Home    Termine    Spielzeit    Ensemble    Theaterpädagogik    Service    Kartenkauf online    Extras    Junges Publikum
Biografien 2017/18

Biografien 2017/18






Musik




Willy Daum, Komponist der Zeitoper »Carcrash« und Arrangeur von »Die Reise zum Mond«, studierte Klavier und Schlagzeug in Bremen. Als Interpret und Komponist experimenteller Musik gilt sein besonderes Interesse den Grenzbereichen zwischen den Künsten. So entstanden zahlreiche Projekte im Zusammenspiel mit Theater, Kunst, Video, Film und Tanz-Performance. Als darstellender Künstler war Willy Daum u.a. als Schlagzeugsolist in »Seiltanz« von Hans-Joachim Hespos und als Sprechakrobat der Lautgedichte von Kurt Schwitters zu sehen. Er erhielt Stipendien und Kompositionsaufträge für Kammermusik, Orchester, Theater, Tanz, Film und Hörfunk. Zahlreiche Konzertreisen in Europa, den USA und Zentralasien machten seine Musik bekannt. Am Theater Lübeck zeichnete er zuletzt in der Spielzeit 2016/17 für die musikalische Leitung bei »In der Bar ›Zum Krokodil‹ · Die Comedian Harmonists« und »Monty Python’s Spamalot« verantwortlich.

             


« zurück

 




Romain Frequency wurde in Paris geboren. Er hat mit zahlreichen Musikern wie Peaches, Billie Ray Martin und Hanin Elias zusammengearbeitet. Derzeit tourt er mit seinem Soloalbum durch Europa. Er veröffentlichte zwei Studioalben: »Art Support Machine« (Electrosexual/Rock Machine Records) in 2014 und »Lonely Heroes« (Dear Strange/Out Of Line/Rough Trade) in 2015. Romain Frequency schrieb die Theatermusik für »Warteraum Zukunft« von Oliver Kluck am Ballhaus Ost Berlin und für »Bauern, Bonzen und Bomben« von Hans Fallada am Schleswig-Holsteinischen Landestheater – beide in der Regie von Marie Bues. Mit der Regisseurin Lilja Rupprecht verbinden ihn viele gemeinsame Arbeiten: »Lenz« von Georg Büchner und »Jules & Jim« von Henri-Pierre Roché, beide am Deutschen Theater, »Caligula« von Albert Camus und »Unschuld« von Dea Loher, beide am Münchner Volkstheater, sowie »Gross & Klein« von Botho Strauss am Schauspiel Köln. »Iwanow« war seine erste Arbeit am Theater Lübeck.

 


« zurück

 




Wolfgang Siuda arbeitet seit Mitte der 80er-Jahre als freischaffender Komponist. Neben einigen Partituren für Ballett und Fernsehen ist der Schwerpunkt seiner Arbeit das Theater. Er gastierte an zahlreichen großen Bühnen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Eine enge Zusammenarbeit verbindet ihn seit 1993 mit Jossi Wieler, für den er nahezu sämtliche Theaterarbeiten musikalisch begleitete, so am Hamburger Schauspielhaus, den Münchner Kammerspielen, den Salzburger Festspielen, dem Schauspielhaus Zürich, der Schaubühne Berlin und dem Nationaltheater Athen. Weitere Regisseure waren Karin Beier (u.a. Hamburger Schauspielhaus, Burgtheater Wien, Schauspiel Köln), Stephan Kimmig (u.a. Thalia Theater Hamburg, Deutsches Theater Berlin, Burgtheater Wien), Anselm Weber (u.a. Residenztheater München, Schauspiel Frankfurt) und Peter Wittenberg (Burgtheater Wien, Landestheater Linz, Theater Luzern). Die von ihm betreuten Produktionen »Wolkenheim« und »Mittagswende« (Regie: Jossi Wieler) sowie »Nora« (Regie: Stephan Kimmig) wurden zum Berliner Theatertreffen eingeladen. Seit einigen Jahren ist er regelmäßig am Theater Lübeck tätig. Neben Arbeiten mit Patrick Schlösser (»Ein Sommernachtstraum«, »Wie es euch gefällt«, »Clavigo«, »Der Sturm«) ist »Labor – Mutter Courage« nach der »Winterreise«, »Immer noch Sturm«, »Die kleine Meerjungfrau« und »Geschichten aus dem Wienerwald« die fünfte Produktion mit Andreas Nathusius.

 


« zurück

 




Richard von der Schulenburg, geboren 1974 in Bielefeld, lebt in Hamburg und arbeitet an verschiedenen Musikprojekten, wie z.B. mit Jacques Palminger & 440hz Trio, Sky Walking (mit Lawrence und Christian Naujoks) sowie als Produzent und DJ unter dem Namen RVDS. Zudem hat er bei mehreren Theaterproduktionen Musik gemacht, u.a. am Theater Lübeck bei »Die Ehe der Marian Braun«, »Woyzeck« und »Amerika« in Zusammenarbeit mit der Regisseurin Mirja Biel sowie am Schauspiel Köln »Des Kaisers neue Kleider«.

 


« zurück

 




Johannes Winde wurde 1978 in Weimar geboren. Er absolvierte ein Tonmeisterstudium und bekam 2002 den Tonmeisternachwuchspreis »Goldener Bobby«. Johannes Winde verbindet eine langjährige Zusammenarbeit mit dem Regisseur Sebastian Schug (u.a. Theater Bremen, Staatstheater Hannover, Staatstheater Dresden, Theater Basel, Staatstheater Braunschweig, Staatstheater Karlsruhe, NTM Mannheim und Schauspielhaus Wien). Mit Volker Lösch war er am Staatstheater Bonn in der Produktion »Waffenschweine« tätig. Regelmäßig arbeitet Johannes Winde auch mit der Regisseurin Schirin Khodadadian (Theater Leipzig, Staatstheater Mainz, Staatstheater Wiesbaden und Volkstheater Wien). Mit dem Regisseur Ulrich Rasche arbeitete er am Staatstheater Stuttgart (»Apokalypse«) und am Staatstheater Bonn (»Kohlhaas«) zusammen. Neben der Theaterarbeit schreibt Johannes Winde gelegentlich Orchesterarrangements für den Popmusiker Clueso (u.a. »Gewinner«, »Chicago«, »So sehr dabei« und »Utopie«, welches dreifach Goldstatus erreichte) und eigene Orchesterkompositionen (Eröffnung Kunstfest Weimar 2015).

 


« zurück

 



Änderungen, Ergänzungen und Irrtum vorbehalten.