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Biografien

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Andrea Alexander studierte nach dem Abitur Pädagogik und Biologie und absolvierte parallel dazu eine private Gesangsausbildung. Seit 1992 ist sie Mitglied des Opernchores des Theater Lübeck. Neben anfänglicher gelegentlicher Aushilfstätigkeit im Chor des NDR übernahm sie zahlreiche kleinere Partien in »Le nozze di Figaro«, »Der Rosenkavalier«, »Im weißen Rössl«, »Madame Butterfly«, »Les Misérables«, »Evita« und »Anatevka« sowie zuletzt im Musical »Oliver!«.

 


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Carl Augustin studierte Gesang und Musiktheater an der Universität der Künste (UDK) Berlin und war sieben Jahre Mitglied der Neuköllner Oper in Berlin. Operngastspiele führten ihn nach Budapest, St. Gallen und Klagenfurt. Er trat auf Festivals wie den Berliner Festwochen, dem Bachfest Stuttgart, dem Schleswig-Holstein Festival und dem Festival für Alte Musik in Utrecht auf und arbeitete mit namhaften Ensembles, vor allem im Bereich Alte Musik, zusammen – u.a. Sequentia, Musicalische Compagney, Ensemble Palatino, Rheinische Kantorei, Cantus Cölln, Fiori Musicali und Lautten Compagney Berlin. Beim Bayerischen Rundfunk entstanden Einspielungen der Lieder von Leopold Schefer. Seit 1993 hatte Carl Augustin Lehraufträge an der UDK Berlin und der Hochschule für Musik »Hanns Eisler« inne. Der Taschenoper Lübeck ist er nahezu seit ihrer Gründung als ihr Musikalischer Leiter verbunden.

     


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Der Tenor Yoonki Baek, geboren 1976, absolvierte seine Ausbildung in Lied- und Operngesang an der Hanyang Universität in seiner Heimatstadt Seoul (Südkorea), absolvierte Meisterkurse bei Joan Donorman in Tokyo sowie bei Francesco Ellero d’Artegna in Bologna und absolvierte ein Aufbaustudium bei Hanna Schwarz an der Hamburger Musikhochschule. Von 2006 bis 2009 war er festes Ensemblemitglied am Stadttheater Osnabrück (u.a. Belmonte in Mozarts »Entführung aus dem Serail«, Sandor Barinkay in Strauss’ »Zigeunerbaron«, Walther von der Vogelweide in »Tannhäuser« und die Titelpartie des »Don Carlos«). Seit 2009 singt er im Ensemble des Theater Kiel. Hier übernahm er zahlreiche wichtige Partien seines Fachs, u.a. die Titelrolle in Gounods »Faust«, Cavaradossi in »Tosca«, Alfredo Germont in »La Traviata«, Don Ottavio in »Don Giovanni«, Stewa Buryja in »Jenufa«, Pinkerton in »Madama Butterfly«, Lenski in »Eugen Onegin«, Ismaele in »Nabucco«, Froh im »Rheingold« sowie Don José in »Carmen«. Gastengagements führten ihn in zahlreiche deutsche Opernhäuser. In Lübeck war er erstmals 2014 als Cavaradossi in »La Bohème« zu erleben. Zu seinem Repertoire zählen außerdem u.a. Verdis »Requiem«, Rossinis »Petite Messe Solennelle« oder Beethovens »Missa di Solemnis«. Baek gewann in Hamburg den Mozart-Preis für Gesang 2005 und den Elise Meyer Wettbewerb 2006.

   


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Chloé Beillevaire, 1989 in Lille (Frankreich) geboren, widmete sich bereits im Alter von sieben Jahren dem zeitgenössischem Tanz. Nachdem sie ihre Ausbildung am Conservatoire National Supérieur Musique et Danse de Lyon abschloss, arbeitet sie seit 2011 mit verschiedenen Kompanien zusammen, darunter Cie Ando/Davy Brun, Artopie/Santucci Saillot, DIEM Dance Image Motion/Yutaka Nakata, Poetic Punkers, Olivier Dubois/Ballet du Nord und Garage29/Sabina Scarlat. 2013 arbeitete sie mit Wim Wandekeybus von Ultima Vez (»Spiritual Unity«, »Rage of Staging«, »Speak Low If You Speak Love«), 2016 mit der Backsteinhaus produktion (»Wolfgang« und »Superbia«). Neben der Produktion »DIE TONIGHT, LIVE FOREVER oder DAS PRINZIP NOSFERATU« ist Chloé Beillevaire derzeit an der Produktion »Selve« der GdRA/Christophe Ruhles&Julien Cassier und an »Screen« von Rudy Trouvé und Simon Allemeersch in Antwerpen beteiligt. Zudem gibt sie regelmäßig Workshops und Kurse.

 


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Urs Benterbusch studierte an der HMT Rostock Konzert- sowie Rock-/Pop-/Jazz-Gitarre. Von 2004 bis 2015 gastierte er regelmäßig im Orchester der Hansestadt Lübeck. Neben den Produktionen »La Cage«, »Cabaret«, »Les Miserables«, »Evita«, »Anatevka« und »Der Mann von La Mancha« wirkte er bei weiteren Konzertproduktionen mit. Seit 2007 spielt Urs Benterbusch regelmäßig im Schauspiel des Theater Lübeck Akustik- und E-Gitarre, Mandoline und Banjo. » Hans Albers – Flieger, grüß mir die Sonne« bildete den Auftakt, gefolgt von »Walking down Abbey Road«, »The Black Rider«, »Johnny Cash – Die Reise des Orpheus «, »The Rocky Horror Show«, »Liebe und Rebellion«, »Willy Brandt – Die ersten hundert Jahre«, »Riders on the Storm«, »Leonard Cohen · I'm a hotel – songs of love and hate«, »Bob Dylan – No Direction Home« und »Monty Python’s Spamalot«. Neben dem Theater ist er mit dem Walter Martinez Trio und mit dem Sänger Jan Sievers unterwegs, mit dem er auch als Songwriter zusammenarbeitet.

       


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Patrick Berg absolvierte seine Schauspielausbildung in Bochum. Nach Gast-Engagements am Schauspielhaus Bochum sowie am Schauspiel Dortmund spielte er von 2011 bis 2016 am Theater Osnabrück. Dort war er u.a. als Zettel im »Sommernachtstraum« (Regie: Anne Lenk), als Franz Moor in »Die Räuber« (Regie: Jan Jochimski), als Stanley Kowalski in »Endstation Sehnsucht« und als Lehrer in »Die Möwe« (Regie: Annette Pullen) zu sehen. Mehrfach arbeitete er mit den Regisseuren Frank Abt, Pedro Martins Beja und Alexander Charim zusammen. Auch war er in der Hauptrolle Ramie in »The Trip« des syrischen Autors und Regisseurs Anis Hamdoun zu sehen, das u.a. an der Schaubühne und am Schauspiel Frankfurt gastierte. Von 2016 bis Ende der Spielzeit 2017/18 war Patrick Berg festes Ensemblemitglied am Theater Lübeck, wo er darüber hinaus weiterhin als Gast zu erleben ist.

 


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Anna Bergmann, 1978 geboren, studierte Theaterwissenschaft, Philosophie und Anglistik an der Freien Universität Berlin sowie Regie an der Berliner Hochschule für Schauspielkunst »Ernst Busch«. Seit 2003 inszeniert sie an den großen deutschen Schauspielbühnen, u.a. am Oldenburgischen Staatstheater (»Crash«, DE, »Viel Lärm um Nichts«, »Breaking the Waves«, »Anna Karenina«), am Staatstheater Braunschweig (»Miss Sara Sampson«, »Die Katze auf dem heißen Blechdach«, »Treulose«), am Schauspielhaus Bochum (»Menschen im Hotel«, »Alice«), am Thalia Theater Hamburg (»Bunbury« – eingeladen zu »Radikal Jung«, München 2010), am Berliner Maxim Gorki Theater (»Fieber«, UA, »Radikal«), am Münchner Volkstheater (»Eine Unbekannte aus der Seine«) und am Burgtheater Wien (»Die Froschfotzenlederfabrik«, UA). 2016 war sie für ihre Inszenierung von »Fräulein Julie« für den Nestroy-Preis in der Kategorie »Beste Regie« nominiert. 2009 inszenierte sie mit »Madama Butterfly« (Oldenburgisches Staatstheater) erstmals im Musiktheater; 2012 folgte Webers »Der Freischütz« (Stadttheater Klagenfurt). Seit 2014 arbeitet sie regelmäßig am Stadsteater Malmö (u.a. »Ein Sommernachtstraum«). Am Staatstheater Karlsruhe, wo sie bereits »La Bohème«, »Drei Schwestern« und »Antigone« inszenierte, ist sie ab der Spielzeit 2018/19 Schauspieldirektorin.

 


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Friederike Bernhardt, 1986 in Wittenberg geboren, studierte Klavier in Toulouse und korrepetierte dort an der Oper, bevor sie 2005 das Studium der Dramaturgie und 2009 das Studium der Elektroakustischen Komposition an der HMT Leipzig aufnahm. Seit 2008 arbeitet sie hauptsächlich als Bühnenmusikerin und Komponistin für Film und vor allem Theater mit Martin Laberenz, Sebastian Hartmann, Robert Borgmann, Jette Steckel, Gordon Kämmerer u.a. Seit 2011 ist sie Jurymitglied des Klangsuechtig-Wettbewerbs für Filmmusik, arbeitete an diversen Sound- und Videoinstallationen (Resonanzen-Festival) sowie Hörspielen mit Wolfram Lotz; im selben Jahr wurde ihre Komposition »Das schwarze Loch« für Sopran, Synthesizer, Klavier und Live-Elektronik am ZKM Karlsruhe uraufgeführt. Des Weiteren ist sie Hofkomponistin des Lawbf-Kollektivs, Pianistin des Klaviertrios ION, Stipendiatin der International Artist Residency Pilotenkueche (2015) und Mitglied im Kaninchenschutz e.V.

 


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Mirja Biel wurde 1977 in Kiel geboren. Sie absolvierte zunächst eine Ausbildung zur Theatermalerin am Theater Lübeck. Nach dem Studium der Literatur-, Kunstgeschichte und Theaterwissenschaft in Berlin studierte sie Theaterregie an der Theaterakademie Hamburg. Mirja Biel arbeitet seit 2008 als Regisseurin, wobei sie häufig auch das Bühnen- und Kostümbild für ihre Arbeiten realisierte. Bis 2013 arbeitete sie mit Joerg Zboralski als Regieduo Biel/Zboralski zusammen. Sie inszenierte u.a. am Theater Bremen, am Nationaltheater Mannheim, am DT Göttingen, am Schauspielhaus Leipzig und am Theater Bonn, wo sie von 2013 bis 2016 auch als Hausregisseurin arbeitete. Dem Lübecker Publikum stellte sie sich mit Fassbinders »Die Ehe der Maria Braun« vor, es folgte Kafkas »Amerika« und »Woyzeck« nach einem Fragment von Büchner, »Der Spieler« von Dostojewskij sowie zuletzt in der Spielzeit 2017/18 Ibens »Ein Volksfeind«.

 


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Jochen Biganzoli, geboren in Kaiserslautern, studierte Theater- und Musikwissenschaft an der Universität Erlangen-Nürnberg. Nach Assistenzen in Karlsruhe und Bremen wurde er Oberspielleiter am Kleist-Theater Frankfurt (Oder). Seit 1999 ist er freiberuflich tätig und hat erfolgreich an verschiedenen Theatern in Deutschland inszeniert. 2010 eröffnete er die Schumann-Tage in Zwickau mit »Genoveva« und inszenierte zum Jubiläum der Oper Leipzig »Die Meistersinger von Nürnberg«. 2012 inszenierte er u.a. in Osnabrück »Simplicius Simplicissimus« und »Mörder, Hoffnung der Frauen – Das Nusch-Nuschi – Sancta Susanna«, das von der »Opernwelt« als Aufführung des Jahres nominiert wurde. 2013 debütierte er mit »Der Meister und Margarita« an der Hamburgischen Staatsoper, wofür er den Rolf Mares-Preis erhielt. 2015 inszenierte er »Tannhäuser« am Theater Bielefeld – diese Inszenierung wurde in der Autoren-Umfrage der Zeitschrift »Die deutsche Bühne« 2015 und in der Kritiker-Umfrage der »Opernwelt« 2015 nominiert. In der Spielzeit 2015/16 debütiert er mit »Mathis der Maler« an der Semperoper Dresden. Seine Inszenierung von »Lady Macbeth von Mzensk« am Theater Lübeck wurde 2016 für den Deutschen Theaterpreis DER FAUST in der Kategorie »Regie Musiktheater« nominiert. In der Saison 2017/18 inszenierte er am Theater Lübeck Schrekers »Der ferne Klang«.

 


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Nadine Boske wurde 1986 in Berlin geboren und ist dort aufgewachsen. Nach dem Abitur studierte sie einige Semester Lehramt für Deutsch und Geschichte an der Moritz-Arndt-Universität in Greifswald. Von 2008 bis 2012 studierte sie Schauspiel an der Hochschule für Film und Fernsehen »Konrad Wolf« in Potsdam Babelsberg. Bereits während des Studiums spielte sie am Maxim-Gorki-Theater, an der Berliner Volksbühne und am Hans-Otto-Theater in Potsdam. Mit Beginn der Spielzeit 2012/13 trat Nadine Boske am Theater Junge Generation in Dresden ihr erstes Festengagement an. Nadine Boske arbeitet auch für Film und Fernsehen. 2014 war sie neben Christiane Hörbiger in dem Film »Auf der Straße« (Regie: Florian Baxmeyer) zu sehen sowie 2015 im Weimarer Tatort »Der treue Roy«. Eine Nebenfigur spielte sie in der deutsch-US-amerikanischen Produktion »A Cure For Wellness«, die 2017 in die Kinos kam. Von 2015 bis Ende der Spielzeit 2016/17 war sie festes Ensemble-Mitglied des Theater Lübeck und bleibt diesem als Gastschauspielerin erhalten.

 


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Ida-Marie Brandt, geboren 1993 in Hannover, absolviert derzeit ihren Bachelor in Pop- und Jazzgesang an der Musikhochschule Lübeck. Bereits vor ihrem Studium stand sie in zahlreichen Musicalproduktionen in ihrer Heimatstadt Stade auf der Bühne. Seit 2015 ist sie am Theater Lübeck in verschiedenen Statistenrollen zu sehen, wirkt in der »West Side Story« als Tänzerin mit und spielte die Guinever in der Lübecker Uraufführung der Kinder- und Jugendoper »Drachenreiter«. Auch in der Spielzeit 2018/19 ist sie als Bet in dem Musical »Oliver!« zu erleben.

 


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Werner Brenner studierte Bühnenbild und Kostüm bei Prof. Ekkehard Grübler an der Akademie der Bildenden Künste München (Meisterschüler) und gehörte zu den Gründungsmitgliedern des Theaters der Euphorischen Lustlosigkeit. Seit 1987 ist er freischaffend tätig, u.a. für die Städtischen Bühnen Nürnberg, die Opernfestspiele Heidenheim, das Mainfranken Theater Würzburg, das Staatstheater Braunschweig, das theatre des capucins in Luxemburg, das Hans Otto Theater Potsdam, das Pfalztheater Kaiserslautern, das Saarländische Staatstheater und seit 10 Jahren für die Kreuzgangspiele Feuchtwangen. Am Theater Lübeck stattete er u.a. alle Inszenierungen von Pit Holzwarth aus. Er wurde u.a. mit dem Oskar Schlemmer Förderpreis der Kulturgesellschaft Frankfurt und dem Kulturstipendium der Stadt Nürnberg ausgezeichnet. Werner Brenner lebt in Fürth. Zuletzt stattete er am Theater Lübeck »Die Brüder Karamasow« und »Wahrheit ist in allen Dingen« aus, beides in der Regie von Pit Holzwarth.

       


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Annette Breuer wurde 1960 in Köln geboren. Dort studierte sie Kunst und erhielt nach dem Studium ein DAAD-Stipendium in Wien. Es folgte ein Bühnenbildstudium bei Rolf Glittenberg. 1991 bis 1993 war sie Bühnenbildassistentin am Thalia Theater Hamburg und den Opernhäusern Amsterdam und Zürich. Seit 1993 ist sie als Bühnen- und Kostümbildnerin tätig, u.a. am Thalia Theater, den Theatern Basel, Göttingen, Dresden, Heidelberg, Bielefeld und Braunschweig. Mit Andreas Nathusius verbindet sie eine langjährige Zusammenarbeit. Gemeinsame Arbeiten in Lübeck sind »Peer Gynt«, »Nathan der Weise«, »Verbrennungen«, »Warten auf Godot«, »Joseph und seine Brüder«, »Hamlet«, »Winterreise«, »Der blaue Engel«, »Immer noch Sturm«, »Die kleine Meerjungfrau«, »Kleiner Mann – was nun?«, »Die Nibelungen«, »Geschichten aus dem Wiener Wald«, »Die Blechtrommel« und zuletzt in der Spielzeit 2017/18 «Labor – Mutter Courage«. Annette Breuer lebt mit Familie in Hamburg.

 


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Der gebürtige Osnabrücker Fabian Broermann stand bereits im Alter von drei Jahren das erste Mal auf der Bühne. Mit achtzehn Jahren zog es ihn nach Hamburg, wo er seine Ausbildung zum Bühnendarsteller an der Stage School absolvierte. Bereits während seiner Ausbildung war er in mehreren Kindermusicals, u.a. als Prinz in »Der Froschkönig« und »Dornröschen« und als Tänzer in diversen Galas zu sehen. Nach Abschluss seiner Ausbildung im Jahr 2013 folgten Engagements im Kindertheater und als Tänzer im Disneyland Paris, zudem sammelte er Tanzerfahrungen als Choreographie-Assistent für die Familie Malente und in der Komödie am Altstadtmarkt in Braunschweig. Zuletzt war er als Swing und Cover Bernardo in »Zorro« (Freilichtspiele Tecklenburg), als Diesel in »West Side Story« (Theater Lübeck), als Olga von der Wolga in »La Cage aux Folles« (Comödie Fürth) und als Swing und Cover A-rab in »West Side Story« (Landestheater Schleswig-Holstein) zu erleben.

     


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Marie Bues studierte Schauspiel an der Staatlichen Hochschule in Stuttgart. Anschließend war sie als Schauspielerin tätig und Regieassistentin am Theater Basel. Seit 2008 inszeniert sie als freie Regisseurin u.a. am Theater Basel, Theater Osnabrück, Residenztheater München, Nationaltheater Mannheim, Theater Magdeburg, Staatstheater Saarbrücken, Theater Heidelberg und am Staatstheater Karlsruhe. Seit 2010 arbeitet sie auch in unterschiedlichen freien Konstellationen an Projekten mit Theaterkollektiv bureau, Mother T.Rex und Bues/Mezger/Schwabenland u.a. am Schlachthaus Theater Bern, Garage X Wien, den Sophiensælen Berlin. Seit 2013 ist sie gemeinsam mit Martina Grohmann Intendantin des Theater Rampe, Stuttgart. Dort legt sie einen Schwerpunkt auf Gegenwartsdramatik und experimentelle zeitgenössische Theaterpraxis. Ebenfalls gemeinsam mit Martina Grohmann leitet sie seit 2015 das Festival »6 tage frei«, den Tanz-und Theaterpreis der Stadt Stuttgart und des Landes Baden Württemberg. Sie ist Jurymitglied für die Kunststiftung Baden-Württemberg und unterrichtet an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart. In der Spielzeit 2016/17 inszenierte sie am Theater Lübeck »Ich distanziere mich von allem (und jetzt gut’ Nacht)« von Kat Kaufmann, in der Saison 2017/18 »Das Licht im Kasten« von Elfriede Jelinek.

     


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Yong-Ho Choi wurde in Seoul geboren. 2002 absolvierte er seine Gesangsausbildung an der Korea National University of Art und setzte im Oktober 2002 sein Studium an der Musikhochschule Lübeck fort. Er sammelte Bühnenerfahrungen u.a. durch Auftritte in den Opern »Madame Butterfly«, »Die Zauberflöte«, »La Bohème« und »La Traviata« im Art Centre in Seoul. Ferner sang er im National Theater of Korea in »Don Giovanni« und »Le Nozze di Figaro«. In der Musikhochschule Lübeck wirkte er aktiv beim »Mozart-Projekt«, bei »Bastien und Bastienne«, »Die heimliche Ehe« und »Così fan tutte« mit. Im November 2003 gewann er den Kiwanis-Förderpreis und singt seit der Spielzeit 2005/06 im Opernchor des Theater Lübeck. Er hat dort bereits den Micha in »Die verkaufte Braut«, Figaro in »Le Nozze di Figaro« und verschiedene größere wie mittlere Rollen gesungen.

   


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Steven Chotard erhielt seinen ersten Tanzunterricht im Alter von 10 Jahren in Nantes, Frankreich. Er erlernte verschiedene Stilrichtungen wie Acrobatic Rock, lateinamerikanische Tänze, Swing oder Hip Hop. Mit 23 ging er an das »Centre Choréographique National de Nantes« (NNC), damals geleitet von Claude Brumachon und Benjamin Lamarche, später von Ambra Senatore. Hier blieb er sieben Jahre, in denen er in zahlreichen Projekten mitwirkte – darüber hinaus arbeitete er mit motorisch behinderten Kindern und psychisch beeinträchtigen Jugendlichen, vermittelte das Repertoire des NNC an Amateure und gab Tanz-Workshops in der Strafvollzugsanstalt in Orvault. Er verließ das NNC, um seine Ausbildung am »Centre National de la Dance« in Paris zu absolvieren. Die Zusammenarbeit mit Claude Bruchamon setzte er fort. 2017 war er in der Produktion »Wolfgang« (Nicki Liszta, Backsteinhaus produktion) beteiligt. Steven Chotart choreografiert Performances, lernt aktuell die Gebärdensprache und arbeitet als Modell für verschiedene Fotografen.

