für das Fernsehen komponiert. Als Theatermusiker ist er seit 1999 am Schauspiel Kiel engagiert, u.a. auch als musikalischer Leiter für Liederabende sowie für die Sommer-Open-Air-Produktionen »Romeo & Julia – Das Musical« und »Die Räuber – Eine Rockoper«.

 


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Martin Ruppel tanzt seit seiner Jugend Turniere in Standard und Latin, unterrichtete schon früh selbst Hip Hop und Jazz und absolvierte nach dem Abitur eine Ausbildung als Musical-Darsteller am California Pacific College of Performing Arts. Er tourte mit den »Young Americans« als Sänger, Tänzer und als Lehrer und Coach durch die Niederlande, Schweden und Kalifornien. Daran schloss sich eine Ausbildung an der Stage School Hamburg. Er choreographierte zahlreiche Stücke für die Stage School, die Burgfestspiele Meißen und das Musical »Der kleine Horrorladen«. Während seiner Ausbildung stand er im Deutschen Schauspielhaus (»Krabat«) auf der Bühne, gehörte mehreren Dance Companies an und wirkte in verschiedenen Werbespots mit. In den letzten Jahren war Martin Ruppel als »Allrounder« und Dance Captain für die AIDA-Flotte tätig und unterrichtete in Hamburger Tanzschulen Jazz, Modern und Hip Hop. Bei den Burgfestspielen Bad Vilbel war er Dance Captain und Ensemblemitglied bei »Flashdance« und »Singing in the Rain« und spielte den Big Deal in »West Side Story« in Wuppertal. Am Theater Lübeck gastiert er als Snowboy und Action in der »West Side Story« und ist in »Ariodante« als Tänzer zu erleben.

   


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Gudrun Schröder, geb. 1969, studierte Violoncello an der Nordwestdeutschen Musikakademie Detmold (Prof. I. Güdel), an der Guildhall School of Music ( Prof. W. Pleeth) sowie an der Musikhochschule Lübeck (Prof. K. Stoppel). Ihre Chorleitungsausbildung erhielt sie bei Prof. A. Wagner, Detmold, und T. Holland-Moritz. Seit 1994 ist sie als Dozentin für Violoncello an der Musik- und Kunstschule tätig und leitet dort seither auch die Kinder- und Jugendchöre (Singschule ab 5 Jahren, Kinder- und Jugendchor »Vocalino« ab 10 Jahren). Sie unterrichtet in überregionalen Fortbildungen und in Lehraufträgen für die Musikhochschule Lübeck. Der Kinder- und Jugendchor »Vocalino« unterstützt seit über 10 Jahren die Musiktheaterproduktionen des Theater Lübeck. In der Spielzeit 2016/17 war sie in den Produktionen »Tosca« und »Mass« sowie in den Wiederaufnahmen »Attila« und »Hänsel und Gretel« beteiligt.

   


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Tom Semmler, geboren 1988, debütierte als 13-Jähriger am Theater Plauen-Zwickau. Bevor er 2012 sein Schauspielstudium in Hannover aufnahm, arbeitete er bereits als Darsteller in der freien Theaterszene von Berlin. Mit der von Somaini und Georgi inszenierten Bühnenfassung von Dostojewskis Weltroman »Verbrechen und Strafe« wurde er mit dem Ensemble des Studio Theaters Hannover 2015 zum internationalen Theaterfestival der Jugend »Twoj Chans« am Na Strastnom Theater Moskau eingeladen. Seither hat er eine besondere Beziehung zum russischen Theater und verfasste über dieses auch seine Diplomarbeit. Dafür lebte er 2016 für mehrere Monate in Moskau und portraitierte die Arbeit des russischen Schauspielers und Regisseurs Dmitrij Brusnikin und dessen Ensemble der Masterskaya Brusnikina. Im letzten Jahr seines Studiums wurde Tom Semmler am Altonaer Theater Hamburg engagiert. 2016 spielte er dort den Mario in der Inszenierung »Am kürzeren Ende der Sonnenallee«, eine Bühnenadaption und musikalische Weiterentwicklung des Romans von Leander Haußmann. Tom Semmler steht regelmäßig für Film- und Fernsehproduktionen vor der Kamera, so auch in Dominik Galizia's Kinofilm »Figaros Wölfe« und dem NDR-Fernsehfilm »Der Gigant des Nordens«.