 


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Thomas Christ erhielt seine Ausbildung zum Musicaldarsteller an der Bayer. Theaterakademie »August Everding« in München (1996-2000). Erste Bühnenerfahrungen sammelte er während des Studiums in »The black Rider« im Metropoltheater (München). Nach dem Studium spielte er in »Tanz der Vampire« (Stuttgart) und »Elisabeth« (Essen). In Köln und Lübeck war er in »Jekyll und Hyde« zu erleben. Weitere Partien waren Valentin in »Kuss der Spinnenfrau«, Leopold und Siedler in »Im weißen Rössl«, Monostatos in »Die Zauberflöte«, Perón und Che in »Evita«, Valjean in »Les Misérables«, Herzog von Orléans in »Marie Antoinette« (EA) in Bremen, Joe/Josephine in »Sugar – Manche mögen’s heiß«, Mark in »Rent«, Vidal/Oscar in »Sweet Charity«, Erich und Harry in »Comedian Harmonists«, Frederick in »Chess«, Jonathan Harker in »Dracula«, die Titelpartie in »Sweeney Todd«, Riff in »West Side Story« und Aschenputtels Prinz/Wolf in »Ab in den Wald«. Bei den Uraufführungen von »Der Besuch der alten Dame« bei den Thunerseespielen und »Der Medicus« war er im Originalcast. Neben seiner Bühnentätigkeit ist Thomas Christ als Dozent für Gesang und Schauspiel tätig. In Kopenhagen am Complete Vocal Institute ließ er sich zum Authorised CVT Teacher ausbilden und hat seit dem Wintersemester 2016 einen Lehrauftrag für Gesang an der Hochschule in Osnabrück inne.

 


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Ece Çinar, 1990 in Ludwigsburg als Tochter türkischer Eltern geboren, begann 1994 mit der tänzerischen Früherziehung mit Übergang zu klassischem Ballett. Dies brachte sie zu den urbanen Tanzstilen wie Hip-Hop und Breakdance, später zu zeitgenössischem Tanz und Tanztheater. Nach dem Abitur studierte sie ein Jahr an der Fontys Hogeschool voor de Kunsten, Dansacademie in Tilburg (NL), anschließend schloss sie ihre Ausbildung für zeitgenössischen Tanz an der Tanzakademie balance 1 in Berlin ab. Zu ihrem Abschluss choreographierte sie ein eigenes Stück, das zum SOS-Festival in Berlin eingeladen wurde, und tanzte im Crossover Projekt und in der Theresa von Hunoltstein Company in Hamburg, Berlin und Lübeck. Außerdem unterrichtet sie Tanz für (geflüchtete) Jugendliche an verschiedenen Einrichtungen in Berlin und choreographierte für diverse Tanz- und Musiktheaterprojekte der Montessori Gemeinschaftsschule Berlin. Im Januar 2017 begann sie als choreographische Assistentin bei der Faster Than Light Dance Company. Seit der Spielzeit 2016/17 ist sie am Theater Lübeck als Tänzerin tätig.

 


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Ariel Cohen, geboren in Massachusetts, USA, lebt und arbeitet in Europa seit 2010. Sie hat einen Bachelor in Englisch (University of Massachusetts Amherst) und einen Master in Tanz (Smith College, Massachusetts). Seit 2010 hat sie mit zahlreichen Künstlern gearbeitet, darunter Tino Sehgal, Micha Purucker, Nir de Volff/TOTAL BRUTAL, Karine Jost, Joshua Monten und Alexandra Pirici. In den letzten Jahren tanzte sie in Stuttgart mit der »backsteinhaus produktion« und war in gemeinsamen Arbeiten von »backsteinhaus produktion« und Theater Rampe (Marie Bues) involviert. Darüber hinaus gibt sie seit 14 Jahren Kurse für Pilates, Bewegungsschulung und Körperarbeit.

 


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Michaela Daum, 1982 geboren in Sachsen, begann ihre tänzerische Laufbahn im Extraballett des Stadttheater Zwickau. Bis zu ihrem Abitur erhielt sie Unterricht in Ballett und Jazztanz. Anschließend führte ihr Weg nach Norddeutschland, um eine Ausbildung zur Bühnentänzerin und Tanzpädagogin zu absolvieren. Diese schloss sie 2006 erfolgreich ab, worauf Engagements in verschiedenen Theater-und Tanztheaterprojekten folgten. Für Musicalproduktionen bildet sie sich auch gesanglich weiter. Seit 2007 ist sie durchgehend am Lübecker Theater als Tänzerin in den Sparten Musiktheater und Schauspiel tätig. Auch die Arbeit als choreographische Assistentin und Dance Captain zählten zu ihren Aufgaben. In der Spielzeit 2017/18 ist sie in »Rocky Horror Show« und »Spamalot« zu sehen und zu hören.

     


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Willy Daum, Komponist der Zeitoper »Carcrash« und Arrangeur von »Die Reise zum Mond«, studierte Klavier und Schlagzeug in Bremen. Als Interpret und Komponist experimenteller Musik gilt sein besonderes Interesse den Grenzbereichen zwischen den Künsten. So entstanden zahlreiche Projekte im Zusammenspiel mit Theater, Kunst, Video, Film und Tanz-Performance. Als darstellender Künstler war Willy Daum u.a. als Schlagzeugsolist in »Seiltanz« von Hans-Joachim Hespos und als Sprechakrobat der Lautgedichte von Kurt Schwitters zu sehen. Er erhielt Stipendien und Kompositionsaufträge für Kammermusik, Orchester, Theater, Tanz, Film und Hörfunk. Zahlreiche Konzertreisen in Europa, den USA und Zentralasien machten seine Musik bekannt. Am Theater Lübeck zeichnete er zuletzt in der Spielzeit 2016/17 für die musikalische Leitung u.a. bei »In der Bar ›Zum Krokodil‹ · Die Comedian Harmonists«, »Monty Python’s Spamalot« und »Wahrheit ist in allen Dingen« verantwortlich.

               


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Katia Diegmann absolvierte eine Ausbildung zur Damenschneiderin in einem Haute-Couture-Geschäft und schloss 2004 ihr Studium an der HfbK Dresden ab. Als freischaffende Ausstatterin, Ausstattungsassistentin, Kostümplastikerin und Gewandmeisterin war sie am Prinzregententheater München, Festspielhaus Hellerau, an der Oper Frankfurt, Oper Graz, Oper Gelsenkirchen, in Erlangen, Bremen und beim Musical Füssen tätig. Derzeit ist sie Kostümassistentin am Theater Lübeck, arbeitet weiterhin als Ausstatterin für verschiedene Theater und entwirft Inneneinrichtungen für Geschäfte und Institutionen. Regelmäßig ist Katia Diegmann für die Ausstattungen der Taschenoper Lübeck verantwortlich.

         


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Timo Dentler, geboren in Ulm, studierte an der Kunstakademie Düsseldorf bei Karl Kreidl. Seit 2002 verbindet ihn eine enge Zusammenarbeit mit Okarina Peter, mit der er gemeinsam 2009, 2011, 2013 und 2016 von der Fachzeitschrift »Opernwelt« als bester Bühnenbildner und 2011 und 2016 als bester Kostümbildner nominiert wurde. An der Staatsoper Stuttgart unter Klaus Zehelein stattete er »Moskau Tscherjomuschki« von Schostakowitsch, »Mario und der Zauberer«, »Die reisende Ceres« von Haydn sowie »Aeneas in Karthago« aus. In Zusammenarbeit mit Peter Konwitschny entstanden »Boris Godunov« für die Oper Nürnberg, die Oper Göteborg und die Volksoper Wien sowie »Lady Macbeth von Mzensk« für das Theater Augsburg und die Königliche Oper Kopenhagen. In Augsburg hatte Dentler zuvor bereits »Un ballo in maschera«, »Der Silbersee«, »Der ferne Klang«, »Il Trovatore« und »Otello« ausgestattet.

 


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Marlou Düster erhielt seit ihrer Kindheit klassischen Tanzunterricht und absolvierte ihre Ausbildung zur Musicaldarstellerin in Hamburg. Seit 2014 ist sie als Tänzerin, Sängerin und Schauspielerin in Musicals wie »Grease« als Marty, »Singin’ in the Rain« oder »Flashdance« als Tess zu erleben. Auf Kampnagel in Hamburg war sie als Penny in »Hairspray Jr.« zu sehen und ging mit »Massachusettes – Das Bee Gees Musical« 2016 auf Tour. Bei den Burgfestspielen Bad Vilbel stand sie in den Produktionen »Evita«, »Sunset Boulevard« und »Summer in the City« auf der Bühne und war neben diesen auch als Dance Captain tätig. 2017 war Marlou Düster mit dem Musicalhit »Saturday Night Fever« im Ensemble und als Cover für Annette und Maria unterwegs. Das Jahr 2018 startete sie mit der Operette »Frau Luna« im Theater Dortmund. Danach folgte das Engagement im Musical »König Ludwig²« im Festspielhaus Füssen, wo sie neben der Tätigkeit im Ensemble ebenfalls die Position des Dance Captain und die Kinderinszenierung übernahm. Am Theater Lübeck ist sie in der Operette »Ball im Savoy« als Tänzerin zu erleben.

 


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Niko Eleftheriadis ist freier Schauspieler, Performer und Regisseur aus Stuttgart. Nach Stationen in Stuttgart, Tübingen, Heidelberg, Basel, Athen, Esslingen und Saarbrücken hat er sich die letzten fünf Jahre auf die Zusammenarbeit mit Marie Bues am Theater Rampe Stuttgart konzentriert, wo er auch eigene Performances und Videoarbeiten realisierte. Seit drei Jahren macht er eigene Regiearbeiten am Neuen Theater Halle und dem Stadttheater Ingolstadt. »DIE TONIGHT, LIVE FOREVER oder DAS PRINZIP NOSFERATU« ist seine dritte Arbeit mit dem Regieduo Bues/Liszta.

 


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Erica Eloffs Lied-, Oratorien- und Opernrepertoire umfasst Werke des Frühbarock bis zum 21. Jahrhundert. Als Kammermusikerin und Interpretin von Liedern und zeitgenössischer Musik hat sie viele Uraufführungen von amerikanischen, argentinischen, englischen und südafrikanischen Komponisten präsentiert. Ihr Opernrepertoire umfasst u.a. die Partien Tosca (»Tosca«), Blumenmädchen (»Parsifal«), Melissa (»Amadigi di Gaula«), Farnaspe (»Adriano in Siria«), Giovanna (»Ernani«), Marzia (»Catone in Utica«), Elpidia (»Elpidia«), Chloë (»Gruta de Ninfas«), Ottone (»Griselda«), Galatea (»Acis und Galatea«), Euridice (»Orfeo ed Euridice«), Donna Anna (»Don Giovanni«), Ilia (»Idomeneo«), Fiordiligi und Despina (»Così fan tutte«), Erste Dame und Königin der Nacht (»Die Zauberflöte«), Violetta (»La Traviata«), Tatjana (»Eugen Onegin«), Kate Pinkerton (»Madama Butterfly«), Dido und Belinda (»Dido & Aeneas«), Frasquita (»Carmen«), Adele (»Die Fledermaus«) und Adina (»L'elisir d'amore«). Zuletzt verlieh sie u.a. der Titelpartie in Puccinis »Tosca« erstmals bei den Schweriner Schlossfestspielen ihre Stimme und führte ihre Zusammenarbeit mit der »Opera Settecento« für mehrere Konzerte und Opernproduktionen fort.

 


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Katharina Faltner studierte Bühnen- und Kostümbild an der Hochschule für Bildende Künste Dresden. Bereits während des Studiums entstanden zahlreiche eigene Bühnen- und Kostümbilder. Am Burgtheater Wien war sie nach dem Studium für mehrere Arbeiten als künstlerische Mitarbeiterin von Stéphane Laimé unter der Regie von Jan Bosse und Matthias Hartmann tätig. Dort entwarf sie das Bühnenbild für die österreichische Erstaufführung von »demut vor deinen taten baby« von Laura Naumann (Regie: Alexander Ratter). Am Schauspielhaus Zürich arbeitete sie mit Stefan Pucher und schuf gemeinsam mit Stéphane Laimé das Bühnenbild für »Woyzeck«. Mit Pedro Martins Beja arbeitete sie am Theater Bremen zusammen. Für »Homo Faber« nach dem Roman von Max Frisch (Staatstheater Braunschweig) arbeitete sie erstmals mit Anna Bergmann zusammen, mit der sie weitere Arbeiten, darunter auch »Szenen einer Ehe« nach dem Film von Ingmar Bergman am Theater Lübeck, realisierte. Regelmäßig entwirft sie zudem Ausstattungen für Arbeiten der Regisseurin und Autorin Abdel-Maksoud (u.a. »Kings« am Ballhaus Naunystraße Berlin).

 


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Frizzi Fiedler studierte an der Staatlichen Ballettschule Berlin und tanzte während dieser Zeit im Ensemble der Staatsoper Berlin und der Deutschen Oper Berlin. Mit 16 Jahren bekam sie ein Stipendium an der Joop van den Ende Academy in Hamburg, die sie 2009 erfolgreich abschloss. Seitdem war sie als Tänzerin in der Oper Don Giovanni und bei zahlreichen Galas in Polen, Gera, Hamburg und London zu sehen. Sie arbeitete als Choreographin für Kampnagel in Hamburg, für die Soulkitchen Halle, für das Scharlatan Theater Hamburg, für verschiedene Festivals und die Stage Entertainment Studios. Zudem tourte sie für das Theater Liberi und das Unternehmen Galadinner als Schauspielerin und Musicaldarstellerin durch Deutschland. Verschiedene Produktionen wie »No(n)sens« oder Musicalrevuen spielte sie zuletzt im Fritz Theater Bremen und im Hamburger Volkstheater. Des Weiteren ist sie Dozentin für Jazz, Ballett, Theatre Dance und Stepptanz im Tybas Dance Center Hamburg und an der Stage School Hamburg.

 


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Lorenzo Fioroni, geboren in Locarno, studierte nach der Ausbildung zum Cellisten und intensiver Konzerttätigkeit Opernregie bei Götz Friedrich an der HfMT Hamburg. Er war Regieassistent bei Ruth Berghaus, seit 2000 arbeitet er als freier Regisseur. Inszenierungen entstanden bisher an den Theatern in Münster, Osnabrück, Heidelberg, Augsburg, Luzern, den Staatstheatern in Nürnberg, Oldenburg, Mainz, Karlsruhe, Kassel und Saarbrücken, dem Nationaltheater Mannheim, den Dresdner Musikfestspielen, dem Opernhaus Graz sowie an der Deutschen Oper Berlin. Das breite Spektrum seiner Produktionen reicht vom Frühbarock über das große Repertoire des 19. Jahrhunderts bis hin zu zeitgenössichen Werken. Fioroni wurde mehrfach ausgezeichnet, so 2005 mit dem Götz-Friedrich-Preis für Regie; 2012 und 2013 war er zweimal hintereinander nominiert für den deutschen Theaterpreis DER FAUST und gewann 2017 den Österreichischen Musiktheaterpreis in mehreren Kategorien. Kommende Arbeiten werden ihn u.a. erneut an die Oper Graz, das Nationaltheater Mannheim sowie an die Königliche Oper Kopenhagen führen.

 


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Margrit Flagner wurde in Schäßburg (Rumänien) geboren. Sie studierte von September 2007 bis Juli 2011 Szenografie an der Hochschule Hannover für Design und Medien. Sie absolvierte Bühnenbildhospitanzen bei Irina Schicketanz und Johannes Schütz am Schauspielhaus Hannover, Ai Weiwei und Monika Gora am Theater Bremen sowie bei Natascha von Steiger und Stéphane Laimé am Maxim Gorki Theater in Berlin. Von 2012 bis 2015 war Margrit Flagner als Ausstattungsassistentin in Osnabrück tätig, seit der Spielzeit 2012/13 sind eigene Arbeiten von ihr am Theater Osnabrück zu sehen (u.a. »Der aus der Löwengube errettete Daniel«, »Aus dem Leben eines Taugenichts«, »Die Prinzessin auf der Erbse«, »Ronja Räubertochter«, »Wir alle für immer zusammen«, »Das Gespenst von Canterville« und »Lohengrin«). Seit 2013 arbeitet sie zudem regelmäßig für die Dance Company Osnabrück und mit Mauro de Candia zusammen, 2015/16 war sie für Bühne und Kostüme bei »paradies fluten« verantwortlich.

 


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Nach ihrem Studium zur staatlich geprüften Modedesignerin war Yvonne Forster zunächst als Kostümassistentin am Theater Freiburg tätig und begann nach zwei Jahren mit eigenen Kostümausstattungen in Oper, Schauspiel und Tanz. Seit 1999 arbeitet sie als freischaffende Kostümbildnerin an verschiedenen Theatern in Deutschland, der Schweiz und in Österreich u.a. für die Deutsche Oper am Rhein Düsseldorf, die Staatsoper Hannover, das Theater Hagen, das Theater Lübeck, das Theater Freiburg, das Staatstheater Mannheim, das Schauspielhaus Salzburg sowie das Konzert Theater Bern. Mit den Regisseuren Cihan Inan, Gregor Horres, Gerd Heinz, Klaus Hemmerle, Norbert Hilchenbach u.v.a. verbindet sie eine langjährige Zusammenarbeit. Spartenübergreifend stattet sie auch Kinofilme aus und unterhält eine langjährige und fortwährende Assistenz im Atelier des Künstlers Anselm Kiefer in Croissy in der Nähe von Paris.

 


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Christoph Gedschold, in Magdeburg geboren, studierte Klavier und Dirigieren in Leipzig und bei Christof Prick in Hamburg. 2001 ging er als Korrepetitor an das Internationale Opernstudio in Zürich. 2002 folgte ein Engagement als Kapellmeister nach Luzern, beim Lucerne Festival arbeitete er mit Claudio Abbado und Mariss Jansons. 2005 wurde er Kapellmeister in Nürnberg, 2009 bis 2015 war er 1. Kapellmeister am Staatstheater Karlsruhe, 2013 bis 2015 dirigierte er am Theater Basel. Christoph Gedschold ist seit 2015 Kapellmeister der Oper Leipzig und hat sich ebenso erfolgreich an der Semperoper Dresden und der Hamburgischen Staatsoper etabliert. Bei den Wiener Festwochen 2016 dirigierte er ein Gastspiel mit Weinbergs »Die Passagierin«, eine Produktion der Oper Frankfurt. Er debütierte beim Orchestre Symphonique de Montréal mit der 11. Symphonie von Schostakowitsch und dirigierte die 7. Mahler-Sinfonie mit der Robert-Schumann-Philharmonie in Chemnitz. In der Saison 2017/18 dirigierte er in Leipzig, Hamburg und Dresden. 2018/19 folgt u.a. sein Konzertdebüt bei der Staatskapelle Dresden, »Ariadne« in Frankfurt, »Rusalka« in Köln und »Die Verkaufte Braut« in Leipzig.

   


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Sergio Giannotti kommt aus Süditalien. In seiner Heimatstadt nahm er ein Tanzstudium auf und setzte dies im Centro Internazionale Danza in Parma (Italien) und beim Ballet du Nord Roubaix (Frankreich) fort. Als Praktikant war er Mitglied der Tanzcompagnie »Aterballetto« in Reggio Emilia (Italien), bei der er u.a. das Repertoire von Mauro Bigonzetti, Alvin Allein und Mats Ek studierte. Sergio Giannotti tanzte an verschiedenen Theatern in Europa: Théâtre Sébastopole Lille (Frankreich), Palau de la Musica Catalana Barcelona (Spanien), Landestheater/Musiktheater Linz (Österreich), Opernhaus Halle, Bayerische Staatsoper München, Deutsche Oper am Rhein, TheaterVorpommern. Er arbeitete mit Regisseuren wie Barry Kosky und Matthias Brenner zusammen und tanzte in Choreografien von Jochen Ulrich, Ralf Rossa, Amir Hosseinpour, Otto Pichler, Edwald Smirnov und Stefan Haufe. Seit 2014 ist er Gasttänzer beim Ballett des Schleswig-Holsteinischen Landestheaters und tanzte hier Solo-Rollen als Myrtha in »Giselle«, Marcel Cerdan in »Piaf«, der Gleisarbeiter/der Tod in »Anna Karenina«, Chino in der »West Side Story« und zuletzt Shir Khan in »Das Dschungelbuch«. Zudem ist er als Gast in der Ballett-Compagnie des Schleswig-Holsteinischen Landestheaters (»Don Quichotte« und »Backstage«) erleben.

 


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Heiko Giering studierte Jazz- und Pop- Saxophon bei Prof. Bernd Konrad an der Hochschule für Musik in Stuttgart. Nach seinen Kompositionsstudien mit Prof. Rainer Tempel in Stuttgart nahm er ein Jahr am Master-Studium Komposition bei Prof. Ed Partyka in Graz teil und kehrte dann nach Stuttgart zurück. Seit 2010 ist er musikalischer Leiter und Komponist der Tanztheater-Company »Backsteinhaus Produktion«. Als Multiinstrumentalist und zeitgenössischer Komponist experimentiert er zwischen den Genres, um einen Soundtrack zu Bildern zu kreieren, welche nicht zwangsläufig sichtbar sind. Live steht er mit verschiedenen Bands auf der Bühne: »Volxtanz«, »Monika Roscher Bigband«, »Marshall Cooper«, »Abstrakt Orchester«, »Jumaa & Band«, »Risikogesellschaft« und »the fmt«.

 


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Jonathan Göring studierte Pauke und klassisches Schlagwerk an der Musikhochschule Lübeck und schloss Anfang 2012 sein Studium mit dem Diplom ab. Seit 2004 ist er Mitglied im Ensemble von »musica viva« in Bremen. In der Spielzeit 2006/07 absolvierte er ein Praktikum im Orchesterstudio des Philharmonischen Orchesters der Hansestadt Lübeck. Außerdem übernahm er Aushilfstätigkeiten in verschiedenen Orchestern (u.a. Philharmonisches Orchester der Hansestadt Lübeck, Konzerthausorchester Berlin, Philharmonisches Orchester Kiel). Seit der Spielzeit 2007/08 widmet er sich vermehrt auch der Schauspielmusik und wirkt seitdem regelmäßig in diversen Musikproduktionen (u.a. »Jesus Christ Superstar«, »The Rocky Horror Show«, »Monty Python’s Spamalot«, »Wahrheit ist in allen Dingen«, »Die Dreigroschenoper«) am Theater Lübeck, am Rheinischen Landestheater in Neuss, bei den Freilichtspielen Schwäbisch Hall u.a. mit.