   


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Femke Soetenga, geboren in Steinheim und aufgewachsen in den Niederlanden, studierte zunächst Kommunikationswissenschaften, bevor sie an der Musikhochschule Rotterdam ihre Ausbildung in Musik und Tanz mit Schwerpunkt Musiktheater absolvierte. Sie stand in zahlreichen Musicalproduktionen auf der Bühne, darunter am Theater Neue Flora in Hamburg, am Aalto Theater Essen, an der Staatsoperette Dresden, am Theater Pforzheim sowie am Palladium Theater Stuttgart. Sie wirkte u.a. mit in »Peer Gynt« (Aase), »Tanz der Vampire« (Magda/Ensemble), »Chess« (Florence), »Jekyll & Hyde« (Lucy), »Cats« (Grizabella), »Crazy for you« (Polly Baker), »Jesus Christ Superstar« (Maria), »Rebecca« (Mrs Danvers), »Aida« (Amneris), »Der Schuh des Manitu« (Uschi), »Graf von Monte« (Luiza Vampa), »Sweeney Todd« (Mrs Lovett), »Singin‘ in the rain« (Kathy Selden). Für ihre Milady de Winter in »Drei Musketiere« auf der Freilichtbühne Tecklenburg erhielt sie 2010 den DaCapo Musicalaward, gewann 2013 den DaCapo Award für die schönste weibliche Musicalstimme sowie 2014 den DaCapo Award für die beste weibliche Hauptrolle (Mina Murray in »Dracula«). Parallel zu ihren Bühnenengagements ist sie als Dozentin für Gesang, Schauspiel und Musical tätig.

 


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Leif Stawski wurde 1968 in Flensburg geboren und ist in Nordfriesland aufgewachsen, wo ihn der friesische Wahlspruch »Leever duad as slaaw« nachhaltig prägte. Nach einigen Ausflügen durch die Welt der Berufsfelder entschied er sich spät aber noch zeitig für ein Schauspielstudium in Hamburg. Sein erstes Theaterengagement führte ihn auf die Ostalb ins schwäbische Ländle nach Aalen. Darauf folgten Theaterjahre in Tübingen. Nach sieben Jahren im Festengagement lockte die Freiheit mehr als die Sicherheit. Und so ist es auch noch heute. Seitdem war er in unterschiedlichen Rollen am Lübecker Theater zu sehen. Außerdem wirkte er in verschiedenen Film- und Fernsehproduktionen mit.

 


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Der Bass-Bariton Tim Stolte absolvierte sein Gesangsstudium sowie sein Klavierstudium an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg, ergänzte sein Studium durch ein Konzertexamen an der Hochschule für Musik Saar und nahm an mehreren Meisterkursen, u.a. bei Charles Spencer und Wolfram Rieger, teil. Nach mehrjähriger Ensembletätigkeit arbeitet er seit 2013 freischaffend als Sänger. 2015 gab er sein Debüt als Dreieinigkeitsmoses in »Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny« unter der Regie der Brecht-Enkelin Johanna Schall am Volkstheater Rostock und sang Escamillo am Staatstheater Cottbus. Auf Einladung der Französischen Stiftung Fondation Royaumont wird er 2018 in Zemlinskys »Eine Florentische Tragödie« die Partie des Simone an der Oper von Rennes übernehmen. Dem Theater Lübeck ist er seit mehreren Spielzeiten als regelmäßiger Gast verbunden, so etwa als Reinmar von Zweter in Wagners »Tannhäuser« (Regie: Florian Lutz) und als Probencover für den »Fliegenden Holländer« (Regie: Aniara Amos).

   


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Timo Tank wurde 1969 in Kiel geboren. Nach einer angefangenen Ausbildung als Hörgeräteakustiker und der Überlegung, Koch zu werden, besuchte er die Schauspielschule in Kiel. Es folgten Engagements an den Bühnen der Landeshauptstadt Kiel, den Städtischen Bühnen Münster und am Landestheater Tübingen sowie von 2002 bis 2013 am Staatstheater Karlsruhe, wo er u.a. Berdoa in Grabbes »Herzog Theodor von Gothland« (Regie: Martin Nimz), Robespierre in »Dantons Tod« (Regie: Simone Blattner) und Stephan von Sala in Schnitzlers »Der einsame Weg« (Regie: Dominique Schnizer) spielte. 2013 wurde er zum Staatsschauspieler des Landes Baden-Württemberg ernannt und erhielt eine Nominierung als »Schauspieler des Jahres« in »Theater heute« für seine Darstellung in Falk Richters »My secret garden« (DE, Regie: Pedro Martins Beja). Timo Tank arbeitet als Sprecher für Funk und Fernsehen und macht unter dem Namen Sloopianek Musik, u.a. vertonte er Schlagertexte, die sein Vater als Jugendlicher in den 50er-Jahren schrieb und die er ab und an mit dem »Hulamädchentrio« darbietet. Von 2013 bis Ende der Spielzeit 2016/17 war er festes Ensemble-Mitglied am Theater Lübeck, mit der Saison 2017/18 ist er Mitglied des Ensembles am Staatstheater Karlsruhe.