       


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Julia Grote studierte Klavier in Russland und später Gesang in Kiev an der Tschaikowsky National Musikakademie bei Prof. Buzina Sinaida. Als Solistin der National Academy of Music für junge Stimmen hat sie in Verdi’s »Rigoletto« und »La Traviata« sowie in Tschaikowskys »Eugen Onegin« und »La Dame de Pique« gesungen. Sie gewann ihren ersten internationalen Gesangswettbewerb in Fiviziano, Italien. Beim Gesangswettbewerb Zandonai in Riva del Garda gewann sie den Sonderpreis von Mieta Sighele. Zudem besuchte sie Meisterkurse von Mieta Sighele und Veriano Luchetti. Als Solistin war sie am Staatstheater Linz und Braunschweig zu hören. Sie hat u.a. mit den Dirigenten Alexander Joel, Marco Boemi, Dennis Russell Davies und Roman Kofman gearbeitet. Ihr Repertoire umfasst u.a. Marcellina aus »Le nozze di Figaro« von Mozart, Anita aus »West Side Story« von Leonard Bernstein, Ljubascha aus »Zarskaya nesvesta« von Rimski-Korsakows, Santuzza aus »Cavalleria Rusticana« von Mascagni sowie Orlowski aus »Die Fledermaus« von Johann Strauß.

   


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Der in der Schweiz geborene Peter Grünig absolvierte 1977 sein Diplom an der Schauspielakademie in Zürich. Nach zahlreichen Engagements in Deutschland und der Schweiz übernahm er die Oberspielleitung am Westfälischen Landestheater. Verstärkt setzte er sich für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen ein, gründete das »Kinder- und Jugend Theater Frapé« und leitete verschiedene Theaterprojekte für Jugendliche. Er wirkte in Film- und Fernsehproduktionen mit und übernahm die Regie bei der Jubiläumsgala des »Circus Fantasia«. Zudem unterrichtet Peter Grünig Tanz, Method-Acting, Atemtechnik und Stimmbildung, gab Fortbildungen und Workshops. Nach einem Engagement am Volkstheater Rostock, wo er auch als Autor, Regisseur und Bühnenbildner tätig war, gehörte er von 2010 bis 2014 zum Schauspielensemble des Theater Lübeck. 2014 gründete er den Kunst-Verein »Fund:us e.V«. In Andreas Nathusius’ Inszenierung »Die Blechtrommel« von Günter Grass spielte er die Rolle des Alfred Matzerath.

       


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Katja Grzam, 1975 in Gera geboren, studierte Tanzpädagogik an der Palucca Schule Dresden und der Hogeschool voor Muziek en Dans Rotterdam. Seitdem ist sie freischaffende Tänzerin, Choreographin und Tanzpädagogin und gestaltet mit Vorliebe zeitgenössische spartenübergreifende Projekte im In- und Ausland. Tänzerische Engagements führten sie u.a. zur Schaubühne Berlin, den Audio-Ballerinas, zu Tanz Ort Nord Lübeck, zur Constantin Film Produktion und seit vielen Jahren an das Theater Lübeck. Als Choreographin für Musiktheater und Schauspiel hat sie u.a. mit den Regisseuren Niklaus Helbling, Sascha Mink und Michael Wallner zusammengearbeitet und u.a. bei den Inszenierungen »Die kleine Zauberflöte« (Eutiner Festspiele), »Black Face. Die Villa« (Theaterhaus Jena), »Störtebeker« und »Die Schöpfung« (Kunst-am-Kai) sowie »The Rocky Horror Show« (Theater Lübeck) mitgewirkt. Sie gibt Tanzunterricht an der Musik- und Kunstschule Lübeck.

       


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Wolf Gutjahr studierte Szenografie an der Hochschule für Gestaltung Karlsruhe. Er ist seit 1995 international als Szenograf, Bühnen- und Kostümbildner tätig, wurde 2012 und 2015 von der Zeitschrift »Theater heute« als Bühnenbildner des Jahres nominiert und war Exhibition-Finalist bei der World Stage Design 2013 in Cardiff. Seit 2013 lehrt Wolf Gutjahr als Professor für Szenografie / Szenischer Raum an der Hochschule Mainz. Für das Theater Lübeck entwarf er in der Spielzeit 2015/16 die Bühne zu »Lady Macbeth von Mzensk« und in der Saison 2017/18 zu Franzs Schrekers »Der ferne Klang«, beides in der Regie von Jochen Biganzoli.

 


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Tobias Hächler stammt aus Basel und studierte Gesang an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg sowie bei Frau Helen Keller in Zürich. Er ist Preisträger des Concours Ernst Haefliger und erhielt am Opernhaus Zürich das Stipendium der Professor Armin Weltner Stiftung. Seine anfängliche Karriere als Bariton führte ihn an das Theater Basel, an das Luzerner Theater, an die Bregenzer Festspiele, an die Vlaamse Opera, an die Opera National Montpellier und an die Staatsoper Stuttgart. Auch der Lied- und Konzertgesang begleiten seine Laufbahn und führten ihn mit renommierten Veranstaltern wie dem Lucerne Festival oder dem Davos Festival »Young Artists in Concert« zusammen. Als Tenor begann er 2014 am Staatstheater Kassel und war dort u.a. als Lenski (»Eugen Onegin«), Prinz (»Die Liebe zu den drei Organgen«), Pylade (»Iphigénie en Tauride«), Stewa (»Jenufa«) sowie in den Titelpartien in »La clemenza di Tito« und »Lucio Silla« zu hören. Entscheidende Impulse für seine stimmliche Entwicklung zum jugendlichen Heldentenor erhält er von der Gesangsprofessorin Heidrun Franz-Vetter.

   


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Tobias Hain begann seine Ausbildung in der Musikschule Syke und wechselte schnell nach Bremen an die Trompetenakademie, wo er bei internationalen Trompetensolisten Unterricht bekam. Nach einem einjährigen Stipendium an der Toho Orchestra Academy in Japan wurde er Berufsmusiker bei dem Wehrbereichsmusikkorps I. Während seines Musikstudiums in Lübeck absolvierte er Orchesterpraktika am Staatstheater Braunschweig und am Theater Lübeck. Seine Vielseitigkeit führte ihn u.a. zum SHMF, zum Rheingau Musik Festival, zum Oslo Jazz Festival, auf Konzertreisen nach Süd Korea, zum Hurricane Festival und regelmäßig zu den Eutiner Festspielen. Zudem machte sich Tobias Hain als Studiomusiker einen Namen – so ist er mit den letzten drei »Alestorm«-Alben international in den Charts vertreten. Mit verschiedenen Besetzungen ist er u.a Preisträger des Rheingau Musik Preises und mehrfacher Preisträger des Deutschen Rock & Pop Preises.

   


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Philippe Hall, in den USA geboren, lebt und arbeitet seit 20 Jahren in Europa. Er hat inzwischen in über 80 Produktionen in 28 verschiedenen Ländern mitgewirkt – u.a. als Yvon in der Komödie »ART« von Yasmina Reza, die mit dem Tony Award ausgezeichnet wurde, Monostatos (Darth Maul) in einer Star Wars-Version von Mozarts »Zauberflöte«, Don Lockwood in »Singing in the Rain« sowie Fellowship in der Rockoper »Everyman« und Villefort in der Rockoper »Christo« von der Metal-Band Van Den Plaas. Als international gefragter Gesangscoach gibt Philippe Hall weltweit Workshops und Meisterkurse. In der Saison 2018/19 freut er sich besonders, wieder in Lübeck aufzutreten – eine Stadt, die immer einen besonderen Platz in seinem Herzen haben wird, denn Lübeck ist die Stadt, in der vor 21 Jahren seine Europa-Karriere startete.

 


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Friederike Harmstorf studierte Kommunikationsmanagement in Berlin und war 2009 Gründungsmitglied einer offenen Bühne für Autoren und Komponisten, wofür sie von der Initiative »Deutschland – Land der Ideen« zu einer der »100 Frauen von morgen« gewählt wurde. Als Regieassistentin am Thalia Theater arbeitete sie von 2012 bis 2015 u.a. mit Dimiter Gotscheff, Johan Simons und Leander Haußmann. Sie war mitverantwortlich für die szenische Einrichtung der Urlesung »Die Schutzbefohlenen« von Elfriede Jelinek, inszenierte »Jahrhundertfrauen« wie z.B. Mata Hari, Anna Achmatowa, Gertrude Stein und Folgen der Thalia-Soap »Rennbahn der Leidenschaft«. Als freischaffende Regisseurin inszenierte sie im Thalia in der Gaußstraße Theresia Walsers »Ich bin wie ihr, ich liebe Äpfel« und Felicia Zellers »Kaspar Häuser Meer«. Weitere Arbeiten sind Jonas Hassen Khemiris »Ich rufe meine Brüder« am Schauspiel Kiel sowie Martin Crimps »In der Republik des Glücks« mit den Schauspielstudenten der Joop van den Ende Academy. Mit »Rückkehr nach Reims« inszenierte sie erstmalig am Theater Lübeck.

 


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Heinz Hauser studierte Grafik und Malerei in Innsbruck, Baden bei Wien und an der Akademie für Angewandte Kunst in Wien. Er wurde mehrmals von den Fachzeitschriften »Theater heute« und »Opernwelt« als »Bühnenbildner des Jahres« nominiert. 1997 erhielt er den »Bayerischen Theaterpreis«. Für Otto Schenk, Franz Xaver Kroetz, Mouchtar Samorai u.v.a. entwarf er Bühnenbilder u.a. in München, Stuttgart, Mannheim, Frankfurt, Bonn, Köln, Düsseldorf, Bochum, Hannover, Bremen, Hamburg, Berlin, Dresden, Wien, Salzburg, Zürich, Bern, Tel Aviv und Reykjavik. Am Theater Lübeck gestaltete er für Michael Wallner die Bühnenbilder »Der Zauberberg«, »Felix Krull«, »The Black Rider«, »Johnny Cash«, »The Rocky Horror Show«, »Willi Brandt – Die ersten hundert Jahre«, »Mephisto« und »Tod in Venedig«. Für das Bühnenbild »Die Sache Makropolus« am Tiroler Landestheater wurde er mit dem Österreichischen Musiktheaterpreis 2017 ausgezeichnet.

   


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Ina Heise studierte zunächst Schulmusik in Oldenburg, danach Opernsologesang bei Prof. Kerz und Gesangspädagogik bei Prof. Faulstich an der HfMT Hannover. Sie besuchte Meisterkurse bei Prof. Richardson, Prof. Ling, Prof. Widmer, Prof. Kelly, Shettler u.a. Umfangreiche Konzerttätigkeiten führten sie bereits durch ganz Deutschland. Noch während Ihres Studiums debütierte sie an der Hamburger Kammeroper, wo sie u.a. in der »Zauberflöte« als Königin der Nacht, in »Undine« als Bertalda und Undine, in »La Cenerentola« als Clorinda, in »Orpheus in der Unterwelt« als Euridice und als Gretel in »Hänsel und Gretel« zu erleben war. Von 2008 bis 2013 war Ina Heise in Neustrelitz im Opernchor mit Soloverpflichtung engagiert. Seit 2013 singt sie nun in Lübeck im Opernchor, bleibt aber weiterhin auch solistisch tätig. Zu ihren häufigsten Partien zählen im Konzertfach »Die Schöpfung« (Haydn), »Carmina Burana« (Orff) , »Das Weihnachtsoratorium« (Bach, Saient-Saëns) und viele andere.

 


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Magdalena Helmig wurde 1982 in München geboren und wuchs als Jüngstes von vier Geschwistern in Regensburg auf. Sie zog 2001 zunächst nach Berlin, begann an der Humboldt-Universität zu studieren und hospitierte ab 2003 am Deutschen Theater Berlin. Von 2005 bis 2009 studierte sie an der (vormals Westfälischen) Schauspielschule Bochum. Nach ihrer Ausbildung arbeitete sie freischaffend u.a. am Schauspielhaus Bochum, Staatstheater Karlsruhe, Theater Augsburg und Rottstraße 5 Theater Bochum. Festes Ensemblemitglied war sie am Theater Osnabrück (2011 bia 2014) und am Landestheater Niederösterreich (2015/16). Seit 2016 lebt sie wieder freischaffend in Berlin. Magdalena Helmig wirkte in diversen Fernsehproduktionen mit, u.a. in »Dreileben – Komm mir nicht nach« von Dominik Graf oder der ZDF-Serie »Zarah – Wilde Jahre«. Außerdem arbeitet sie als (Synchron-)Sprecherin.

 


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Der Dirigent Ivo Hentschel wuchs in der Nähe von Stuttgart auf und studierte bis 2007 an der Musikhochschule Mannheim Klavier und Dirigieren bei Prof. Michael Hauber, Prof. Klaus Eisenmann und Prof. Georg Grün. Nach einem ersten Engagement am Theater Heidelberg war er 1. Kapellmeister am Theater Hof und am Staatstheater Cottbus und konnte sich so ein breites Repertoire vom Barock bis ins 21. Jahrhundert aneignen. In der Spielzeit 2017/18 wurde er als Kapellmeister ohne amtierenden Generalmusikdirektor an die Komische Oper Berlin engagiert. 2018/19 bleibt er der Komischen Oper als Gastdirigent eng verbunden und leitet die Neuproduktion »La Bohème« am Theater Bern. Als Konzertdirigent wird er u.a. beim Konzerthausorchester Berlin, dem Staatsorchester Rheinische Philharmonie Koblenz, der Jenaer Philharmonie und der Neuen Philharmonie Westfalen gastieren. Seine rege Konzerttätigkeit, die ihn bereits zu vielen namhaften Orchestern in Deutschland und bis nach Südamerika und Israel führte, begann 2006 als Preisträger im internationalen Jorma-Panula-Dirigierwettbewerb. Er war Stipendiat im Deutschen Musikrat und wurde 2013 Sonderpreisträger des Deutschen Dirigentenpreises.

   


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Edgar Herzog Herzog ist Saxophonist, Flötist und Klarinettist. Er war beteiligt an Tourneen, Rundfunk-, CD-, TV-Produktionen u.a. mit den Big Bands von NDR, WDR, HR und RIAS, Peter Herbolzheimers Rhythm Combination & Brass, dem Glenn Miller Orchestra, dem Bob Brookmeyer New Art Orchestra, Ray Charles, Tony Bennet, Bobby McFerrin, Abdullah Ibrahim, Nils Landgren, Robby Williams (CD: »Sing When You’re Winning«), den Hamburger Philharmonikern, den Hamburger Symphonikern und dem Yomiuri Nippon Symphony Orchestra/Tokyo. Zudem war er an Theaterproduktionen u.a. in Hamburg (Thalia Theater, Deutsches Schauspielhaus, St. Pauli-Theater, Kammerspiele, Operettenhaus u.a.), Recklinghausen, Bremen, Berlin, Hannover, Kiel oder Schwerin beteiligt. Am Theater Lübeck ist Edgar Herzog seit einigen Jahren mit seinen Bandkollegen als Gast bei zahlreichen Produktionen aktiv, so etwa bei »The Rocky Horror Show«, »Tod in Venedig«, »The Black Rider« oder »Monty Python’s Spamalot«. Die musikalische Arbeit mit jungen MusikerInnen ist ihm sehr wichtig, er leitet Jugend-Big Bands sowieWorkshops und unterrichtet am Hamburger Konservatorium.

       


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Maximilian Hildebrandt, geboren 1989 in Berlin, studierte an der Hochschule für Schauspielkunst »Ernst Busch« Berlin. Während des Studiums spielte er am Berliner Arbeiter Theater (Wurm in »Kabale und Liebe«, Regie: Dyonysos Metaxas Mariatos, Grünauge in »Unter Aufsicht«, Regie: Viviana Medina, Der lustige Sinologiestudent in »Die Tage in L.«, Regie: Florian Hein) sowie als Gast an der Volksbühne Berlin (Pjotr Iwanowitsch Suslow in »Sommergäste«, Regie: Silvia Rieger). 2016 gewann er den Förderpreis für Schauspielstudierende an das Ensemble der Produktion »Sommergäste«. Zugleich wirkte er an verschiedensten Film- und Fernsehproduktionen mit. Nach erfolgreicher Beendigung seines Studiums lebt er freischaffend in Berlin. Es folgten die erste Kinohauptrolle in dem Film »Before we grow old« (Regie: Thomas Moritz Helm) sowie weitere Gastengagements an der Volksbühne Berlin (Graf von Kent in »Lear«, Regie: Silvia Rieger) und am Theater im Bauturm – Freies Schauspiel Köln (Sancho Pansa in »Don Quijote«, Regie: Kieran Joel).

   


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Jochen Hochfeld, 1974 in Hamburg geboren, hat seine Laufbahn am Theater nach einem abgebrochenen Studium der Kunstgeschichte mit einer Herrenschneiderlehre an der Hamburgischen Staatsoper begonnen. Einem Gesellenjahr in Bremen folgte das Studium im Fach Bühnen- und Kostümbild an der Kunsthochschule Berlin-Weissensee. Schließlich wurde Jochen Hochfeld für dreieinhalb Jahre Bühnenbildassistent an der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz und arbeitete als solcher in erster Linie für den Bühnenbildner Bert Neumann. 2009 lernte er dort den Regisseur Ivan Panteleev kennen. Ebenfalls an der Volksbühne machte er Bekanntschaft mit dem Film- und Opernregisseur Werner Schroeter, die in zwei gemeinsamen Bühnenbildarbeiten mündet. Die seit 2012 anhaltende Selbstständigkeit führte zu Zusammenarbeiten u.a. mit Dimiter Gotscheff, Matthias Schönfeldt sowie der Regisseurin Katrin Hentschel. Darüber hinaus widmet Jochen Hochfeld sein Schaffen seit Jahren dem Kindermusiktheater ATZE in seinem Wohnort Berlin-Wedding. Mit dem Regisseur Titus Georgi erarbeitete er zuletzt Peter Handkes episches Stück »Immer noch Sturm« am Stadttheater Gießen.

 


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Juraj Hollý studierte an der Musikakademie in Bratislava und gab im Oktober 2010 sein Debüt in Wien mit der Wiener Kammeroper als Gernando in Haydns »L’isola disabitata«. Es folgten im Jahr 2011 Bardolfo in »Falstaff« in Ostrava, Don Sanchez in Liszts »Don Sanche« bei der European Heritage Awards Ceremony unter Placido Domingo und das Projekt »Pierre de Medicis« von J. Poniatowski als Paolo Monti beim Festival of Polnish Music in Krakau. Bis 2013 gastierte er an vielen Opernhäusern in der Tschechischen Republik. Im September 2012 war er Mitglied des internationalen Opernstudio in Köln. Seit 2013 war er Ensemblemitglied am Theater Koblenz. Er gewann den 1. Preis bei der International Antonín Dvorák Singing Competition in Karlovy Vary und den Spezialpreis der Hans Gabor Belvedere Competition in Wien (2010). 2010 war er Finalist beim Pietro Antonio Cesti Wettbewerb in Innsbruck und gewann den 1. Preis beim Mozart Wettbewerb in Prag. Hollý debütierte u.a. in folgenden Opern: Mozarts »Don Giovanni« (Don Ottavio), »Cosi fan tutte« (Ferrando), »Die Zauberflöte« (Tamino); Rossinis »Il barbiere di Siviglia« (Conte Almaviva); Tchaikovskys »Eugen Onegin« (Lenski); Strauss’ »Salome« (Narraboth), J. Strauss’ »Die Fledermaus« (Alfred) oder »Lehárs Das Land des Lächelns« (Sou Chong).

   


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Felix Huber wurde 1964 in Lohne geboren und lebt seit 1985 in Hamburg, wo er Musikwissenschaft studierte. Er spielte und veröffentlichte in verschiedenen Bands (»Lovekrauts«, »Die Erde II«, »Plexiq«, »Veranda Music«) sowie als Studiomusiker u.a. für Ezio, Katia Werker, Heinz Hoenig, Billie Ray Martin und Ben Hamilton. Seit 2000 ist er auch in der technischen und musikalischen Gestaltung von Hörbüchern und Hörspielen aktiv. Seit 2003 hat Felix Huber Bühnenmusiken am Schauspielhaus Bochum, am Thalia Theater Hamburg, an den Hamburger Kammerspielen, dem Ernst Deutsch Theater Hamburg, dem St. Pauli Theater, dem Maxim Gorki Theater in Berlin, dem Schauspiel Frankfurt sowie dem Burgtheater in Wien produziert und teilweise auch live aufgeführt. Für das Theater Lübeck komponierte er Musik zu Inszenierungen von Niklaus Helbling und Andreas Nathusius, u.a. »Hamlet« von William Shakespeare, »Der blaue Engel« nach dem Roman von Heinrich Mann und zur Eröffnung der Spielzeit 2016/17 »Die Blechtrommel« von Günter Grass.

 


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Francis Hüsers studierte Germanistik, Soziologie, Anglistik sowie Sozialpädagogik und veröffentlichte zunächst vor allem soziologische Arbeiten über Literatur und Oper. 1995 bis 2005 war er Referent der Intendanz und Künstlerischer Produktionsleiter an der Hamburgischen Staatsoper, von 2005 bis 2010 leitender Dramaturg der Staatsoper Unter den Linden in Berlin und anschließend bis 2015 Operndirektor und Stellvertretender Intendant der Hamburgischen Staatsoper. Seit der Spielzeit 2017/18 ist er Intendant des Theater Hagen. Als Librettist verfasste er Texte für zwei Musiktheaterstücke von Jörn Arnecke (»Das Fest im Meer«, »Drei Helden«), Alexander Munos Oper »Vom Meer« sowie Benjamin Gordons Kinderoper »Die Hamburger Sindbadauken«. Als Dramaturg zahlreicher Opernproduktionen arbeitete er in Berlin, Graz, Frankfurt, Bern, Köln, Hamburg, Oslo, Dresden, Lübeck, Sankt Gallen und Halle mit Regisseuren wie Luk Perceval, Dmitri Tcherniakov, Alexander Schulin, Nigel Lowery, Vincent Boussard, Petra Müller, Johannes Erath und Jochen Biganzoli. Mit Kerstin Schüssler-Bach konzipierte er die Reihe »Black Box 20_21« in der Opera Stabile der Staatsoper Hamburg, wo er 2014 bei der Produktion »Die Verzeihung« auch selbst Regie führte.

 


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Annatina Huwiler, geboren 1990 in Graubünden, absolvierte ihren Bachelor of Arts in Theater (Vertiefung Szenografie) an der Zürcher Hochschule der Künste. Schon während ihres Studiums verantwortete sie diverse Szenen- und Bühnenbilder und absolvierte ein Austauschsemester an der Theaterschool van Amsterdam. Seit 2013 verbindet sie eine enge Zusammenarbeit mit Gruppe »FUX« (u.a. »OPA ÜBT«, »Die Wiederentdeckung der Granteloper«). Seit 2015 arbeitet Huwiler als freischaffende Szenografin in den Sparten Film, Ausstellung und Theater. 2016 erarbeitete sie in Zusammenarbeit mit dem Zürcher Kollektiv »Friction« die Installation »I feel your presence« (Keine Disziplin-Festival an der Gessnerallee). Sie assistierte dem Kollektiv »Goldproduktionen« bei dem Projekt »Vereinslokal Utopia« und schuf gemeinsam mit Stephan Dorn und Gesa Bering das Hörspielessay »Ordnung« sowie 2017 das Stück »Aufgegebenes«. Im selben Jahr erreichte »Schub« von Annina Polivka, für dessen Szenografie Huwiler zuständig war, das Premio-Halbfinale und wurde im Thik in Baden sowie im Tojo in Bern aufgeführt. Zudem entwarf sie Bühne und Kostüme für »Über Boxer« (Alte Reithalle Aarau).

 


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Peter Imig studierte Musikwissenschaften, Ethnologie und Neue Kompositionstechniken an der Universität Hamburg und an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg (M.A.) und lebt als freiberuflicher Musiker in der Lüneburger Heide. Theaterproduktionen führten ihn an das Hamburger Schauspielhaus, die Kammerspiele Hamburg, das Theater Bremen, das Schauspielhaus Bochum, das Theater Oberhausen, das Theater Lübeck, das Theater Bremen, das Rheinische Landestheater in Neuss, die Freilichtspiele Schwäbisch Hall, die Burgfestspiele Jagsthausen und die Kreuzgangspiele Feuchtwangen. Außerdem wirkt er im Tourneetheater und bei verschiedenen freien Theatergruppen mit. Peter Imig entwickelt Kompositionen für Theater, Film, Fernsehen (ARTE), Hörfunk (NDR/ORF/DLR Kultur) und für die Deutsche Grammophon/Universal Music.

         


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Claudia Irro, 1985 in München geboren, studierte Kostümbild an der HAW Hamburg bei Prof. Reinhard von der Thannen. Nach Assistenzen am Theater Basel und den Münchner Kammerspielen, u.a. bei Christoph Marthaler, entstehen seit 2011 eigene Arbeiten als Kostümbildnerin am Staatsschauspiel Dresden, Schauspielhaus Düsseldorf, Theater Rampe in Stuttgart, Volkstheater München, Schauspielhaus Graz und Theater Basel in Zusammenarbeit mit u.a. Marie Bues, Jan Gehler und Alexander Eisenach. Mit Marie Bues verbindet sie eine langjährige Zusammenarbeit, die sie mehrmals als Bühnen- und Kostümbildnerin u.a. ans Theater Rampe führte. Ebenso ist sie als Kostümbildnerin für Musiktheaterproduktionen tätig; dies führte sie für eine Opernproduktion in der Regie von Georges Delnon an die Biwako Hall nach Japan, für eine Film- und Opernproduktion ans ZKM in Karlsruhe, zu den Schwetzinger SWR Festspielen, sowie 2017 für eine Produktion der Festspiele an die Bayerische Staatsoper. Nach »Licht im Kasten« setzt sie ihre Zusammenarbeit mit Marie Bues in der Saison 2018/19 am Theater Lübeck fort.

   


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André Janssen wurde in Lübeck geboren. Schauspielunterricht und Unterricht in Sprecherziehung erhielt er u.a. von Philipp Romann. Weitere Stationen seiner Ausbildung führten ihn an das Wiener Burgtheater, wo er bei Herman Scheidleder Rollenunterricht erhielt. Nach ersten Auftritten am Theater Lübeck (»Lohengrin«, »Reiher«) entdeckte er 2011 das Krimi-Genre für sich und spielte in den Produktionen von OstseeEntertainment u.a. Detective Sergeant Trotter (»Die Mausefalle«) und Sir Henry Baskerville (»Der Hund von Baskerville«). Außerdem gehört das Stück »Oscar und die Dame in Rosa« zu seinem Repertoire. Am Theater Lübeck gastierte er u.a. in »Endstation Sehnsucht«, »Der blaue Engel«, als Piccolo in »Im weißen Rößl«, als Baby John in der »West Side Story«, als Pirat Wilit im Musical »Die Marzipanpiraten« und zuletzt als Noah Claypole in »Oliver!«.

 


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Janessa Jenkins ist eine Tänzerin und Tanzpädagogin mit US-amerikanischen Wurzeln. Sie wurde in Frankfurt/Main geboren und lebt seit 2009 in Lübeck, wo sie ihre Ausbildung zur Gymnastik- und Sportlehrerin und Bühnentänzerin absolvierte. Seit 2013 arbeitet sie als freischaffende Künstlerin mit diversen Engagements bei TanzOrtNord, beim Kunst am Kai Musikfestival (»Messias Superstar«), bei der Lübecker Sommeroperette und am Theater Lübeck, wo sie u.a. in »West Side Story« zu erleben ist. Sie unterrichtet Kinder und Erwachsene in verschiedenen Altersgruppen in Tanz und Sport. Zuletzt trat sie auch als Tänzerin in Videoclips und TV-Werbespots auf.

   


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Konrad Kästner wurde 1984 in Leipzig geboren. Nach einigen Erfahrungen in Film- und Theatergruppen war er nach dem Abitur als Regiehospitant am Leipziger Schauspielhaus tätig. 2003 ging er nach Südafrika, wo er als Regieassistent und Kameramann für Serien und die Dokumentarfilmfirma iKhayaFilms arbeitete. Ein weiteres Mal Südafrika, von 2007 bis 2008, führte ihn als Regieassistent in die Werbebranche zu Velocity Africa. Neben dieser Tätigkeit arbeitete er weiter an eigenen Filmprojekten. Von 2005 bis 2011 absolvierte er sein Regiestudium an der Hochschule für Film und Fernsehen »Konrad Wolf« in Potsdam-Babelsberg. Zurzeit ist er als freier Regisseur für Dokumentarfilme und als Videoregisseur für diverse Deutsche Theater tätig – am Theater Lübeck in der Spielzeit 2014/15 für »Der blaue Engel« und zuletzt in der Spielzeit 2017/18 für »Carmina« und »Labor – Mutter Courage«.

 


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Der Bariton Michele Kalmandy schloss im Alter von 24 Jahren seine Ausbildung an der Musikakademie Gheorghe Dima in Cluj-Napoca, Rumänien, ab. Seine internationale Karriere startete mit der Titelrolle in Verdis »Nabucco« im Teatro Giuseppe Verdi Triest. Es folgten Einladungen an Opernhäuser, zu Festivals und in Konzerthallen in ganz Europa, den USA, Brasilien, Australien, Neuseeland, China und Südkorea. Gleichzeitig war er mit einem breiten Repertoire an der Ungarischen Staatsoper in Budapest zu erleben. Er arbeitete mit Dirigenten wie Tiziano Severini, Pier Giorgio Morandi, János Ács, Ervin Lukács, Kent Nagano und Pinchas Steinberg sowie Regisseuren wie Gianfranco De Bosio, Beppe De Tommasi, Bernard Broca und Olivier Tambosi. Er sang zusammen mit Künstlern wie Éva Marton, Edita Gruberova, Patrizia Ciofi, Plácido Domingo, José Cura, Piotr Beczala, Ferruccio Furlanetto und Yevgeny Nesterenko. 2013 wurde Michele Kalmandy der Ehrentitel »Kammersänger« verliehen. Er ist Träger des Béla Bartók-, des Ditta Pásztory- und des Melis György-Preises.

 


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Kat Kaufmann, geboren 1981 in Leningrad, heute in Berlin lebend, ist Komponistin für Film und Theater, Schriftstellerin und Fotografin. Anfang der 1990er-Jahre emigrierte ihre Familie nach Deutschland, wo Kat Kaufmann ein Studium an der Hochschule für Film und Fernsehen »Konrad Wolf« in Potsdam abschloss. Für ihren Debütroman »Superposition« erhielt sie 2015 den aspekte-Literaturpreis. 2017 erschien mit »Die Nacht ist laut, der Tag ist finster« ihr zweiter Roman. Am Theater Lübeck stellte sich Kat Kaufmann in der Saison 2016/17 mit »Ich distanziere mich von allem (und jetzt gut’ Nacht)« dem Publikum vor – Text und Musik stammen von ihr.

   


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Jens Ketelsen kommt aus Bad Schwartau. In seiner Jugend bekam er Klavier-, Orgel- sowie Trompetenunterricht und nahm bereits an vielen, meist kirchlichen Konzerten teil. Sein Studium absolvierte er von 1977 bis 1981 an der Musikhochschule Lübeck. Seit 1980 arbeitet er als Keyboarder, Sänger, Arrangeur und Komponist bei diversen Bands sowie Studio- und Theaterproduktionen in Norddeutschland. 1988 wurde sein Musical »Das Mietshaus« im Theater Combinale erfolgreich aufgeführt. Seit langem ist er mit mehreren Impro-Theatergruppen tätig. Auch in der Lübecker »Grölgruppe« ist er aktiv. Gerne wird er als singender Akkordeonist, Pianist oder »Jens-Ketelsen-Band« für große und kleine Anlässe gebucht.

 


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Sina Kießling wurde 1979 in Altenburg geboren. Sie studierte von 1999 bis 2003 an der Hochschule für Musik und Theater in Rostock. Danach ging sie für vier Jahre an das Theater Heilbronn. Im Anschluss war sie von 2007 bis 2009 am Theater Lübeck engagiert. Seitdem arbeitet sie freiberuflich und war u.a. an der Volksbühne Berlin, am Maxim Gorki Theater Berlin, am Schauspielhaus Bochum, am Volkstheater München, am Stadsteater Malmö oder aktuell seit der Spielzeit 2018/19 am Badischen Staatstheater Karlsruhe als Gast engagiert. Wichtige Arbeiten verbinden sie mit den Regisseur*innen Anna Bergmann, Mirja Biel und Andreas Nathusius. 2004 wurde Sina Kießling mit dem Kilian-Preis des Theatervereins Heilbronn als beste Darstellerin ausgezeichnet; 2010 erfolgte eine Nominierung als beste Nachwuchsschauspielerin in NRW.

 


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Die in Australien geborene Andrea Danae Kingston absolvierte ihre Ausbildung an der Ballettakademie der Staatsoper Wien und erhielt ihr Erstengagement in Gelsenkirchen am Ballett Schindowski. Später wurde sie Teil des Ensembles von Gershwins Musical »Crazy for you«, mit dem sie als Dance Captain auf Tournee ging (Landestheater Linz, Grazer Oper, Nationaltheater Mannheim). Seit 2003 arbeitet sie freischaffend (u.a. an der Komischen Oper Berlin in »Kiss me, Kate« und »Orpheus«, an der Staatsoper Hannover in »Im Weissen Rössl«, am Staatstheater am Gärtnerplatz und dem Schauspielhaus Hamburg in »Marilyn – Das Musical«). Als Performerin und choreographische Assistentin von Melissa King begleitete sie die Produktionen »West Side Story« und »Show Boat« bei den Bad Hersfelder Festspielen sowie »Chicago« am Theater St. Gallen. 2009 übernahm sie die Choreographie für die europäische Erstaufführung von Gershwins »Pardon my English« an der Staatsoperette Dresden. Seither ist sie als freie Choreographin an verschiedensten Theatern Deutschlands und der Schweiz in den Bereichen Schauspiel, Operette und Oper tätig. Sie gehört zum Team der Berlin Opera Academy und ist seit April 2016 Gastdozentin an der UDK Berlin.

 


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Der gebürtige Karlsruher Mario Klein ist seit September 2012 am Theater Regensburg engagiert. Davor war er von 2007 bis 2012 am Staatstheater Kassel und von 1998 bis 2007 am Staatstheater Braunschweig festes Mitglied im Ensemble. Er gastierte und gastiert an vielen deutschen Opernhäusern, u.a. in Leipzig, Köln, Düsseldorf, Essen, Dortmund, Mannheim, Schwerin, Magdeburg und Heidelberg. Zu seinen rund 120 Bühnenpartien gehören Sarastro, Komtur, Bartolo, Don Alfonso, Gurnemanz, König Marke, König Heinrich, Pogner, Daland, Fasolt, Fafner, Colline, Ramfis, Sparafucile, Don Basilio, Raimondo u.v.m. Von 2009 bis 2011 sang er in Katharina Wagners »Meistersinger«-Inszenierung den Hans Schwarz bei den Bayreuther Festspielen.

 


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Ulrike Knospe kommt aus Essen. Ihre Schauspielausbildung machte sie an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Graz. Die wichtigsten Theaterstationen der letzten Jahre waren Heidelberg, Mannheim, Schauspielhaus Zürich, Lübeck und gastweise die Bremer Shakespeare Company. Sie spielte u.a. Marthe in Goethes »Faust«, Elisabeth in Schillers »Maria Stuart«, Olga in Tschechovs »Drei Schwestern«, Margarete in Shakespeares »Richard III« und Judith in Daniel Kehlmanns »Heilig Abend«. Regelmäßig arbeitet sie als Sprecherin für den Hörfunk (Radio Bremen, MDR, NDR, DRS, SWR) und wirkt in TV-Produktionen mit (u.a. »Tatort«, »Bella Block«, »Der Dicke«, »Küstenwache«, »Ein Fall für Zwei«). Ihre selbstentwickelten Programme präsentiert sie bei StückWerkBremen, aber auch in Hannover, Hamburg und München.

 


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Matthias Koch schloss 2005 das Studium des Bühnen- und Kostümbild an der Hochschule für Bildende Künste Dresden ab, war von 2005 bis 2008 Assistent am Staatstheater Stuttgart und leitete dort 2008/09 die Ausstattung des Schauspiel Stuttgart. Seit 2009 arbeitet er als freier Bühnen- und Kostümbildner von Berlin aus. Er zeichnet verantwortlich für die Ausstattung von Produktionen u.a. am Thalia Theater Hamburg, Staatstheater Stuttgart, Maxim Gorki Theater Berlin, Theater Basel, Rote Fabirk Zürich, Sophiensæle Berlin, Theaterhaus Jena u.a. in der Regie von Antu Romero Nunes, Ronny Jakubaschk, Hans-Werner Kroesinger, Alexander Nerlich und Eike Hannemann.

 


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Ines Koehler, geboren 1984 in Düsseldorf, absolvierte in ihrer Heimatstadt ihre Ausbildung zur Damenschneiderin. 2005/06 war sie Kostümassistentin an der Deutschen Oper am Rhein. Zudem war sie als Assistentin und Schneiderin bei »Daphne Kitschen« für die Produktion »La Bohème« im Rahmen des Opernfestivals in Belgien/Alden Biesen aktiv und betreute bei den Bad Hersfelder Festspielen 2006 bis 2008 diverse Produktionen (u.a. Torsten Fischers »FAUST I und II«). Von 2007 bis 2010 war sie auf den Kreuzfahrtschiffen der AIDA-Flotte als Costume Supervisor and Make Up Artist kreativ. Von 2010 bis 2015 war sie Kostümassistentin am Theater Oberhausen. Seitdem kreierte sie Kostümbilder am Theater Oberhausen für diverse Produktionen, u.a. »Jackie B – ein Leben in Extremen« (Regie: Heike Scharpf), »Jimi Hendrix – Are You Experienced?« (Regie: Jürgen Sarkiss), »Atmen« (Regie: Bastian Kabuth), unter der Regie von Lily Sykes »Der geheime Garten«, »Die Schöne und das Biest«, »Sturmhöhe«, »gefährliche Liebschaften« sowie für »Orlando« am Staatstheater Darmstadt. Für den Film »Weiter« (Regie: Eike Weinreich) und für einen Kinospot für »B.A.D.S.« entwarf sie das Kostümbild. Seit 2016 arbeitet sie freiberuflich als Kostümbildnerin.

 


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Eylien König, 1984 in Trondheim (Norwegen) geboren, studierte bis 2013 Bühnenraum bei Prof. Raimund Bauer an der HFBK Hamburg sowie 2010 an der University of Arts in London. Bereits während ihres Studiums assistierte sie dem Bühnenbildner Wilfried Minks, in dessen künstlerischem Team sie seitdem festes Mitglied ist. 2012 erhielt sie das Abschlussstipendium der Karl H. Ditze Stiftung und eine Einladung zum Workshop des zeitgenössischen dokumentarischen Theaters am Sakharov-Center und am Beuys-Theater in Moskau. Als freischaffende Bühnenbildnerin entwirft sie Räume u.a. für Felix Meyer-Christian (Theater und Orchester Heidelberg), Tobias Herzberg (Thalia Theater Hamburg), Thomas Fiedler (Staatstheater Mainz), das »Kommando Himmelfahrt« (Kampnagel, Nationaltheater Mannheim) und Valerie Voigt-Firon (Burgtheater Wien). Eylien König nahm als Mitglied des Künstlerkollektivs »YOVO! YOVO!« 2012 und 2013 mit dem Langzeitprojekt »enframing home« an der Biennale »Regard Benin« und an der Sharjah Biennial teil sowie 2014 mit der Performance »The Coffee Grounds Index – CGI« an der Marrakech Biennale. 2015 konzipierte sie als Mitbegründerin von »Pool« einen temporären Ausstellungsraum. 2017 realisierte sie in Hamburg »XO‘DO-ALLÔKAN-NÙ – Das Wort am Ende des Hörers«, ein Live-Hörspiel zwischen Benin und Deutschland über das Geschichtenerzählen als kritische künstlerische Praxis.

 


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Jörn Kolpe, geboren in Gummersbach (NRW), studierte ab 2003 Schauspiel an der Bayerischen Theaterakademie in München. Schon während der Ausbildung war er als Gast am Bayerischen Staatsschauspiel engagiert und arbeitete als Sprecher, u.a. für das Institut français München und mit dem Bayerischen Rundfunkorchester. Von 2007 bis 2013 war er festes Schauspielensemblemitglied des Theater Lübeck, wo er u.a. als Felix Krull, Werther, Joseph und als Zettel in Shakespeare’s »Sommernachtstraum« zu sehen war. 2010 wurde er mit dem Jürgen-Fehling-Förderpreis der Theaterfreunde Lübeck bedacht. Seit 2013 arbeitet er freiberuflich als Schauspieler, Regisseur und Theaterpädagoge. Als Schauspieler ist er regelmäßiger Gast am Stadttheater Ingolstadt und war auch weiterhin in verschiedenen Produktionen des Theater Lübeck zu erleben. Außerdem ist er mit verschiedenen Lesungen in den Lübecker Museen zu Gast gewesen und tourt mit seiner Lesereihe »Prima Vista Social Club« durch die Kneipen Lübecks und Ingolstadts.

 


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Peter Konwitschny wollte als Kind Rennfahrer werden, später Dirigent. Er ist bestürzt über die Unbildung des Publikums und die Unkenntnis der Kritiker. Sein Markenzeichen Antichrist der Freunde der toten Oper entnahm er mancher Kritik, in der er als Antichrist bzw. Beelzebub der Oper bezeichnet wurde. Er liebt seine Arbeit, weil in all den Werken, die er interpretiert, fundamentale Wahrheiten stecken, die für die Werte- und Menschenbildung von Bedeutung sind und die uns vor dem Ende unserer Zivilisation retten könnten, nähmen wir sie wahr. Er liebt auch seine Sänger, den Chor, die Musiker, die Technik, indem er gemeinsam mit ihnen den Werken eine lebendige Form gibt. Seine letzte große Inszenierung war »Die Soldaten« an der Oper Nürnberg.

 


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Harald Kratochwil absolvierte erfolgreich seine Ausbildung zum Tänzer und Tanzpädagogen am Iwanson in München. Als Darsteller spielte er in zwanzig Jahren verschiedene Rollen in Musicalproduktionen (u.a. »West Side Story«, »Grease«, »Titanic« / »Mamma Mia« in Hamburg). Seit 1999 lebt er in Hamburg und arbeitet als freier Choreograf, Regisseur, Dozent und Coach. Er unterrichtet an Musicalausbildungsschulen und Tanzstudios im In- und Ausland. Er war auch mitverantwortlich für die Einstudierung der Kinderparts in der Produktion »Das Wunder von Bern«. Die Choreografie und/oder Regie übernahm er u.a. für die Joop van den Ende Academy (u.a. »Edges«, »Tick Tick Boom«), die Freilichtbühne Coesfeld (u.a. »Footloose«, »Studio 54«, »Der kleine Horrorladen«, »Im Weißen Rössl«), das Theater Regensburg (»Jesus Christ Superstar«) und das Staatstheater Mainz (»Im Weißen Rössl«). Zuletzt führte er Regie für das Dolly Parton Musical »9 to 5« an der Freilichtbühne Coesfeld und ist künstlerischer Leiter der »Mamma Mia!«-Tournee 2018/19 in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

 


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Bernd Reiner Krieger begann seine Regielaufbahn an den Schauspielhäusern in Bremen, Frankfurt/Main und Bielefeld, bevor er Anfang der 90er-Jahre als Betriebsdirektor nach Schwerin ging und sich vornehmlich der Musiktheaterregie zuwandte. Werke des klassischen Opernrepertoires (u.a. »Madama Butterfly«, » La Traviata«, »Rusalka«, »Hoffmanns Erzählungen«), moderne Kammeropern (»Der Leuchtturm«, »Gespenstersonate«) und große Festspielinszenierungen (»Nabucco«, »Un ballo in maschera«) bestimmten dort seine Arbeit. Daneben schrieb er das Libretto zu einer Kinderoper sowie im Auftrag der Schlossfestspiele eine Dramatisierung des Dumas-Romans »Die drei Musketiere«, beides in Schwerin uraufgeführt. Dem Volkstheater widmete er sich mit einer Reihe von Arbeiten für die Fritz-Reuter-Bühne Schwerin, darunter eine »Faust«-Inszenierung, die er für Radio Bremen und den NDR auch als Hörspiel inszenierte, sowie die Jubiläumsinszenierung zum 90-jährigen Bestehen der Bühne in der Spielzeit 2016/17, eine Bearbeitung des Versepos ihres Namenspatrons Fritz Reuter mit dem Titel »Kein Hüsung«. 2006 wurde Bernd Reiner Krieger als Chefdisponent an das Theater Lübeck berufen. Dem Lübecker Publikum ist er als Regisseur der Inszenierungen »Andrea Chenier« und »Der Zwerg/Eine florentinische Tragödie« bekannt.