 


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Die dramatische Sopranistin Elisabeth Teige schloss ihre Ausbildung an der Musikhochschule in Trondheim und an der Opernakademie in Oslo ab. Anschließend war sie für zwei Spielzeiten Mitglied im »Young Artist Program« des Opernhauses Oslo. 2015 sang sie dort ihre erste Wagner-Partie als Senta in »Der fliegende Holländer«. Zudem sang sie die Rolle der Elsa in »Lohengrin« am Theater St. Gallen. Zu ihren jüngsten bzw. aktuellen Engagements zählen Senta in »Der fliegende Holländer« an der Oper Frankfurt, der Nationaloper Estonia und der Nationaloper Bergen; beim International Spring Orchestra Festival auf Malta singt sie Beethovens »Neunte« sowie die Partie der Leonore in »Fidelio« am Opernhaus Oslo.

 


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Die australische Mezzosopranistin Katharine Tier absolvierte ihre Gesangsausbildung am Sydney Conservatory of Music und im Rahmen des San Francisco Opera's Merola Opera Program. Von 2007 bis 2008 war sie Mitglied des Adler Fellowship Programs der San Francisco Opera und trat ebendort u.a. als Dritte Dame in »Die Zauberflöte«, Suzy in »La Rondine« und Brigitta in »Die tote Stadt« auf. Es folgten Engagements als Mary in »Der fliegende Holländer« an der State Opera of South Australia und als Carmen an der Opera North (USA). Zudem coverte sie die Charlotte in »Werther« an der Opera Australia. Katharine Tier vertrat ihr Heimatland 2009 bei »BBC Cardiff Singer of the World«, sang die Titelpartie von Rossinis »Tancredi« an der Oper in Rom, gab ihr Japan-Debüt als Page in »Salome« unter der Leitung von Seiji Ozawa, gastierte als Dorabella in »Così fan tutte« an der Virgina Opera und gehört seit der Spielzeit 2011/12 zum Ensemble des Badischen Staatstheaters Karlsruhe. Hier war sie u.a. als Didon in »Les Troyens«, Octavian in »Der Rosenkavalier«, Grand Vestale in »Die Vestalin«, Mrs. Sedley in »Peter Grimes«, in den Titelpartien von »Carmen« und »Iphigénie en Tauride«, als Waltraute und Zweite Norn im »Ring des Nibelungen«, Kitty Oppenheimer in »Doctor Atomic«, Brangäne in »Tristan und Isolde«, Fricka in »Die Walküre«, Juno in »Semele« sowie Fricka in »Das Rheingold« zu erleben. In der Spielzeit 2017/18 singt sie zudem die Erda in »Siegfried«.

 


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Inessa Tsepkova wurde in Moskau geboren und studierte dort am Konservatorium Klavier. Ihr Konzertexamen sowie Lehrfach und Korrepetition schloss sie mit Auszeichnung ab. Es folgte ein Lehrauftrag am Tschaikowsky-Konservatorium. Seit 2003 hat sie einen Lehrauftrag an der Musikhochschule in Lübeck. Neben ihrer Konzerttätigkeit ist sie in Musicalproduktionen und am Lübecker Theater tätig.

 


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Vincenz Türpe, geboren 1987 in Karl-Marx-Stadt, nahm vor seiner Ausbildung Unterricht im Improvisationstheater und gewann 2006 den ersten Platz der Improvisationstheater-Weltmeisterschaft in Hamburg. 2012 absolvierte er sein Schauspielstudium an der Hochschule für Schauspielkunst »Ernst Busch« Berlin. Während seiner Ausbildung spielte er u.a. am Theater im Palais, am Maxim-Gorki Theater und am HAU 2 in Berlin. Neben der Ausbildung besuchte er verschiedene Masterclasses, u.a. bei Kirill Serebrennikov (Moskauer Künstlertheater), Graham Whybrow (Royal Court Theatre) und Falk Richter. Selber gibt er seit 2009 Fortbildungen und Workshops für Improvisationstheater und Schauspielgrundlagen. Er ist Gründungsmitglied der Theatergruppe »Die Achse«, deren Stücke in Berlin, Brandenburg und Leipzig gastieren. 2012 spielte er Jago in Shakespeares »Othello« am Stadttheater Gießen und wurde damit eingeladen zur »Woche junger Schauspieler« an der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste. Im selben Jahr spielte er Satin in »Nachtasyl« an der Schaubühne Berlin, woraufhin er zum Nachwuchsschauspier des Jahres nominiert wurde (»Theater heute«). Anschließend arbeitete er u.a. mit Titus Georgi, Marco Štorman und Nick Hartnagel. Von 2014 bis Ende der Spielzeit 2016/17 war er festes Ensemblemitglied am Theater Lübeck, wo er u.a. als Pinneberg in »Kleiner Mann – was nun?« zu sehen war.