 


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Der junge Tenor Caspar Krieger erhielt seinen ersten Gesangsunterricht an der Berliner Chansonschule bei Arnold Krohne. Nach dem Abitur in Berlin nahm er ein Gesangsstudium an der Musikhochschule Lübeck in der Klasse von Espen Fegran auf. Weitere Studien führten ihn an das Conservatorio di Musica Luigi Cherubini Florenz in die Klasse von Prof. Leonardo De Lisi. An der Musikhochschule tritt er regelmäßig in Konzerten und Hochschulproduktionen auf, so war er u.a. in der Rolle des Notars Dr. Falke in Johann Strauß’ »Die Fledermaus« und einem Pasticcio zu Goethes »Faust« unter der Regie von Jürgen Weber zu erleben. Auch neben dem Studium sammelte er bereits Bühnenerfahrungen in den Rollen des Monostatos und des Papagenos in Wolfgang Amadeus Mozarts »Die Zauberflöte« sowie bei der Lübecker Sommeroperette unter der Leitung von Michael P. Schulze. Caspar Krieger besuchte Meisterkurse bei Caroll Freeman, Jane Henschel, Carola Schlüter und Ton Koopmann.

 


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Alice Krimmel, geboren 1980, spielte schon während ihres Schauspielstudiums am Staatstheater Mainz, an den Kammerspielen Mainz und am Hessischen Staatstheater Wiesbaden. Sie nahm bei den Wormser Nibelungenfestspielen an Workshops mit Mario Adorf teil und trainierte bei Klaus Figge den Faust- und Schwertkampf. Nach einigen Hörspielproduktionen und Gastengagements u.a. bei den Burghoffestspielen Eltville, dem Theater Bremen, dem Schauspiel Stuttgart und der Komödie im Marquardt Stuttgart zog sie mit ihrer Familie nach Lübeck, um als freie Schauspielerin zu arbeiten. Seit 2016 ist sie als feste Synchronsprecherin im Studio Hamburg tätig. Im Theater Lübeck sprang sie immer wieder in Produktionen ein, darunter »Die Schneekönigin«, »Der blaue Engel«, »Edith Piaf«, »Tom Sawyer, Huckleberry Finn und die gute Fee vom Mississippi«, »Die Blechtrommel« und »Orpheus steigt herab«. Seit der Spielzeit 2014/15 ist sie als Janet in der »Rocky Horror Show« zu erleben.

 


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Jan-Michael Krüger wurde 1982 als Sohn einer Musikerfamilie geboren. Seinen ersten Klavierunterricht erhielt er an der Musikschule Potsdam. Er nahm mehrfach am Wettbewerb »Jugend musiziert« teil, erhielt Sonderpreise als Klavierbegleiter auf Landesebene sowie mehrere Preise auf Bundesebene. Von 2003 bis 2005 studierte er am Kirchenmusikinstitut der Universität Greifswald und wurde 2002 Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes. 2005 schloss er ein Dirigierstudium an der HMT Rostock bei Prof. Christfried Göckeritz an. Nach seinem Erstengagement am Theater Aachen ist er seit der Spielzeit 2011/12 am Theater Lübeck engagiert, erst als Solorepetitor mit Dirigierverpflichtung, dann als Kapellmeister und Repetitor sowie als Assistent des Generalmusikdirektors. Seit der Spielzeit 2015/16 leitet er den Chor des Theater Lübeck, der unter seiner Leitung 2016 für den Opernchor des Jahres nominiert wurde. Er dirigiert regelmäßig Aufführungen des Musiktheaters (u.A. »Madame Butterfly«, »Schwanensee«, »Thaïs«, »Così fan Tutte«, »Carmina Burana«), betreut eigene Produktionen (»Marzipanpiraten«, »Die schlafende Schöne«, »Drachenreiter«) sowie Wiederaufnahmen (»Entführung aus dem Serail«, »I Capuleti e i Montecchi«). In der Saison 2018/19 leitet er wieder zwei Kinderkonzerte sowie die Wiederaufnahme »Hänsel und Gretel« und steht bei »West Side Story« und »Ball im Savoy« am Pult.

                               


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Lucas Kurt Kunze, geboren in Chemnitz, studierte Gesang an der Dresdner Musikhochschule und schloss ein Aufbaustudium im Opernstudio an. In Dresden sang er u.a. die Partien des Abbate Cospicuo (»Arlecchino«) und des Nardo (»La giardiniera per amore«); bei den Dresdner Musikfestspielen war er als Don Gianferrante (»La sorella amante«) zu erleben und in Hamburg trat er als Sarastro (»Zauberflöte«) auf. Lucas Kurt Kunze ist Preisträger verschiedener Gesangswettbewerbe (»Junge Bachsolisten Leipzig« , »Wettbewerb Verfemte Musik«). Desweiteren ist er Stipendiat der Richard Wagner Stiftung in Bayreuth. Darüber hinaus engagiert er sich als Konzert-, Lied- und Oratoriensänger.

   


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Malte C. Lachmann, geboren 1989 in Marburg, studierte 2008 bis 2012 Regie für Sprechtheater und Oper an der Bayerischen Theaterakademie August Everding und der Hochschule für Musik und Theater München bei Prof. Cornel Franz. Er war Stipendiat des Cusanuswerks und gewann mit seiner Inszenierung von »Schwarze Jungfrauen« von Feridun Zaimoglu und Günter Senkel das Körberstudio Junge Regie 2012. 2013 wurde seine Hamburger Inszenierung »Die Protokolle von Toulouse« zum Radikal Jung Festival nach München eingeladen. Seine Arbeiten bewegen sich immer wieder an der Schnittstelle zwischen Sprechtheater, Oper und Musical. Inzwischen arbeitet er als Regisseur an der Semperoper Dresden, am Thalia Theater Hamburg, Düsseldorfer Schauspielhaus, Schauspielhaus Bochum, Staatsschauspiel Dresden, Staatsschauspiel Hannover, Staatstheater Karlsruhe und Nationaltheater Timisoara (Rumänien), Staatstheater Oldenburg, Theater Trier, Theater an der Rott, Theater Osnabrück, Stadttheater Gießen, Theater Hof und am Theater Lübeck. Seit 2017 hat er einen Lehrauftrag an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn inne.

   


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Sybille Lambrich, ausgebildet an der Bayerischen Theaterakademie »August Everding«, wurde bereits im zweiten Studienjahr von Christian Stückl für die Rolle der Polly Peachum in »Die Dreigroschenoper« engagiert und war in dieser Produktion über 100 Mal am Münchner Volkstheater zu erleben. Weitere Bühnenerfahrung sammelte sie als Käthchen in »The Black Rider« am Münchner Metropoltheater und bei diversen Studienprojekten und Liederabenden, u.a. bei der Produktion »Schwarze Jungfrauen«, die 2012 beim Körberstudio für junge Regie mit dem Jurypreis ausgezeichnet wurde. 2013 erhielt sie bei der International Singing Competition »Singing Mask« in St. Petersburg den 1. Preis. Sie war u.a. am Grenzlandtheater Aachen als Hexe in »Into The Woods« zu sehen, als Ensemble und Cover Fiona Teil der deutschsprachigen Erstaufführung von »Shrek – Das Musical«, bei den Schlossfestspielen Ettlingen die Anne Egermann in »Das Lächeln einer Sommernacht« und am Theater Trier die Mimi Marquez im Rockmusical »Rent«. Zuletzt war sie im Ensemble und als Cover Nannerl/Cover Aloysia mit »Mozart! Das Musical« sowohl im Theater am Marientor in Duisburg als auch am Shanghai Culture Square zu sehen.

   


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Katja Lebelt studierte in Pforzheim und Hamburg Modedesign, Kostüm- und Bühnenbild. Seit 1992 ist sie freiberufliche Kostüm- und Bühnenbildnerin für Theater und Film. Sie arbeitet als Ausstatterin in den Bereichen Oper, Musical, Schauspiel und Tanz u.a. am Deutschen Theater Berlin, an den Kammerspielen München, dem Residenztheater München, den Wiener Festwochen, dem Hans-Otto-Theater Potsdam, dem Schauspiel Leipzig, der Opéra National de Rhin in Straßburg mit den Regisseuren Wolfgang Engel, Boris von Poser, Irina Pauls, Konstanze Lauterbach, Hans-Ulrich Becker u.a. zusammen. Von 2006 bis 2017 betrieb sie mit ihrem Mann Dirk Lebelt den Lehnschulzenhof in Viesen. Sie war Initiatorin und Mitbegründerin der LehnschulzenHofbühne Viesen. Von 2015 bis 2017 war sie künstlerische Leiterin des Brandenburger Theaters. Seit 2017 leitet Sie das Projekt »Move – Art – Xchange: MAX!« am Brandenburgischen Staatsorchester. 2018 gründete sie das internationale Künstlerkollektiv »Teatre BLAU«. Am Theater Lübeck stattete sie in der Spielzeit 2011/12 »Die Entführung aus dem Serail« aus, in der Saison 2015/16 die »West Side Story« und zuletzt das Musical »Oliver«.

   


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Thomas Leboeg wurde 1968 in Landshut geboren. Er studierte Jazz und Improvisation in Arnhem, Niederlande, und Würzburg. Es folgten Kompositionsarbeiten u.a. für Hörspielmusik. Thomas Leboeg ist Keyboarder der Hamburger Band »Kante«. Zusammen mit Florian Zimmer gründete er 1999 das Elektronik-Projekt »iso68« mit Veröffentlichungen in Deutschland, England und Japan. Zudem realisierte er mehrerer Videos und Installationen mit dem Berliner Künstlerduo »bankleer«.

 


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David Ledger erhielt seine Ausbildung an der Rambert School of Ballet and Contemporary Dance. Anschließend erhielt er ein Engagement im Nederlands Dans Theater 2, wo er vier Jahre lang blieb. In dieser Zeit tourte er international und arbeitete mit Ohad Naharin, Jiri Kylian, Sharon Eyal und Gai Behar, Alexander Ekman u.a. 2014 verließ er die Company, um freiberuflich zu arbeiten. Später wurde er Mitglied der Company »Ultima Vez«, wo er u.a. an dem Projekt »Speak Low If You Speak Love« beteiligt war. Zeitgleich setzte er seine Projekte in London fort und war an der Recherche- und Entwicklungsphase eines Projekts mit dem DV8 Physical Theatre beteiligt. Zudem lehrte David Ledger bereits an diversen Institutionen, darunter die Rambert School of Ballet and Contemporary Dance sowie in Lloyd Newsons Workshops beim schwedischen Königlichen Ballett.

 


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Manfred Hermann Lehner, in München geboren, erhielt im Kindesalter seine erste musikalische Ausbildung durch den Tölzer Knabenchor. Es folgte ein Studium an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst »Mozarteum« in Salzburg, wo er als Schüler von Michael Gielen und Walter Hagen-Groll seine Diplome in Orchester- und Chorleitung mit Auszeichnung abschloss. Meisterkurse führten in u.a. zu Jorma Panula und Sylvain Cambreling. Nachdem er Finalist der »Maazel-Vilar Conductors’ Competition« in der New Yorker Carnegie Hall war, gewann er im Juli 2005 den Sonderpreis des Bad Homburger Dirigentenwettbewerbs. Für seine künstlerischen Leistungen erhielt er in Österreich die Bernhard-Paumgartner-Medaille. Nach einer Station an der Bayerischen Staatsoper im Team von Kent Nagano, dem er bis heute verbunden ist, wechselte er in der Spielzeit 2009/10 als Erster Kapellmeister zur Norddeutschen Philharmonie Rostock, die er neun Jahre leitete. Rostock war die Fortsetzung seiner Tätigkeit am Theater Augsburg sowie der musikalischen Leitung der Kammeroper München. Dirigate führten ihn u.a. zu den Dresdner Sinfonikern, an die Theater Dortmund, Oldenburg, Münster, Bremerhaven, die Staatstheater Darmstadt und Hannover sowie zum Rundfunkorchester des WDR. Einige CDs mit Dresdner Sinfonikern und der Norddeutschen Philharmonie Rostock dokumentieren diesen Weg.

           


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Katharina Leu studierte Szenografie und Kostümbild mit Schwerpunkt Kostüm bei Maren Christensen an der Hochschule Hannover. Anschließend arbeitete sie am Theater Münster und bei den 66. Bad Hersfelder Festspielen. Seit 2016 ist sie als Kostümassistentin am Deutschen Schauspielhaus Hamburg tätig und arbeitete u.a. in Produktionen von Ingrid Lausund und Frank Castorf sowie Barbara Bürk und Clemens Sienknecht. Eigene Kostümbilder gestaltete sie für den Backstage Jugendclub am Deutschen Schauspielhaus Hamburg für das Stück »Irinas Geburtstag« (Regie: Ute Hannig) und im Rahmen der Nacht der Theater für die Produktion »Schwanengesang« (Regie: Martin Höfermann).

 


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Sandra Leupold, geboren in der Schweiz, studierte Musikwissenschaft in Berlin bei Carl Dahlhaus sowie Opernregie bei Peter Konwitschny und Ruth Berghaus, arbeitete mit Hans Neuenfels, George Tabori und Jürgen Rose zusammen und inszenierte bereits in Deutschland, Italien, Großbritannien, der Schweiz und Kroatien; Schwerpunkte bilden dabei die Barockoper und die Neue Musik. Für »Don Giovanni« am Theater Heidelberg, »Così fan tutte« in Montepulciano und am Theater Lübeck, »Pelléas et Mélisande«, »Parsifal« und »La Gerusalemme liberata« am Staatstheater Mainz, »Carmen« am Staatstheater Darmstadt und »Freischütz« am Theater Heidelberg wurde sie zwischen 2001 und 2017 etliche Male als »Regisseurin des Jahres« bzw. für die »Produktion des Jahres« nominiert. Weitere Arbeiten sind u.a. »Die Zauberflöte« (Theater Erfurt), »Lucia di Lammermoor« (Hamburgische Staatsoper), »Tannhäuser« (Staatstheater Mainz), »Erwartung« mit Deborah Polaski (Oper Leipzig) und »Pique Dame« (Oper Kiel), »L’Oracolo/Le Villi« sowie »Ariane et Barbe-Bleue« in Frankfurt, »Das schlaue Füchslein« (Theater Freiburg), »Orfeo ed Euridice« (Theater Chur), »Gianni Schicchi/Trouble in Tahiti« (Theater Luzern) und »Tosca« (Staatstheater Wiesbaden). Für ihre Inszenierung des »Don Carlo« am Theater Lübeck wurde sie 2014 als erste Frau überhaupt mit dem Deutschen Theaterpreis DER FAUST für die beste Musiktheaterinszenierung ausgezeichnet.

 


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Tanja Liebermann wurde 1978 in Baden-Württemberg geboren und lebt nun in Berlin. Nach ihrem Modedesignstudium war sie als Kostümassistentin, seit 2004 dann als freischaffende Kostümbildnerin, hauptsächlich in Deutschland, der Schweiz und Österreich, sowie zuletzt auch in Italien und Frankreich engagiert. Sie arbeitet spartenübergreifend nicht nur für Schauspiel und Oper, Musical und Tanz, sondern auch für verschiedene Film- und Kinoproduktionen. Ihre Arbeiten führten sie u.a. an das Deutsche Theater Berlin, Berliner Ensemble, Volkstheater sowie an die Volksoper Wien, ans Düsseldorfer Schauspielhaus, an das Staatstheater am Gärtnerplatz München, das Opernhaus Zürich und an die Staatstheater Karlsruhe, Saarbrücken, Braunschweig, Wiesbaden sowie des Weiteren an die Theater- und Opernhäusern der Städte Freiburg, Lübeck, Erfurt, Wuppertal, Bern, St. Gallen, Bozen und Montpellier.

       


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Thomas Lippick wurde in Hannover geboren und studierte Kunst und Kunsttherapie an der Hochschule für Künste im Sozialen in Ottersberg in Niedersachsen. Seit 1989 lebt und arbeitet er in Bremen als freischaffender Künstler in den Bereichen Malerei und Videoinstallationen mit Ausstellungen im In- und Ausland. Außerdem arbeitet er als Videokünstler am Theater und entwarf u.a. die Videokonzeptionen für »La Bohème« am Landestheater Eisenach, »Orpheus in der Unterwelt« in Augsburg, »Genoveva« am Theater Plauen-Zwickau und »Tannhäuser« am Theater Bielefeld. In der Saison 2015/16 arbeitete Thomas Lippick mit Jochen Biganzoli an der Semperoper Dresden und am Theater Lübeck für die Produktion »Lady Macbeth von Mzensk« zusammen. In der Spielzeit 2016/17 wirkte er an der Inszenierung »Die Blechtrommel« im Großen Haus des Theater Lübeck mit und in der Spielzeit 2017/18 mit Jochen Biganzoli an der Produktion »Der ferne Klang«.

 


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Nicki Liszta studierte Tanztheater an der Hogeschool voor de Kunsten Tilburg, Niederlande. Seit ihrem Abschluss 2006 arbeitet sie als Choreographin in der zeitgenössischen Tanzszene. 2005 gründete Nicki Liszta die Company »backsteinhaus produktion« und kreiert unter diesem Namen eigene Stücke. Mit ihrer ersten abendfüllenden Produktion »zwischen haüten« gewann sie den Stuttgarter Theaterpreis 2008 für die beste Tanzproduktion aus Baden Württemberg. Ebenfalls nominiert waren in den folgenden Jahren »avatar«, »Superbia« und »Absent«. 2010 erhielt die junge Company die Konzeptionsförderung der Stadt Stuttgart und realisierte damit die Projektreihe »Das Leben ist kein Ponyhof – die 7 Todsünden«. 2013 bekam sie erneut die Förderung für die Reihe »Text und Tanz«. Außerhalb ihrer Tätigkeit in ihrer eigenen Company arbeitet Nicki Liszta regelmäßig als Gastchoreografin an verschiedenen Stadttheatern und Tanzhochschulen.

   


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Bereits als Jugendlicher stand Tom-Henry Löwenstrom als Mitglied diverser Jugendclub-Produktionen auf der Bühne des Theater Lübeck. Während eines Freiwilligen Sozialen Jahres unterstützte er dort nicht nur die Theaterpädagogik, sondern sammelte auch erste Erfahrungen als Regieassistent. Seit der Spielzeit 2017/18 ist er als fester Regieassistent im Theater Lübeck tätig und assistierte u.a. Gernot Grünewald, Andreas Nathusius, Marie Bues und Lily Sykes. Der Spielclub »Der Besuch der alten Dame« von Friedrich Dürrenmatt ist seine erste eigene Inszenierung.

 


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Imke Looft wurde in Itzehoe geboren und wuchs in Glückstadt an der Elbe auf. In Lübeck studierte sie zunächst Querflöte und später parallel dazu Gesang. Schon während ihres Studiums übernahm sie immer wieder Rollen am Theater Lübeck und war bis 2008 ständiger Gast. Sie gehört zum Chor des Theater Lübeck und übernimmt immer wieder auch Solorollen, darunter Valencienne in »Die lustige Witwe«, Gretel in Humperdincks Märchenoper »Hänsel und Gretel«, Eliza in »My Fair Lady« oder Schäferin/Dämon in Glucks Oper »Armide«. Große Erfolge feierte sie in den Studioproduktionen »Vom täglichen Wahnsinn des weiblichen Daseins« und »Lieber ein halber Mann als gar kein Problem«. In der Uraufführung des Musicals »Die Marzipanpiraten« war sie, wie schon zuvor bei der Hörspielproduktion der »Marzipanpiraten«, als Hedwig Holstein zu erleben.

   


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Mark McConnell ist erst nach einem Studium und einer Karriere in der Chemiebranche zum Sängerberuf gekommen. Er studierte am Royal Northern College of Music in Manchester bei Anthony Roden und arbeitete weiter mit Stephan Drakulich in Hamburg. Seit 2002 singt er im Chor des Theater Lübeck, wo er auch bereits verschiedene Solorollen übernahm, u.a. Triquet (»Eugen Onegin«), Fürst Yamadori (»Madame Butterfly«), Conte Carnero (»Der Zigeunerbaron«) und Glad Hand (»West Side Story«). Zu seinem Repertoire gehören auch die Partien Bardolfo (»Falstaff), Basilio und Don Curzio (»Le nozze di Figaro«) sowie Loge (»Das Rheingold«).

 


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Die Sopranistin Therese Meinig, geboren in Berlin, studierte Gesang bei Prof. Waldemar Wild an der Hochschule für Musik und Theater Rostock. Neben zahlreichen Auftritten im Oratorienfach wirkte sie in verschiedenen Produktionen des Volkstheaters Rostock mit. Seit November 2003 ist sie Ensemblemitglied im Chor des Theater Lübeck.

 


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Rébecca Marie Mehne studierte Schauspiel an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg. Während des Studiums spielte sie die Hermia in »Ein Sommernachtraum« (Regie: Samuel Weiss) am Deutschen Schauspielhaus Hamburg, wo sie ab 2013 auch in »Alles Weitere kennen Sie aus dem Kino« (Regie: Katie Mitchell) zu sehen war. Es folgten einige Produktionen am Theater Osnabrück. U.a. spielte sie hier in »Was wir wissen« (Regie: Henri Hüster) und »Archiv der Erschöpfung« (Regie: Daniel Foerster), sowie »Oshi Deutsch – die DDR Kinder von Namibia« (Regie: Gernot Grünewald), welches sie auch 2016 für eine Gastspielreise nach Namibia führte. 2017 war sie am Theater Paderborn als Nora in »Nora oder ein Puppenhaus« (Regie: Judith Kuhnert) und als Nasrin in »Gott wartet an der Haltestelle« (Regie: Martin Schulze) zu sehen.

 


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Effi Méndez,in Halle/Saale geboren, studierte in Hamburg bei Jürgen Flimm Schauspieltheaterregie. Nach ihrem Diplom studierte sie Musik- und Literaturwissenschaft an der Martin-Luther-Universität in Halle. Anschließend arbeitete sie zunächst im Schauspiel als Regieassistentin am Nordharzer Städtebundtheater. Seit 2004 ist sie Regieassistentin am Theater Lübeck. Hier inszenierte sie u.a. »Wenn Du mich«, eine Kurzoper nach Hugo Wolfs »Italienischem Liederbuch«, »Mein Lied geht weiter«, eine musikalisch-textliche Hommage an Mascha Kaléko, »Pierrot lunaire« von Arnold Schönberg, die Operettenrevuen »Der Hochzeitstag« und »Vom täglichen Wahnsinn des weiblichen Daseins« sowie das Musiktheaterstück für Kinder »Zu Besuch bei der kleinen Meerjungfrau«. In der Spielzeit 2015/16 hatte ihre musikalische Collage »Lieber ein halber Mann als gar kein Problem« Premiere, in der Saison 2017/18 inszenierte sie »Liebe geht durch den Magen« im Theaterrestaurant Dülfer.

   


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Angelika Milster, geboren in Neustrelitz und aufgewachsen in Hamburg, begann mit zwölf Gesangsunterricht zu nehmen. In Hamburg studierte sie an der Schauspielschule von Margot Höpfner Gesang, Schauspiel, Tanz und Pantomime. Nach ihrem Abschluss erhielt sie am Thalia Theater ihre erste Rolle und anschließend erste Engagements für TV-Sendungen, mit denen sie Popularität erlangte. Für ihr Filmdebüt »Meine Sorgen möcht' ich haben« (Regie: Wolf Gremm) erhielt sie den Ernst-Lubitsch-Preis, in den folgenden Jahren etablierte sie sich mit stetig wachsendem Erfolg in Film und Fernsehen. In der deutschsprachigen Erstaufführung von Andrew Lloyd Webbers »Cats« gelang ihr mit Grizabellas Hit »Erinnerung« der internationale Durchbruch. Im Fernsehen ist sie u.a. in Formaten wie »Der Landarzt« (ZDF) oder »Angie« (RTL) zu erleben. Von mehreren eigenen Musik-Alben konnten sich fünf in den Albumcharts platzieren, Auftritte erfolgten in zahlreichen Fernsehsendungen (z.B. »ZDF-Hitparade«, »Wetten, Dass...?!«, »Melodien für Millionen«). Angelika Milster gewann zahlreiche Auszeichnungen, u.a. die Goldene Europa und die Goldene Schallplatte. Ihre künstlerische Vielseitigkeit führt sie auch auf Theaterbühnen, zu Festspielen, Galas, Konzert- und Musikproduktionen.

 


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Der Regisseur, Dramaturg und Autor Sascha Mink studierte Kulturwissenschaften und Ästhetische Praxis mit den Schwerpunkten Theater und Musik. In dieser Zeit entstanden seine ersten Inszenierungen, Texte und interdisziplinären Projekte (v.a. im Zusammenspiel von Chor, Schauspiel, Musiktheater und Tanz). In der Spielzeit 2005/06 kam er als Musik- und Konzertdramaturg an das Theater Lübeck. Seit 2008 ist er freischaffend tätig. Neben den oben genannten Bereichen arbeitet er als Dozent, Theaterpädagoge und im Figurentheater. Inszenierungen und Projekte führten ihn u.a. nach Braunschweig, Neustrelitz, Berlin, Schwerin, Schwetzingen, Hamburg, Bern, Klosterneuburg, zu den Innsbrucker Festwochen für Alte Musik, zum Schleswig-Holstein Musik Festival und zum Rheingau Musik Festival. Er inszeniert regelmäßig für die Taschenoper Lübeck, u.a. »Der Ring für Kinder«, »Odysseus« und zuletzt »Wer bin ich?«. Mit der Taschenoper erhielt Sascha Mink 2010 den renommierten Rheingau-Musikpreis und war 2011 als stellvertretender künstlerischer Leiter der Eutiner Festspiele tätig.

           


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Heike Mondschein, geboren in Zwickau, studierte Architektur an der Bauhaus-Universität in Weimar. Währenddessen erfolgten ein einjähriger Studienaufenthalt in Wien sowie Ausstattungsassistenzen in Weimar und Leipzig. Seitdem arbeitet sie freiberuflich als Bühnen- und Kostümbildnerin für inzwischen über 70 Inszenierungen in Oper, Ballett, Schauspiel, am Kinder- und Jugendtheater sowie für freie Produktionen, u.a. an der Oper Leipzig, am Staatstheater Cottbus, am Schauspielhaus Magdeburg, am Volkstheater Rostock, am Schauspiel Chemnitz, am Theater Halle, an den Landesbühnen Esslingen, am Theater Plauen-Zwickau, für die Opernfestspiele Heidenheim, die Opera Factory Freiburg und am Theater Rampe Stuttgart. Mit der Regisseurin Marie Bues verbindet sie eine über 10-jährige Zusammenarbeit. Letzte gemeinsame Produktionen waren »Spam« von Raphael Spregelburd am Theater Rampe in Stuttgart und »Metamorphosen oder die Struktur der mittleren Jahre« am Schlachthaus Theater in Bern.

 


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Der Spanier Daniel Morales Pérez studierte Tanz und Choreografie am Institut del Teatre Dansa in Barcelona. Es folgten verschiedene Gastengagements in Spanien und Festengagements beim Ballett am Theater Vorpommern, im Tanztheaterensemble des Tiroler Landestheaters Innsbruck und beim Landestheater Linz. Seit 2015 arbeitet er als freischaffender Choreograf und ausgebildeter Tanzdozent. Bisher entstanden Choreografien u.a. für das Tiroler Tanztheater und das Ballett Linz. Für das Ballett Vorpommern choreografierte er 2018 das Tanzstück Re-Cordis. Er entwickelte und choreografierte u.a. die Tanzabende »Bluthochzeit«, »Eine Carmen« oder »Der Nussknacker« am Theater an der Rott. Mit seinem selbstgegründeten Verein »Tanz bei mir« entwickelt er zudem Produktionen auch in der freien Szene, wie u.a. »Bei mir sind wir drei«, »Nicht ganz mein Schatz« und »Ohne Schlüssel«. Außerdem gestaltete er zahlreiche Choreografien für Musicals wie z.B. »Jekyll & Hyde« (Landestheater Linz), »Song and Dance« (Posthof Linz), »Das Phantom der Oper«, »Jesus Christ Superstar«, (Koproduktionen unter der Kuration des Landes Oberösterreich) oder »Rent« (Staatstheater Trier) sowie »Frühlingserwachen« und »Evita« (Theater an der Rott). Seine erste Regiearbeit war die »West Side Story«, welche im Rahmen der Musicalfestspielwochen Bad Leonfelden (Oberösterreich) aufgeführt wurde.

 


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Der Musicaldarsteller Chris Murray arbeitete mit Götz Friedrich, Harry Kupfer, Loriot, Achim Freyer, Hans Neuenfels, Wolfgang Wagner, Robert Wilson, Stephen Schwartz, Frank Wildhorn, Alan Menken, Cameron Macintosh, James Lapine u.a. zusammen. 1997 debütierte er bei »Das Phantom der Oper« in Hamburg, 1999 wirkte er bei der Uraufführung von Disney’s »Der Glöckner von Notre Dame« in Berlin mit. Weitere Rollen waren u.a. Jean Valjean/Javert in »Les Misérables«, Jesus/Judas in »Jesus Christ Superstar«, Cervantes/Don Quixote in »Mann von La Mancha«, Scrooge in »Vom Geist der Weihnacht«, Konrad von Marburg in »Elisabeth – Die Legende einer Heiligen«, Frederick Trumper in »Chess«, Inspektor X in »ChristO«, Ché in »Evita«, Vater in »Children of Eden« (DE), Radames in Elton Johns »Aida«, Friedrich der Große in »Friedrich – Mythos und Tragödie«, Wildhorns »Dracula«, Siegmund in Wagners »Walküre«, RiffRaff in der »Rocky Horror Show«, »Einstein«, »Shylock« oder Alberich in Nimsgerns »Ring«. Als CD erschienen »Musical Hits«, »A Very Murray Christmas« und »Chris Murray – Musical Times«. Für »Dracula« wurde er 2014 von den Lesern der Da Capo zum »Besten Darsteller« gewählt. 2018 ist er als Jacob Fugger in Kanyars »Herz aus Gold« (UA, Theater Augsburg) zu erleben.

 


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Andreas Nathusius ist freier Regisseur und lebt in Berlin. Aufgewachsen in Baden-Baden, studierte er an der Schauspiel-Akademie in Zürich und war anschließend drei Jahre Regieassistent am Deutschen Theater in Göttingen. Seit 1998 ist er freischaffend tätig, u.a. am Theater Osnabrück, am Theater Krefeld- Mönchengladbach, am Deutschen Theater in Göttingen, am Staatstheater Wiesbaden, am Staatstheater Darmstadt, am Staatstheater Braunschweig, den Städtischen Bühnen Augsburg und am Staatstheater Nürnberg. 2003 bis 2006 war er leitender Regisseur und Mitglied der künstlerischen Leitung am Theater Heilbronn. Dem Lübecker Publikum ist Andreas Nathusius bekannt durch seine Inszenierungen »Peer Gynt«, »Nathan der Weise«, »Verbrennungen«, »Warten auf Godot«, »Joseph und seine Brüder«, »Hamlet«, »Winterreise«, »Der blaue Engel«, »Immer noch Sturm«, »Die kleine Meerjungfrau«, »Kleiner Mann-was nun?«, »Die Nibelungen« von Friedrich Hebbel und »Geschichten aus dem Wiener Wald«, »Die Blechtrommel« sowie zuletzt in der Saison 2017/18 »Labor – Mutter Courage«.

 


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Indra Nauck studierte Bühnenbild an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart und arbeitet seit 2004 freischaffend als Bühnen- und Kostümbildnerin für Theater und Film. Sie arbeitet u.a. an Häusern wie dem Staatstheater Hannover, dem Saarländischen Staatstheater (»Ich, dein großer analoger Bruder, sein verfickter Kater und du«, UA, Regie: Marie Bues), Staatstheater Karlsruhe (»Ich rufe meine Brüder«, Regie: Marie Bues), dem Luzerner Theater (»Svetlana in a favela«, Regie: René Pollesch), dem Theater Osnabrück, dem Theater Plauen/Zwickau (»Die Weber«, Regie: Marie Bues), der Württembergischen Landesbühne Esslingen (»Obwohl«, UA, Regie: Wolfram Apprich), dem Schleswig-Holsteinischen Landestheater (»Kaspar Häuser Meer«, »Bauern, Bonzen und Bomben«, Regie: Marie Bues), dem Hessischen Staatstheater Wiesbaden, dem Staatstheater Stuttgart (»LSD« von René Pollesch), dem Ballhaus Ost (»Warteraum Zukunft«, Regie: Marie Bues), dem Theater Rampe in Stuttgart (»Die Hölle ist auch nur eine Sauna«, »Der Hund des alten Mannes«, UA, Regie: Marie Bues) sowie für diverse Filmprojekte. Indra Nauck lebt mit ihrer Familie in Stuttgart.

 


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Ausgebildet an der Toho Gakuen School of Music in Tokyo, wurde Ryusuke Numajiri Assistent von Seiji Ozawa und setzte sein Studium an der Universität der Künste in Berlin fort. Er war Chefdirigent des Japan Shinsei Symphony Orchestra, gründete die Tokyo Mozart Players, war Chefdirigent des Tokyo Philharmonic Orchestra und des Nagoya Philharmonic Orchestra. Seit 2003 ist er Chefdirigent des Japan Philharmonic Orchestra, seit 2007 Musikdirektor der Biwako Oper Japan, wo er seit dem Jahr 2017 den Zyklus »Der Ring des Niebelungen« musikalisch leitet. In Europa ist er Gast u.a. beim London Symphony Orchestra, dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin, den Düsseldorfer Symphonikern, der Staatskapelle Weimar, dem Konzerthausorchester Berlin, dem Orchestre philharmonique de Radio France und dem Bayerischen Staatsorchester. Seine Diskographie umfasst u.a. Gubaidulinas Cellokonzert mit dem London Symphony Orchestra und Mstislav Rostropowitsch, Werke von Toru Takemitsu und Olivier Messiaens »Turangalîla«-Symphonie. Ryusuke Numajiri war von 2013 bis Ende der Spielzeit 2016/17 Generalmusikdirektor am Theater Lübeck und ist dort ab der Spielzeit 2017/18 weiterhin als Erster Gastdirigent zu erleben.

   


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Die Tänzerin und Tanzpädagogin Shiao Ing Oei wurde 1962 in Köln geboren. Sie studierte Modernen Tanz an der Deutschen Sporthochschule in Köln und arbeitet seit 1987 als freischaffende Choreografin, Produzentin, Tänzerin und Pädagogin im In- und Ausland. Neben eigenen Tanztheaterproduktionen mit der Gruppe TanzOrtNord – zuletzt die Tanztheaterstücke »Soufflé« und »Memory« im Theater Combinale und diverse solistische Arbeiten – entwickelte sie zahlreiche spartenübergreifende Großprojekte, darunter »Lara Lachs« und »Annas Alltag« am Theater Lübeck. 2003 übernahm sie die Leitung der Tanzwerkstatt der Musik- und Kunstschule Lübeck. 2007 erhielt sie den Kulturpreis der Kulturstiftung der Musik- und Kunstschule.

   


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Katrin Ötting wurde 1978 in Wuppertal geboren. Sie studierte Kulturwissenschaften und Germanistik (MA) in Bremen und arbeitete als Regieassistentin, musikalische, dramaturgische und technische Assistentin und im Bereich Organisation am Bremer Theater, vor allem am dortigen moks. Als Teil des moks-Ensembles erhielt sie 2004 den Kurt-Hübner-Preis (für Klaus Schumacher und das moks-Ensemble). Seit 2006 ist Katrin Ötting in der Theaterpädagogik des Theater Lübeck tätig und qualifizierte sich berufsbegleitend zur Theaterpädagogin BuT ©. Im Rahmen dieser Tätigkeit leitet sie u.a. Fortbildungen für Lehrer*innen und seit 2008 alljährlich die Theater-Sommerakademie bzw. das Theater-Sommercamp. Sie inszeniert Stücke mit Kindern, Jugendlichen und auch altersübergreifend mit Kindern und Jugendlichen. Außerdem übernimmt sie regelmäßig die Dramaturgie bei Spielclubs, Kinder- und Jugendopern. 2013/14 war Katrin Ötting Jurymitglied des 4. Norddeutschen Kinder- und Jugendtheaterfestivals »Hart am Wind«. Ihre Inszenierung von »Ein Schaf fürs Leben« war 2014 als eine von sechs herausragenden Inszenierungen von Theatern mit Kindern in Deutschland zum 6. Deutschen Kindertheaterfest ans Junge Ensemble Stuttgart eingeladen.

                   


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Elisa Pape absolvierte ihre Ausbildung zur Musicaldarstellerin an der Hamburg School of Entertainment. Schon währenddessen war sie Teil des Ensembles von »Dracula« beim Jahrmarkttheater Wettenbostel und choreografierte das Kay Ray Late Night Showensemble im Schmidts Tivoli Hamburg. Es folgten Engagements bei der Krimödie Hamburg (»Hossa«, »Der Froschkönig«). Beim Freilandtheater Bad Windsheim spielte sie in »Vollgas« (UA), mit dem Theater Liberi tourte sie 2016/17 mit »Aschenputtel – das Musical« durch Deutschland und ist dort aktuell als Grille in dem Stück »Pinocchio« zu sehen. Am Theater Lübeck spielte sie die Anybody’s in »West Side Story« und bei der Wiederaufnahme von »Sunset Boulevard« ist sie in verschiedenen Rollen mit der Funktion des Dance Captains zu sehen. Sie arbeitet freiberuflich als Tänzerin und Sängerin, u.a. für die Helene Fischer Tribute Show und die Lady Gaga Cover Show, und feierte im Oktober 2017 Premiere mit der Gruppe »Eat The Beat« und ihrem eigenen Musiktheaterstück »Heaven Can Wait«.

 


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Im Sommer 2017 absolvierte Hannah Moana Paul ihre Ausbildung an der Joop van den Ende Academy in Hamburg. Dort war sie u.a. als Cinderella in »Into the Woods«, Großmutter in der »Republik des Glücks« und Theaterdirektorin in »Shockheaded Peter« zu sehen. Noch während ihrer Ausbildung trat sie am Schauspielhaus Kiel in der Rolle der Joanie Lish in »The Full Monty« ihr erstes professionelles Engagement an und verkörperte im Sommer die Irene Adler in der Musicalproduktion »Sherlock«. Seit der Spielzeit 2017/18 ist sie wieder in Kiel und zuletzt als Dance Captain, Swing und Cover Gerster/Charlie bei »Fack Ju Göhte – Se Mjusicäl« in München tätig.

 


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Adrian Pavlov, geb.1979 in Bulgarien, studierte Klavier, Komposition und Orchesterdirigieren an der Hochschule für Musik »Hanns Eisler« in Berlin. Nach Engagements als Solorepetitor in Gießen, Osnabrück und Kassel ist er seit der Spielzeit 2017/18 2. Kapellmeister am Theater Lübeck. Als Dirigent stand Pavlov u.a. am Pult des Konzerthausorchesters Berlin, der Jungen Philharmonie Brandenburg, der Gießener Philharmoniker, der Brandenburger und Osnabrücker Sinfoniker sowie des Staatsorchesters Kassel. Daneben leitete er diverse Ensembles für Neue Musik. Pavlovs Tätigkeit als Dirigent und Pianist wurde mehrfach ausgezeichnet. Er leitete und spielte mehr als 30 Ur- und Erstaufführungen zeitgenössischer Komponisten. Zusammenarbeit verbindet ihn mit Persönlichkeiten des internationalen Musiklebens wie Annette Dasch, Dietrich Fischer-Diskau, Gidon Kremer, Ingo Metzmacher, Julia Varady, Sebastian Weigle. Pavlovs Werke erklangen konzertant und wurden bei Festivals der Neuen Musik europaweit vertreten.

           


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Okarina Peter, geboren in Konstanz, studierte Bühnen- und Kostümbild an der Kunstakademie Düsseldorf bei Karl Kreidl. Seit 1999 ist sie als freischaffende Bühnen- und Kostümbildnerin tätig. Sie arbeitet für Schauspiel und Oper, wobei das Musiktheater in den letzten Jahren zu einem Schwerpunkt geworden ist. Die von ihr ausgestatteten Werke gehören häufig nicht zu den Standardwerken des Repertoires. Seit 2002 verbindet Okarina Peter eine enge Zusammenarbeit mit Timo Dentler, mit dem sie gemeinsam 2009, 2013 und 2016 von der Fachzeitschrift »Opernwelt« als beste Bühnenbildnerin sowie 2011 und 2016 als beste Kostümbildnerin nominiert wurde. In Zusammenarbeit mit Peter Konwitschny entstanden »Lady Macbeth von Mzensk« an der Königlichen Oper Kopenhagen und am Theater Augsburg sowie »Boris Godunow« am Staatstheater Nürnberg. Ebenfalls in der Inszenierung von Peter Konwitschny entsteht demnächst »Idomeneo« am Theater und Orchester Heidelberg.

 


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Janne Marie Peters ist gebürtige Hamburgerin und schloss ihre Musicalausbildung 2013 ebenfalls in Hamburg ab. Nachdem sie während ihrer Ausbildung bereits Mitglied im Ensemble des Jahrmarkttheaters war, folgte nach ihrer Ausbildung ein Engagement als Solistin an Bord der AIDA-Flotte. Anschließend verkörperte sie ab 2014 bei der Welttournee von »Elisabeth – das Musical« u.a. die Rolle der Elisabeth. Bei den Burgfestspielen Bad Vilbel spielte sie dann die Prinzessin Li Si in »Jim Knopf« sowie die Mistress in Andrew Lloyd Webber’s »Evita«. Es folgten Engagements als Ann Darrow in dem Musical »King Kong« und als Solistin in diversen Rollen in der Uraufführung von »Alles Märchen«. Am Theater Lübeck übernahm sie bereits vereinzelte Vorstellungen im Ensemble von »Sunset Boulevard« sowie als Anybody’s in »West Side Story«, in der Spielzeit 2016/17 war sie auch in »Mass« zu erleben.

 


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Nach ersten Erfahrungen an Theatern in Bremen, Schwerin, Flensburg und Bremerhaven war die Sopranistin Cornelia Ptassek von 2005 bis 2016 festes Ensemblemitglied am Nationaltheater Mannheim. Hier sang sie u.a. die Titelpartien in Cherubinis »Medée«, Strauss’ »Salome« und Glucks »Alceste« sowie Mozarts Elettra in »Idomeneo« und Grete in Schrekers »Der Ferne Klang«. Seit der Spielzeit 2016/17 ist sie freiberuflich tätig, wobei ihr Repertoire von lyrischen Partien bis zum jugendlich-dramatischen Fach reicht. So sang sie u.a. die Titelpartie in »Ariadne auf Naxos« am Staatstheater Stuttgart, die »Traviata« und Pamina in der »Zauberflöte« am Münchener Gärtnerplatztheater sowie die Marschallin im »Rosenkavalier« am Theâtre des Champes-Élysées in Paris unter Kurt Masur. In der Saison 2017/18 war sie in Stuttgart als »Medea« in der Inszenierung von Peter Konwitschny zu erleben und sang am Litauischen Nationaltheater in Vilnius die Elettra in »Idomeneo«. Am Theater Lübeck trat sie als Grete in »Der ferne Klang« auf und kehrt in der Spielzeit 2018/19 mit der Titelpartie in Korngolds »Das Wunder der Heliane« hierher zurück. Im Konzert wird sie außerdem Strauss’ »Vier letzte Lieder« singen.

     


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Ramona Rauchbach, geboren 1979 in Naumburg an der Saale, studierte Szenenbild an der Fachhochschule Hannover (Design und Medien) und war von 2006 bis 2008 als Bühnenbildassistentin am Staatstheater Hannover engagiert. Hier ist eine ihrer ersten Ausstattungsarbeiten für »hamlet ist tot. keine schwerkraft« (Regie: David Brückel) entstanden. Als freischaffende Bühnenbildnerin war sie an Theatern in Hannover, Frankfurt, Düsseldorf, Zürich, Karlsruhe, Dresden und München tätig. Neben gemeinsamen Arbeiten mit David Brückel, Marco Štorman und Hannah Biedermann verbindet sie eine enge Zusammenarbeit mit Nils Zapfe, Christopher Rüping und Malte C. Lachmann. Zuletzt hat sie beim Audiowalk »Bonsai Bielefeld« durch die Innenstadt Bielefeld mitgewirkt. Sie lebt in Hannover.