       


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Die gebürtige Braunschweigerin Judith Urban absolvierte ihre Ausbildung zur Bühnendarstellerin an der Stage School in Hamburg, die sie 2013 erfolgreich beendete. Während ihrer Ausbildung stand sie im Ensemble von »Fame« auf der Bühne und ging als Tänzerin mit »Die Gala-Nacht der Stars« auf Tour. Danach tanzte sie im Ensemble der deutschen Erstaufführung von »Disney Camp Rock« und war als Lulu in »Cabaret« in Köln zu sehen. Weitere Engagements führten sie an das Musiktheater im Revier in Gelsenkirchen. Dort war sie als Olga Kromow in »Die lustige Witwe« zu sehen und tanzte in »Tristan und Isolde«. Am Theater Lübeck spielt sie die Clarice in »West Side Story« und wirkte als Tänzerin in »Sunset Boulevard« mit. Zudem ist sie in »Monty Python’s Spamalot« zu erleben.

 


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Turandocht von Arnim wurde im Iran geboren. Sie absolvierte eine Ausbildung zur Atem-, Sprech- und Stimmlehrerin und schloss als Mezzosopranistin ihr Diplom an der Universität der Künste Berlin im Fachbereich Musiktheater ab. Sie ist als Sängerin freischaffend tätig und führt in Berlin ein Studio für künstlerische und therapeutische Stimmarbeit.

 


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Johann Moritz von Cube absolvierte sein Gesangsstudium mit Schwerpunkt Alte Musik an der Hochschule für Künste Bremen, ergänzt durch Meisterkurse bei Michael Chance, Charlotte Lehmann und Nigel Rogers. Wichtige sängerische Impulse erhielt er zudem von Martin Wölfel. Sein weiterer Weg als Countertenor führte ihn durch Europa, Asien und Amerika (u.a. Chicago, Florenz, Prag, Taipeh), an die Beethovenhalle Bonn, die Alte Oper Frankfurt und die Dresdner Frauenkirche, an Theater in Bremen, Konstanz, Leverkusen und Stuttgart sowie zu Bayer Kultur. Zudem war er auf zahlreichen Festivals vertreten, u.a. bei den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, den Schlossfestspielen Ettlingen und den Potsdamer Bachtagen. Im Mittelpunkt seiner Konzerttätigkeit stehen die Vokalwerke Johann Sebastian Bachs. Am Goetheplatztheater Bremen war er als Jarbas in Francesco Cavallis »La Didone« zu erleben. In Johann Strauß’ »Fledermaus« verkörperte er sowohl bei den Staufer Festspielen als auch im Bremer Theater am Leibnitzplatz den Prinzen Orlofsky, in Claudio Monteverdis »Ulisse« an der Berliner Staatsoper Unter den Linden die Humana fragilitá. Als Ari Leschnikoff von den Comedian Harmonists war er bereits in verschiedenen Inszenierungen zu erleben – am Stadttheater Konstanz, in Stuttgart und bei den Schlossfestspielen in Ettlingen.

 


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Bettina Weiler, geboren 1979, studierte Germanistik und Journalismus in Karlsruhe. Sie sammelte erste Erfahrungen im öffentlichen Rundfunk und in der Öffentlichkeitsarbeit des Badischen Staatstheaters, war anschließend Regieassistentin am Theater Freiburg und schließlich am Badischen Staatstheater Karlsruhe zunächst Assistentin des Schauspieldirektors, ab 2007 Dramaturgin. Hier arbeitete sie u.a. mit Christian von Treskow, Jens-Daniel Herzog, Judith Kuckart, Rafael Spregelburd, Crescentia Dünßer und Otto Kukla zusammen. Zudem war sie in der Künstlerischen Leitung und Organisation verschiedener Festivals tätig, u.a. bei den Deutsch-Französischen Autorentagen »Blickwechsel – Regards Croisés«, dem Ur- und Erstaufführungsfestival »Schlaglichter«, den Europäischen Kulturtagen und dem Festival »Frauenperspektiven«. 2010 erhielt sie ein Stipendium für das Internationale Forum beim Berliner Theatertreffen. Von 2010 bis 2012 arbeitete sie als Schauspieldramaturgin am Theater Lübeck u.a. mit den Regisseuren Anna Bergmann, Robin Telfer, Christian von Treskow, Jens-Daniel Herzog, Rafael Spregelburd, Crescentia Dünßer und Otto Kukla zusammen. Seit September 2012 ist sie als freie Dramaturgin tätig.