   


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Die gebürtige Bonnerin Angelika Rieck studierte Kostümbild in Köln, assistierte bei Axel Manthey im Schauspiel Köln, an der Oper Frankfurt und als Lehrbeauftragte an der Hochschule für angewandte Kunst in Wien. Seit 1990 arbeitet sie freiberuflich an vielen Theater- und Opernhäusern im gesamten europäischen Raum. Zu ihren Stationen gehörten Schauspielhaus Hamburg, Berliner Ensemble, Renaissancetheater Berlin, Residenztheater München, Nationaltheater Mannheim, Burgtheater Wien, die Oper in Lissabon, Theater Basel, Semperoper Dresden, Theater Erfurt, Oper Leipzig, Oper Köln, Mainfranken Theater Würzburg, Schauspiel Linz mit namhaften Regisseuren wie Matthias Hartmann, Didier von Orlowsky, Konstanze Lauterbach, Claus Peymann, Stephan Suschke und Katharina Thalbach. Am Theater Lübeck entwarf sie u.a. die Kostüme für den »Ring des Nibelungen« unter der Regie von Anthony Pilavachi.

 


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Der Bühnen- und Kostümbildner Stefan Rieckhoff stammt aus Oldenburg und studierte an der Staatlichen Kunstakademie Düsseldorf bei Professor Karl Kneidl. Er arbeitete mit Wilfried Minks und Wolfgang Gussmann in Berlin, Stuttgart, Wien, Edinburgh, Amsterdam und Venedig zusammen. Als Bühnen- und Kostümbildner wirkte er u.a. an den Theatern in Bern, Heidelberg, Krefeld, Freiburg, Halle, Saarbrücken, Luxembourg sowie dem Berliner Ensemble, Nationaltheater Prag, der Oper Bonn, Volksoper Wien, Theater Basel und bei den Bregenzer Festspielen. 2004 und 2008 nominierten ihn die Zeitschriften »Opernwelt« und »Die Deutsche Bühne« als »Bühnenbildner des Jahres«. 2006 erhielt er den Theaterpreis der Mitteldeutschen Zeitung. Seine Ausstattungen zu »Tristan und Isolde« sowie »Hänsel und Gretel« liegen als DVD-Einspielungen vor (Arthaus Musik, 2008). Am Theater Lübeck zeichnete er für die Ausstattung in den Inszenierungen »The Fairy Queen«, »Romeo und Julia (I Capuleti e i Montecchi)«, »Mass« und zuletzt »Die Zauberflöte« verantwortlich.

 


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Momme Röhrbein ist in Berlin geboren, dort und in New York und Havanna aufgewachsen. Er ist seit 1989 als Ausstatter tätig und war seitdem Bühnen- und Kostümbildner für mittlerweile mehr als 150 Produktionen, u.a. am Residenztheater München, Schauspielhaus Hamburg, Thalia Theater Hamburg, Staatsschauspiel Dresden, Akademietheater Wien, Volkstheater Wien, Maxim Gorki Theater Berlin, Komödie am Kurfürstendamm Berlin, Berliner Ensemble, Staatstheater Saarbrücken, Staatstheater Kassel, Nationaltheater Mannheim, bei der Ruhrtriennale, am Mainfranken Theater Würzburg, Theater Lübeck, Landestheater Linz, an der Oper Basel, Oper Köln, Deutsche Oper Berlin, Oper Leipzig, Oper Lissabon und bei den Seefestspielen am Wannsee. Er arbeitete u.a. mit den Regisseuren Matthias Hartmann, Wolfgang Hofmann, Antoine Uitdehaag, Markus Völlenklee, Leander Haußmann, Philippe Besson, Stephan Suschke, Katharina Thalbach, Guntbert Warns und mit Anthony Pilavachi. Am Theater Lübeck war er bereits für die Ausstattung von »Die heilige Johanna der Schlachthöfe« und die Bühne von Wagners »Ring des Nibelungen« verantwortlich.

 


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Michael Ruchter, geboren 1983 in Ludwigshafen am Rhein, studierte ab 2006 Schauspiel an der Hochschule für Musik und Theater »Felix Mendelssohn Bartholdy« in Leipzig und schloss sein Studium 2010 als Mitglied des Schauspielstudios am Theater Chemnitz ab. Danach folgten Festengagements am Volkstheater Rostock, Theater Magdeburg und am Landestheater Tübingen. Während dieser Zeit arbeitete er u.a. mit den Regisseuren Gernot Grünewald, Sascha Hawemann, Bruno Cathomas, Carina Riedl, Dominik Günther, Jan Jochymski und Martin Nimz. Neben der Schauspielerei engagiert sich Michael Ruchter in zahlreichen musikalischen Projekten als Sänger, Gitarrist und Songwriter sowie als musikalischer Leiter für Theaterproduktionen. Seit der Spielzeit 2017/18 ist Michael Ruchter freischaffend tätig und gastiert u.a. am Theater Lübeck, dem Landestheater Tübingen und dem Voralberger Landestheater Bregenz.

 


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Nach seinem Studium an der Stage School Of Music, Dance and Drama in Hamburg und am California Pacific College of Performing Arts in L.A. unterhielt Martin Ruppel vier Jahre lang als Sänger, Tänzer und Dance Captain auf den Schiffen der AIDA-Flotte, wo er ebenfalls Shows für das Bordprogramm konzipierte, choreografiert und moderierte. Daraufhin verschlug es den gebürtigen Hessen in die Heimat: 2015 war er bei den Burgfestspielen Bad Vilbel als Darsteller im Ensemble, Cover und Dance Captain in »Singing in the Rain« und »Flashdance« zu erleben. 2016 und 2017 choreografierte er dort außerdem vier Stücke – darunter »Der Kleine Horrorladen« und zwei Kindermusicals. Zeitgleich spielte er 2016 im Schlosstheater in Fulda in »Der Medicus« und war als Action und A-rab Teil von drei »Westside Story«-Produktionen in Wuppertal, Flensburg und erstmals in Lübeck. Hier tanzte er 2017 den Part des Animus in »Ariodante« und war im Ensemble und als Dance Captain in »Oliver!« zu sehen, nachdem er in Mainz als Swing der »Cagelles« in »La Cage aux Folles« (Staatstheater Mainz) auf der Bühne stand. Nach »Die Päpstin« und »Die Schatzinsel« im Schlosstheater in Fulda 2018 ist er in der Wiederaufnahme von »Oliver!« und »Westside Story« am Theater Lübeck zu sehen.

 


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Lilja Rupprecht, geboren 1984, arbeitete zunächst als Regieassistentin am Thalia Theater Hamburg. Hier inszenierte sie u.a. »Harold und Maude«. Sie studierte Theaterregie an der HfS »Ernst Busch« in Berlin. Mit ihrer Regiearbeit »Clavigo« wurde sie 2012 zum Körber Studio Junge Regie nach Hamburg eingeladen. Ihre Diplominszenierung »Ich war nie da« hatte 2013 am Schauspielhaus Wien Premiere. Weitere Inszenierungen waren u.a. »Die Legende von Paul und Paula. Ein Liederabend nach Ulrich Plenzdorf«, »Lenz«, »Jules und Jim « sowie »Hundeherz« (Deutsches Theater Berlin), »Tom Sawyer und Huckleberry Finn« (UA) mit der Musik von Kurt Weill (Theater Göttingen), »Caligula« und »Unschuld« (Volkstheater München) sowie »Groß und klein« (Schauspiel Köln). »Iwanow« war ihre erste Regiearbeit am Theater Lübeck. In der Spielzeit 2017/18 folgten »Mary Page Marlowe« am Schauspiel Köln, »Die Frauen vom Meer« am Theater Ramba Zamba (Berlin) und »Amerika« am Schauspiel Stuttgart.

 


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Tom Ryser, in Basel geboren, ist ausgebildeter Schauspieler und seit 1996 freischaffend als Regisseur, Schauspieler und Choreograf in Berlin, Frankfurt, Leipzig, Dresden, Brest, Zürich, London, New York, Basel, Aargau und Venda (Südafrika) tätig. Er inszeniert genreübergreifend Tanz, Theater, Zirkus, mit wenigen oder mit mehreren Hundert Darstellern, schuf ein Ballett mit Baumaschinen und die »Raketensymphonie«, ein Stück für 16 Solisten, ein Feuerwerk und Chor zur Eröffnung der Kulturhauptstadt »Linz 09«. Darüber hinaus ist er Hausregisseur von Ursus & Nadeschkin. Mit dem Komiker- und Kabarett-Duo erhielt er 2008 den Hans-Reinhart-Ring, die höchste Theaterauszeichnung in der Schweiz. Als Theaterregisseur war er zuletzt u.a. in Freiburg (»Rinaldo«, »Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny«), Kassel (»Evita«, »Kiss me, Kate«), Saarbrücken und Oldenburg (»Falstaff«, »Ein Sommernachtstraum«) tätig. In der Spielzeit 2015/16 inszenierte er »Die Entführung aus dem Serail« in Lausanne und »Un ballo in maschera« in Saarbrücken. Am Theater Lübeck entstanden unter seiner Regie »The Fairy Queen«, »Mass« und zuletzt »Die Zauberflöte«.

 


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Julia Schiller, geboren 1974 in Göttingen, studierte Bühnen- und Kostümbild an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst »Mozarteum« in Salzburg bei Herbert Kapplmüller. Nach Assistenzen in Essen, Göttingen, Potsdam und bei den Bregenzer Festspielen arbeitet sie seit 2002 als freischaffende Bühnen- und Kostümbildnerin für Theater und Film, u.a. am Staatstheater Braunschweig, Hans Otto Theater Potsdam, Theater Dortmund, Staatstheater Kassel, Staatstheater Cottbus, Deutschen Theater in Göttingen, Württembergische Landesbühne Esslingen, JES Stuttgart, Theater Oberhausen, Nationaltheater Weimar und am Theater Konstanz. Sie realisierte außerdem Kostümbilder für Filmproduktionen, u.a. für »Muster« (2012) von Clemens von Wedemeyer für die documenta13 in Kassel. Des Weiteren ist sie Preisträgerin der Jungen Akademie der Wissenschaften und hat in der Vergangenheit immer wieder im Bereich der Ausstellungsgestaltung gearbeitet, u.a für das Jüdische Museum der Stadt Wien. Seit 2018 entwickelt sie auch Dekorationen für Schaufenster und setzt diese um.

 


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Heiko Schnurpel, geboren in Dresden, absolvierte eine Ausbildung zum Modelltischler und Bühnentechniker an der Semperoper. 1988 reiste er aus der DDR aus und arbeitete als Inspizient und Regieassistent, später als Regisseur in Hannover und Celle. In dieser Funktion folgten Arbeiten u.a. am Altenburg-Gera-Theater, dem Badischen Staatstheater Karlsruhe, dem Theater Krefeld/Mönchengladbach und dem Volkstheater Rostock. Seit 2003 arbeitet er als Sounddesigner hauptsächlich mit der Regisseurin Anna Bergmann zusammen. Inszenierungen führten die beiden u.a. ans Schauspielhaus Bochum, Maxim Gorki Theater Berlin, Thalia Theater Hamburg und Burgtheater Wien. Heiko Schnurpel arbeitete u.a. am Volkstheater München, mit Nicole Oder und Silke Enders am Heimathafen Neukölln (»Arabqueen« – Preisträger beim Festival »radikal jung« München 2011) sowie mit Gustav Rueb an der Neuköllner Oper. Am Theater Lübeck zeichnete er für die Musik in »Yerma« (Regie: Anna Bergmann) verantwortlich und hatte die musikalische Leitung für »Im Dickicht der Städte« und »Nora« (Regie: Gustav Rueb). Bei Anna Bergmanns »Szenen einer Ehe« war er ebenfalls für das Sounddesign verantwortlich.

 


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Gudrun Schröder, geboren 1969, studierte Violoncello an der Nordwestdeutschen Musikakademie Detmold (Prof. I. Güdel), an der Guildhall School of Music ( Prof. W. Pleeth) sowie an der Musikhochschule Lübeck (Prof. K. Stoppel). Ihre Chorleitungsausbildung erhielt sie bei Prof. A. Wagner, Detmold, und T. Holland-Moritz. Seit 1994 ist sie als Dozentin für Violoncello an der Musik- und Kunstschule tätig und leitet dort seither auch die Kinder- und Jugendchöre (Singschule ab 5 Jahren, Kinder- und Jugendchor »Vocalino« ab 10 Jahren). Der Kinder- und Jugendchor »Vocalino« unterstützt seit über 10 Jahren die Musiktheaterproduktionen des Theater Lübeck, u.a. bereits in »Tosca«, »Mass«, »Attila« und »Hänsel und Gretel«. Gudrun Schröder unterrichtet in überregionalen Fortbildungen und in Lehraufträgen für die Musikhochschule Lübeck. 2009 erhielt sie den Kulturpreis der Kulturstiftung Musik- und Kunstschule.

   


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Andreas Schüller studierte in seiner Heimatstadt Berlin Horn, Klavier und Dirigieren bei Sebastian Weigle und Prof. Rolf Reuter. Früh brachte er in der freien Opernszene Berlins als Dirigent Werke von Mozart bis zum 20. Jahrhundert zur Aufführung. Von 2002 bis 2007 war er bei den Salzburger Festspielen engagiert, zunächst als Assistent von Fabio Luisi, zuletzt als Chordirektor. 2003 wurde er ins »Dirigentenforum« des Deutschen Musikrats aufgenommen und außerdem an die Wiener Volksoper verpflichtet, wo er seitdem über 40 Opern, Operetten und Ballette einstudiert hat. 2005 und 2007 war er am Staatstheater Wiesbaden als 2. Kapellmeister tätig, von 2008 bis 2011 an der Oper Leipzig als 1. Kapellmeister. Seit der Saison 2013/14 ist Schüller Chefdirigent der Staatsoperette Dresden. Er gastierte außerdem an der Grazer Oper, der Komischen Oper Berlin, dem Badischen Staatstheater Karlsruhe und durch mehrere Jahre an der Kölner Oper, mit der er auch ein Gastspiel am Royal Opera House Muscat bestritt. Konzerte dirigierte er mit den Orchestern in Bremen, Innsbruck, Jena, Istanbul, Leipzig, Koblenz, Brandenburg, Bogotá und, in besonders häufiger Zusammenarbeit, mit den Münchner Symphonikern.

   


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Tobias Schuster, geboren 1983 im Ruhrgebiet, studierte Theaterwissenschaft, Politik und Arts Administration in Bochum und Zürich. Von 2006 bis 2009 war er Dramaturgieassistent an der Berliner Schaubühne. Danach arbeitete er zunächst als freier Dramaturg u.a. am Schauspielhaus Graz und für das Theaterkollektiv »copy&waste« sowie 2010 als Künstlerischer Leiter des Festivals »unithea« in Frankfurt (Oder). 2009 und 20 10 war er Koordinator und Jurymitglied des Kleist-Förderpreises für junge Dramatiker*innen. 2011 bis 2013 gestaltete er am Staatstheater Karlsruhe den Start der Intendanz von Peter Spuhler mit. Wichtige Arbeitsbegegnungen verbinden ihn u.a. mit den Regisseur*innen Jan-Christoph Gockel, Gernot Grünewald, Thomas Bo Nilsson, Falk Richter, Patrick Schlösser, Tomas Schweigen und Marco Štorman. Von 2013 bis 2015 war er Leitender Schauspieldramaturg am Theater Lübeck, seit 2015 ist er Leitender Dramaturg am Schauspielhaus Wien. Zuletzt veröffentlichte er mehrfach Texte zur zeitgenössischen Dramatik und war als Lektor in literarischen Jurys tätig, u.a. für das Bundeskanzleramt und die Literar Mechana.

 


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Stella Seung-Yeon wurde in Seoul geboren. Nach ihrem Gesangsstudium in ihrer Heimat Südkorea studierte sie zunächst an der Hochschule für Künste in Bremen, um dann an die Folkwang Universität der Künste nach Essen zu wechseln. Neben Liederabenden und mehreren Oratorienpartien hat sie bereits wichtige Opernrollen gesungen: die Mimi in Puccinis »La Bohème«, Lauretta in »Gianni Schicchi« oder die Diana in Offenbachs »Orpheus in der Unterwelt« sowie Händels Alcina. Seit 2013/14 gehört sie zum Chor des Theater Lübeck.

 


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Femke Soetenga, geboren in Steinheim, aufgewachsen in den Niederlanden, studierte zunächst Kommunikationswissenschaften, bevor sie an der Musikhochschule Rotterdam ihre Ausbildung in Musik und Tanz mit Schwerpunkt Musiktheater absolvierte. Sie stand in zahlreichen Musicalproduktionen auf der Bühne (Theater Neue Flora in Hamburg, Aalto Theater Essen, Staatsoperette Dresden, Theater Pforzheim, Palladium Theater Stuttgart u.a.). Sie wirkte u.a. mit in »Peer Gynt« (Aase), »Tanz der Vampire« (Magda/Ensemble), »Chess« (Florence), »Jekyll & Hyde« (Lucy), »Cats« (Grizabella), »Jesus Christ Superstar« (Maria), »Rebecca« (Mrs Danvers), »Aida« (Amneris), »Graf von Monte Christo« (Luiza Vampa), »Sweeney Todd« (Mrs Lovett), »Singin’ in the rain« (Kathy Selden), »Die Päpstin« (Johanna - Titelpartie), »Rocky Horror Show« (Magenta), »Evita« (Eva Peron - Titelpartie), »Jesus Christ Super Star« (Maria Magdalena) sowie »Don Camillo & Peppone« (Laura) für die VBW in Wien. Sie erhielt 2010 den DaCapo Musicalaward (Milady de Winter in »Drei Musketiere«, Freilichtbühne Tecklenburg), 2013 den DaCapo Award für die schönste weibliche Musicalstimme sowie 2014 den DaCapo Award für die beste weibliche Hauptrolle (Mina Murray in »Dracula«). Parallel zu ihren Bühnenengagements ist sie als Dozentin für Gesang, Schauspiel und Musical tätig.

 


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Leif Stawski wurde 1968 in Flensburg geboren und ist in Nordfriesland aufgewachsen, wo ihn der friesische Wahlspruch »Leever duad as slaaw« nachhaltig prägte. Nach einigen Ausflügen durch die Welt der Berufsfelder entschied er sich spät aber noch zeitig für ein Schauspielstudium in Hamburg. Sein erstes Theaterengagement führte ihn auf die Ostalb ins schwäbische Ländle nach Aalen. Darauf folgten Theaterjahre in Tübingen. Nach sieben Jahren im Festengagement lockte die Freiheit mehr als die Sicherheit. Und so ist es auch noch heute. Seitdem war er in unterschiedlichen Rollen am Lübecker Theater zu sehen. Außerdem wirkte er in verschiedenen Film- und Fernsehproduktionen mit.

 


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Lily Sykes, geboren 1984 in London, studierte Germanistik und Philosophie in Oxford, 2006 bis 2008 war sie Studentin bei Philippe Gaulier in Paris. Ihre erste Inszenierung war 2005 »Der Kaukasische Kreidekreis« im Oxford Playhouse. 2007 gründet sie mit Künstlern das Internationale Theatre Ensemble Aitherios. Die erste gemeinsame Produktion »The Fish is Open« reüssiert in ihrer Regie in Berlin, London, Cambridge und im Iran. Nach Assistenzen und Regiearbeiten am Schauspiel Frankfurt arbeitet sie seit 2012 freischaffend (u.a. Deutsches Theater Berlin, Schauspiel Frankfurt, Theater Oberhausen, bat-Studiotheater Berlin, Junges Theater Göttingen, Theater Baden-Baden, Staatstheater Darmstadt, Schauspielhäuser Graz, Münster und Zürich). Für das Theater Oberhausen adaptierte und inszenierte sie Emily Brontës »Sturmhöhe«. Für ihre Inszenierung »Die Bürgschaft« wurde sie in der Kritikerumfrage 2011 von »Theater heute« zur Nachwuchsregisseurin nominiert. Mit ihrer Inszenierung »Der geheime Garten« wurde sie zum Westwind Festival 2013 eingeladen und mit dem 3. Preis bei der Verleihung des Oberhausener Theaterpreises ausgezeichnet. Zuletzt debütierte Lily Sykes am Berliner Ensemble, 2018/19 arbeitet sie nach langer Zeit wieder in England (HOME Theatre Manchester) und inszeniert am Schauspiel Köln.

 


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Die aus Osnabrück stammende Mezzosopranistin Simone Tschöke studierte zunächst Musikwissenschaft und absolvierte anschließend an der Hochschule für Musik in Detmold ihr Gesangsstudium, das sie 2002 mit Auszeichnung abschloss. Sie war Stipendiatin des Richard Wagner Verbandes und nahm an verschiedenen Meisterkursen u.a. bei Thomas Quasthoff teil. Neben ihrer Konzerttätigkeit führten sie Engagements an das Landestheater Coburg, das Stadttheater Bern, das Theater Bielefeld, als ständigen Gast an das Landestheater Detmold (1999-2004) und an das Theater Lübeck. So war sie u.a. als Venus (»Orpheus in der Unterwelt«), als Norma (»Viktor/Viktoria«), als Cherubino (»Le nozze di Figaro«), als Fantine (»Les Misérables«) und als Dorabella (»Così fan tutte«) zu sehen. Simone Tschöke arbeitete mehrere Jahre als Stimmbildnerin in der Lübecker Knabenkantorei und ist seit 2015 Mitglied im Chor des Theater Lübeck.

 


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Inessa Tsepkova wurde in Moskau geboren und studierte dort am Konservatorium Klavier. Ihr Konzertexamen sowie Lehrfach und Korrepetition schloss sie mit Auszeichnung ab. Es folgte ein Lehrauftrag am Tschaikowsky-Konservatorium. Seit 2003 hat sie einen Lehrauftrag an der Musikhochschule in Lübeck. Neben ihrer Konzerttätigkeit ist sie in Musicalproduktionen und am Lübecker Theater tätig.