 


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Alexander Wilbert, aus Koblenz stammend, hat seine Ausbildung zum professionellen Bühnendarsteller in den Bereichen Gesang, Tanz und Schauspiel zunächst an der Stage School Hamburg angetreten, um sie dann an der Joop van Den Ende Academy in Hamburg fortzusetzen und abzuschließen. Im Rahmen der Ausbildung nahm er an einigen inner- wie auch außerschulischen Projekten teil, 2014 als Solotänzer im Altona Theater sowie mit einem choreographierten Eigenprojekt als Gruppenformation. In den Stage Entertainment Studios war er Teil der Projekte »Showcase«, »Shockheadedpeter« sowie im März 2017 Teil der Produktion von »Tick, Tick,... Boom« als Michael.

   


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Sara Wortmann, geb. 1983, ist in Sulingen in Niedersachsen aufgewachsen. Nach dem Abitur im Jahr 2003 studierte sie Schauspiel in Hamburg. 2006 wurde Sara Wortmann mit dem Friedrich-Schütter-Nachwuchspreis ausgezeichnet. Bereits während der Ausbildung wurde sie 2005 vom Ernst Deutsch Theater Hamburg engagiert und war dort in den folgenden zwei Jahren in verschiedensten Rollen zu sehen. Ab 2007 war sie festes Ensemblemitglied am Schlosstheater Celle. Sie spielte u.a. die Rolle der Eliza Doolittle in »My Fair Lady«, Desdemona in »Othello«, Tony in »Buddenbrooks«, Claire in »Die Zofen« sowie Kriemhild in »Die Nibelungen«. Am Theater Lübeck war Sara Wortmann von 2010 bis 2014 festes Ensemblemitglied. Seitdem war sie als Gast u.a. in »Der Kaufmann von Venedig« zu erleben. In der Spielzeit 2017/18 spielt sie die Rolle der Kattrin in »Labor – Mutter Courage«.

 


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Zurab Zurabishvili wurde 1973 in Georgien geboren und studierte Gesang am Konservatorium Tbilisi. Anschließend setzte er sein Studium am Mozarteum in Salzburg fort und schloss dieses mit Auszeichnung ab. Es folgten Festengagements am Theater Augsburg, am Staatstheater Darmstadt und am Aalto Musiktheater Essen. Seit 2013 ist der Tenor international freischaffend tätig. Gastspiele führten ihn u. a. an die Griechische Nationaloper Athen, die Deutsche Oper Berlin, das Royal Opera House Copenhagen, das Staatstheater am Gärtnerplatz München, die Oper Graz, die Oper Krakau, das National Theater Taipeh, die Israeli Opera Tel Aviv, das Teatro Regio Turin, das Nationaltheater Zagreb und das Opernhaus Zürich.

 


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Der Bassbariton Oliver Zwarg stammt aus Norddeutschland und studierte an der Opernschule in Stuttgart bei Carl Davis und Julia Hamari. Seine Gesangsstudien führten ihn in der Folge zu Rudolf Piernay. Oliver Zwarg ist freischaffend tätig und gastiert in Deutschland u.a. an der Oper Köln, Staatsoper Berlin, Komischen Opern Berlin, Staatsoper Hamburg, Bayerischen Staatsoper München, Staatsoper Stuttgart, Semperoper Dresden sowie im Ausland in Shanghai (Kölner Ring), bei den Wiener Festwochen, Salzburger Festspielen, Osterfestspielen Salzburg, im Concertgebouw Amsterdam, beim Edinburgh Festival, beim Lucerne Festival oder an den Opernhäusern von Barcelona, Kopenhagen, Liège, Lille, Madrid, Riga, Strasbourg, Toulouse und Bordeaux. Oliver Zwarg verfügt über ein von der Renaissance bis zur Moderne reichendes Konzertrepertoire. Er arbeitete bislang u.a. mit den Berliner und Wiener Philharmonikern, dem Gürzenich Orchester Köln, dem NDR Sinfonieorchester oder dem Orchestre National du Capitole Toulouse zusammen. Bei cpo erschien Schrekers »Der Schmied von Gent« mit Oliver Zwarg in der Titelrolle, beim Oehms Classic im Februar 2014 Glucks »Iphigenia in Aulis« mit Oliver Zwarg als Agamemnon.

 


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