   


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Vincenz Türpe, geboren 1987 in Karl-Marx-Stadt, nahm zunächst Unterricht im Improvisationstheater und gewann 2006 den ersten Platz der Improvisationstheater-Weltmeisterschaft in Hamburg. 2012 absolvierte er sein Schauspielstudium an der Hochschule für Schauspielkunst »Ernst Busch« Berlin. Während seiner Ausbildung spielte er u.a. an der Schaubühne Berlin, am Maxim-Gorki Theater und am HAU 2. Er besuchte zudem verschiedene Masterclasses, u.a. bei Kirill Serebrennikov (Moskauer Künstlertheater), Graham Whybrow (Royal Court Theatre) und Falk Richter. Seit 2009 gibt er Fortbildungen und Workshops für Improvisationstheater und Schauspielgrundlagen. 2012 wurde er für seine Darstellung des Jago in Shakespeares »Othello« zur »Woche junger Schauspieler« an der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste eingeladen und für die Darstellung des Satin in »Nachtasyl« (Schaubühne Berlin) wurde er zum Nachwuchsschauspier des Jahres 2012 nominiert (Theater heute). Anschließend arbeitete er u.a. mit Gernot Grünewald, Marco Štorman und Lilja Rupprecht. Von 2014 bis 2017 war er festes Ensemblemitglied am Theater Lübeck (u.a. Pinneberg in »Kleiner Mann – was nun?«).

   


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Die gebürtige Braunschweigerin Judith Urban absolvierte ihre Ausbildung zur Bühnendarstellerin an der Stage School in Hamburg, die sie 2013 erfolgreich beendete. Während ihrer Ausbildung stand sie im Ensemble von »Fame« auf der Bühne und ging als Tänzerin mit »Die Gala-Nacht der Stars« auf Tour. Danach tanzte sie im Ensemble der deutschen Erstaufführung von »Disney Camp Rock« und war als Lulu in »Cabaret« in Köln zu sehen. Weitere Engagements führten sie an das Musiktheater im Revier in Gelsenkirchen. Dort war sie als Olga Kromow in »Die lustige Witwe« zu sehen und tanzte in »Tristan und Isolde«. Am Theater Lübeck spielt sie die Clarice in »West Side Story« und wirkte als Tänzerin in »Sunset Boulevard« und »Oliver« mit. In der Spielzeit 2018/19 ist sie in »Monty Python’s Spamalot« sowie »Ball im Savoy« zu erleben.

   


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Martina Veh ist im In- und Ausland als Regisseurin für Musik- und Sprechtheater tätig und hat in den letzten Jahren vor allem neue Musiktheaterstücke uraufgeführt und entwickelt. Sie inszenierte u.a. für die Sächsische Staatsoper Dresden, Queen Elisabeth Hall London, Edinburgh Fringe Festival, das junge Ensemble der Bayerischen Staatsoper, Theater Erfurt, Theater Winterthur, Cuvilliés-Theater München, Mainfrankentheater Würzburg, Théâtre National de Luxembourg, Pfalztheater Kaiserslautern, Prinzregententheater München, Frühlingsfestival Budapest, MÜPA Budapest, The Helix Theatre Dublin, Händelfestspiele Halle und für die Biennale München. Sie absolvierte seit frühester Kindheit eine musikalische Ausbildung, u.a. bei Prof. Werner Grewe, Schüler von Artur Schnabel (Klavier), und eine langjährige Tanzausbildung mit Bühnenerfahrung. An der TU München beendete sie als Diplomingenieurin ihr Architekturstudium und diplomierte danach an der Theaterakademie August Everding im Fach Regie.

 


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Der bulgarische Bassbariton Denis Velev, 1992 in Plovdiv geboren, zog im Alter von vier Jahren mit seiner Familie nach Russland, wo er wenig später mit dem Klavierspiel begann. Als Mitglied eines Kinderchores trat er früh solistisch auf und wurde bei renommierten Kindergesangswettbewerben mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Im Rahmen seines Studiums an der Russischen Akademie für Theaterkunst bei Tamara Siniavskaya war er in vielen Opern- und Schauspielproduktionen an der Akademie zu erleben und debütierte am Stanislavsky & Nemirovich-Danchenko Theater Moskau mit Werken von Mozart und Gluck. Nach seinem Abschluss an der Russischen Akademie für Theaterkunst 2015 wurde Denis Velev an das Galina Vishnevskaya Opera Centre engagiert, wo er vornehmlich mit Partien der russischen Opernliteratur in Erscheinung trat. In den Spielzeiten 2016/17 bis 2017/18 war er Mitglied des Internationalen Opernstudios der Staatsoper Hamburg und übernahm dort u.a. Partien wie Alcindoro (»La Bohème«), Priam (»Les Troyens«), Sciarrone (»Tosca«) und Zweiter Geharnischter (»Die Zauberflöte«).

   


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Marius Vlad debütierte im Alter von 21 Jahren mit Beethovens 9. Sinfonie; es folgte sein Operndebüt als Lensky am Ungarischen Opernhaus Cluj. Zu seinen Rollen an der Rumänischen Nationaloper zählen Rodolfo (»La Bohème«), Alfredo (»La Traviata«) und Tamino (»Die Zauberflöte«). Sein Repertoire in den Bereichen Oper und Konzert umfasst Händels »Messiah«, »Judas Maccabaeus«, »Israel in Ägypten«, Brittens »War Requiem«, »Serenade« und »Les Illuminations«, Honeggers »Le Roi David« sowie Mozarts Tamino, Don Ottavio und Idomeneo. Sein lyrisches Tenor-Repertoire umfasst Rollen wie Rodolfo, Alfredo, Alfred (»Die Fledermaus«), Barinkay (»Der Zigeunerbaron«), Nemorino (»L'Elisir d'amore«) und Faust, sein Spinto-Repertoire Rollen wie Pinkerton, Don José, Radamès, Cavaradossi, Canio, Turiddu, Don Carlo und Manrico. Als dramatischer Tenor singt er u.a. die Partien Otello, Kalaf, Samson, Don Alvaro, Tannhäuser und Lohengrin. Er arbeitete mit Daniel Barenboim, Rafael Frühbeck de Burgos, Peter Ruzicka, Gennady Rozhdestvensky, Antonio Pappano, Marek Janowski, Friedrich Haider, Cristian Mandeal und Vladimir Jurowski. Er hat einen Doktortitel und eine 20-jährige Lehrkarriere an der Musikakademie von Cluj. Zuletzt sang er Tannhäuser in Melbourne, Laiuss in »Oedipe« und Florestan in »Fidelio«.

 


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Der gebürtige Wiener Stefan Vladar tritt als Dirigent und Pianist in Musikzentren Europas, Amerikas und Asiens auf. Seit 2008 ist er Chefdirigent des Wiener KammerOrchesters, mit dem er weltweit Tourneen unternimmt. Als Dirigent und Pianist arbeitet er international mit namhaften Orchestern wie Solisten zusammen. Besonders mit dem Bariton Bo Skovhus verbindet ihn eine langjährige musikalische Zusammenarbeit. Verpflichtungen der Saison 2017/18 beinhalten Auftritte als Dirigent und Solist bei Orchestern wie dem Columbian Symphony Orchestra, der Philharmonie Südwestfalen, der Robert-Schumann-Philharmonie Chemnitz, dem Macao Orchestra, dem Orchestra Ensemble Kanazawa, der Südwestdeutsche Philharmonie Konstanz, dem Brandenburgisches Staatsorchester Frankfurt und der Bad Reichenhaller Philharmonie sowie beim Schleswig-Holstein Musikfestival. Kammermusikalisch ist Stefan Vladar mit seinen Kollegen Daniel Ottensamer (Klarinette) und Clemens Hagen (Violoncello) als Trio zu erleben. Es liegen zahlreiche CD-Einspielungen vor, u.a. mit Klavierwerken von Ravel, sämtlichen Klavierkonzerten Beethovens, dem Tripel- und Violinkonzert mit dem Wiener KammerOrchester sowie den drei großen Liedzyklen von Schubert gemeinsam mit Bo Skovhus. Stefan Vladar ist Professor für Klavier an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.

   


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Isabelle von Gatterburg studierte Tanz an der Hogeschool voor de Kunsten Tilburg, Niederlande. Nach ihrem Studium arbeitete sie zwei Jahre in Brüssel als freie Tänzerin und war 2008 bis 2015 für »project pq« mit professionellen Feuer- und Cabaretshows weltweit auf Tour. Seit 2008 ist sie als Tänzerin regelmäßig für backsteinhaus produktion tätig und seit 2009 als Produktionsleitung und künstlerische Assistenz festes Mitglied der Kompanie. Als Tänzerin und choreografische Assistenz von Nicki Liszta arbeitet sie regelmäßig an verschiedenen Stadttheatern und Tanzhochschulen und ist seit 2014 ebenfalls Mitglied des Citizen.KANE.Kollektivs in Stuttgart.

 


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Michael Wallner war zunächst Schauspieler am Wiener Burgtheater und am Schillertheater in Berlin. Er hat mehrere epische Stoffe für das Theater bearbeitet und selbst inszeniert, darunter die erste Bühnenfassung von Thomas Manns »Der Tod in Venedig«, welche 2005 am Saarländischen Staatstheater uraufgeführt wurde. Seit 2000 ist Wallner freier Schriftsteller. Sein Roman »April in Paris« über die deutsche Besatzungszeit in Frankreich während des Zweiten Weltkriegs wurde ein Bestseller. 1994 erhielt er die Kainz-Medaille der Stadt Wien für seine Inszenierung von Rainald Goetz’ »Krieg«. Wallner entführte das Lübecker Publikum in den vergangenen Spielzeiten u.a. in ferne, tödliche Bergwelten (»Der Zauberberg«), glänzende Spiegelkabinette (»Felix Krull«), grotesk-rauschhafte Traumwelten (»The Black Rider«) und realisierte die Uraufführung »Willy Brandt – Die ersten 100 Jahre«. In der Reihe »Wagner-trifft-Mann« inszenierte er Klaus Manns »Mephisto« und Thomas Manns »Tod in Venedig«, zudem führte er bei den Musicals »Sunset Boulevard« und »The Rocky Horror Show« Regie. Im Musiktheater inszenierte er am Theater Lübeck bereits »Die lustige Witwe», »Armide«, »Im weißen Rößl« und »Die Abenteuer des Königs Pausole«.

     


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Jochen Weichenthal, 1987 in Hamburg geboren, absolvierte seine Schauspielausbildung an der Universität der Künste Berlin. Während und nach seinem Studium war er als Gastschauspieler an der Schaubühne am Lehniner Platz, Berlin, am Hans Otto Theater in Potsdam und am Deutschen Theater Berlin tätig. Von der Spielzeit 2015/16 bis Ende der Saison 2016/17 war Jochen Weichenthal festes Ensemblemitglied des Schauspiels am Theater Lübeck. In der auch in der Saison 2018/19 wieder gezeigten Produktion »Leonard Cohen: I’m a hotel – songs of love and hate« stellte er sich erstmals dem Lübecker Publikum vor und war darüber hinaus u.a. in »Der Kaufmann von Venedig«, »Die bitteren Tränen der Petra von Kant« und als Alexej in »Der Spieler« zu erleben. Zudem leitete er den Spielclub »Shit happens – Never mind«. In der Spielzeit 2018/19 ist er weiterhin wieder als Gast in »Monty Python’s Spamalot« zu sehen.

   


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Bettina Weiler, geboren 1979, studierte Germanistik und Journalismus in Karlsruhe. Sie sammelte erste Erfahrungen im öffentlichen Rundfunk und in der Öffentlichkeitsarbeit des Badischen Staatstheaters, war anschließend Regieassistentin am Theater Freiburg und schließlich am Badischen Staatstheater Karlsruhe zunächst Assistentin des Schauspieldirektors, ab 2007 Dramaturgin. Hier arbeitete sie u.a. mit Christian von Treskow, Jens-Daniel Herzog, Judith Kuckart, Rafael Spregelburd, Crescentia Dünßer und Otto Kukla zusammen. Zudem war sie in der Künstlerischen Leitung und Organisation verschiedener Festivals tätig, u.a. bei den Deutsch-Französischen Autorentagen »Blickwechsel – Regards Croisés«, dem Ur- und Erstaufführungsfestival »Schlaglichter«, den Europäischen Kulturtagen und dem Festival »Frauenperspektiven«. 2010 erhielt sie ein Stipendium für das Internationale Forum beim Berliner Theatertreffen. Von 2010 bis 2012 arbeitete sie als Schauspieldramaturgin am Theater Lübeck u.a. mit den Regisseuren Anna Bergmann, Robin Telfer, Christian von Treskow, Jens-Daniel Herzog, Rafael Spregelburd, Crescentia Dünßer und Otto Kukla zusammen. Seit September 2012 ist sie als freie Dramaturgin tätig.

 


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Die Kostümbildnerin Katharina Weissenborn absolvierte ihr Studium an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart. Anschließend war sie bei freien Trickfilmproduktionen und Auftragsarbeiten für das ZDF tätig (Buch, Regie, Bildanimation). Für das Schweizer Fernsehen DRS übernahm sie die Regiemitarbeit und Kostüme für Musikfilmproduktionen. Sie erhielt Einladungen für das Internationale Trickfilmfestival Stuttgart, das Internationale Filmfestival Mannheim, das Filmfestival Kiew, die Theatertreffen Berlin, NRW und Norddeutschland, die Internationalen Schillertage Mannheim, das International Art Festival Beijing, U.T.E. und das Festival Turin. Sie gestaltete das Kostümbild für Oper und Schauspiel in zahlreichen Inszenierungen (u.a. Opernhaus Zürich, Nationaloper Helsinki, Thalia Theater Hamburg, Staatsoper Stuttgart, Schauspielhaus Bochum, Theater Basel, Theater Oberhausen, Theater Osnabrück, Theater Augsburg, Staatstheater Hannover, Schauspiel Bonn, Nationaltheater Mannheim, Theater Bremen, Oper Halle, Schauspiel Köln, Schauspiel Stuttgart, Schauspielhaus Zürich, Schauspiel Frankfurt, Händelfestspiele Halle, Semperoper Dresden, Oper Frankfurt). Für das Theater Lübeck gestaltete sie die Kostüme zu »Lady Macbeth von Mzensk« und »Der ferne Klang« (Regie: Jochen Biganzoli).

 


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Paula Wellmann, geboren 1986, studierte Bühnenbild an der UdK Berlin und an der Academie Beeldende Kunsten in Maastricht. Von 2008 war 2010 war sie Ausstattungsassistentin am Berliner Ensemble, wo sie u.a mit Claus Peymann, Robert Wilson, Leander Haußmann, Karl-Ernst Herrmann und Achim Freyer arbeitete. Sie entwarf bisher Bühnen- bzw. Kostümbilder u.a. mit der Regisseurin und Choreografin Aniara Amos (»A Midsummer Night’s Dream«, Oper Magdeburg, und »Romolo ed Ersilia«,n Innsbrucker Festwochen der Alten Musik), für die Performance »Party #4 – NSU« mit dem »Kapitæl Zwei Kolektif« (Mixed Munich Arts), »Tyrannis« am Staatstheater Kassel (eingeladen zum Theatertreffen 2016), »Schnee«, »Schere Faust Papier« und »Die Orestie« (Regie: Ersan Mondtag, Thalia Theater), »Ich schlief mit Gott« (UA, Regie: Marco Štorman, Staatstheater Mainz), »Kabale und Liebe« (Regie: Christian Weise, Ballhaus Ost) und »Draufgängerinnen/All Adventurous Women do« (UA, Regie: Salome Dastmalchi, DT Box). Am Theater Bern wirkte sie beim Bühnen- und Kostümbild für »Die Vernichtung« mit (eingeladen zum Theatertreffen 2017). Parallel arbeitet sie als Bühnenbildnerin für die Regisseurin Lucia Bihler (u.a. »Mein Kampf« am Theater Göttingen, »Der Bau« am Theater Lübeck, »Die Frauen vom Meer« am Ramba Zamba Theater Berlin).

 


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Anna Werner wurde 1985 in Hofgeismar geboren. Erste Theatererfahrungen sammelte sie am Staatstheater Kassel und dem Deutsche Theater in Göttingen. In den Spielzeiten 2011/12 bis 2014/15 war Anna Werner als Regieassistentin am Theater Osnabrück. Dort inszenierte sie 2013 das Klassenzimmerstück »Aus dem Leben eines Taugenichts« von Joseph von Eichendorff und 2015 »Wir alle für immer zusammen« von Guus Kuijer. Gemeinsam mit Maria Schneider und Ralf Waldschmidt übernahm Anna Werner 2015 die künstlerische Leitung für »Spieltriebe 6 – Festival für zeitgenössisches Theater« und inszenierte dort auch die Performance »Wunder gibt es immer wieder«. 2015 übernahm sie die Regie für das Weihnachtsmärchen »Das Gespenst von Canterville« nach Wilde am Theater Osnabrück und inszenierte dort 2016 ebenfalls das Weihnachtsmärchen »Robin Hood«. Seit November 2016 ist sie Regieassistentin am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg und assistierte dort unter anderem Karin Beier, Christoph Marthaler und Katie Mitchell.

 


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Dr. Fedora Wesseler stammt aus Köln und studierte Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft, Musikwissenschaft und Italienisch in Dijon, Perugia, Mainz und Paris. Während des Studiums war sie als Regieassistentin bei der Ruhrtriennale und den Salzburger Festspielen tätig und übernahm erste literarische Übersetzungen ins Deutsche und Französische. Von 2004 bis 2006 war sie Mitglied der Studienstiftung des Deutschen Volkes. 2011 promovierte sie summa cum laude an der Sorbonne mit einer Arbeit zu Oper und Theater um die Jahrhundertwende (Dramaturgies du Sublime entre théâtre et opéra, 1890-1939). Es folgten Engagements als Dramaturgin am Opernhaus Zürich, dem Theater Bielefeld und den Salzburger Feststpielen. Sie hat mit Regisseuren wie Philipp Stölzl, Rebecca Horn, Jens-Daniel Herzog, Tilman Knabe und Florian Lutz zusammengearbeitet. Zudem veröffentlichte sie zahlreiche wissenschaftliche Aufsätze sowie Übersetzungen von Opernlibretti, Theaterstücken und Lyrik (u.a. Werke von Hofmannsthal, Beer-Hofmann, Dehmel, Baudelaire, Apollinaire, Hürlimann). Von 2015 bis Ende der Spielzeit 2017/18 war sie Leitende Dramaturgin für Musiktheater und Konzert am Theater Lübeck.

 


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Clara Weyde, geboren 1984, studierte Kommunikations- und Politikwissenschaft in München und Berlin und engagierte sich in Projekten der Entwicklungszusammenarbeit in Guatemala, Indien, China und Deutschland. 2009 ging sie für zwei Jahre als Regieassistentin ans Theater Bremen. Es folgte ein Regiestudium an der Theaterakademie Hamburg (HfMT), das sie 2015 abschloss. Ihre Arbeiten sind/waren bisher u.a. im Staatsschauspiel Dresden, im Theater Bielefeld, im Staatstheater Braunschweig, im Jungen Schauspielhaus Hamburg, am Theater Bonn sowie auf Kampnagel zu sehen. Als Gewinnerin des Start Off-Wettbewerbs 2015 inszenierte sie 2016 »Das Totenschiff« im Lichthof Theater in Hamburg und wurde dafür von den Hamburger Theatern mit dem Rolf Mares Preis (»Herausragende Inszenierung«) ausgezeichnet. Weitere Inszenierungen waren Kehlmanns »F« (UA, Theater Bielefeld), Rehns »Nichts in Sicht« (DEA, Staatsschauspiel Dresden), Lindners »Supergutman« (Theater Bonn) und Woods »Malala – Mädchen mit Buch« (Junges Schauspielhaus Hamburg). Für »Ein Sommernachtstraum« wurde sie 2017 zum zweiten Mal mit dem Berganus-Preis des Freundeskreises des Deutschen Schauspielhauses ausgezeichnet.

 


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Wolf Widder erhielt nach seinem Abitur Unterricht in Pantomime und Schauspiel, bevor er sein Studium der Kunstgeschichte und Theaterwissenschaft an der Universität Hamburg aufnahm. Es folgten erste Engagements als Schauspieler und Regieassistent. Nach der Tätigkeit als Oberspielleiter des Schauspiels am Rheinischen Landestheater in Neuss war er von 1987 bis 1993 als Opernregisseur am Musiktheater im Revier tätig. 1993 bis 1995 war er Operndirektor am Landestheater Detmold, wo er auch Hochschulprojekte realisierte. Von 1996 bis 2005 war er als Oberspielleiter für Musiktheater am Theater Heidelberg engagiert und von 2008 bis 2015 hatte er die Position des Operndirektors am Theater Pforzheim inne. Am Theater Lübeck inszenierte er in der Spielzeit 2011/12 »Die Entführung aus dem Serail«, in der Saison 2015/16 »West Side Story«, 2016/17 »Ariodante« und 2017/18 »Oliver!«.

   


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Claudia Wiedemer ist darstellende Künstlerin und lebt in Berlin. Sie studierte Schauspiel, Gesang und Tanz in Hamburg. Seit 1997 war sie in Hamburg, Wien, Düsseldorf, Dresden, Bad Hersfeld, Zürich, Hannover und Berlin tätig. Besondere Wertschätzung erhielt sie für die »Trilogie der klassischen Mädchen« (Regie: Anja Gronau) – drei Solo-Abende nach Kleists Käthchen, Schillers Johanna und Goethes Gretchen, die am Berliner Theater unterm Dach entstanden und von Chicago bis Teheran auf vielen Festivals gezeigt wurden. Seit 2008 gehört sie der Jury des Friedrich-Luft-Preises an und arbeitet mit der Sängerin Bernadette la Hengst zusammen. Sie ist Mitglied der Gruppen »Hardt Attacks« um die Regisseurin Wenke Hardt sowie »My Giant Gender« um die Regisseurin Ute Rauwald, forschte und arbeitete mit Julian Klein vom !KF, spielte am Jungen Schauspielhaus in Zürich im gemeinsam entwickelten Stück »Rosas Schuh« des Autors und Regisseurs Theo Frantz und war 2016 in Liechtenstein und der Schweiz als »Salome« in der Inszenierung des TAK Theaters Liechtenstein zu sehen. Seit 2013 arbeitet sie auch als Yogalehrerin und Coach, u.a. beim Filmfestival in Duhok, Irak, hat zwei Theaterstücke für Schultheater geschrieben und im Rahmen des TUSCH Festivals am Podewil Regie geführt.

 


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Alexander Wilbert, aus Koblenz stammend, hat seine Ausbildung zum professionellen Bühnendarsteller in den Bereichen Gesang, Tanz und Schauspiel zunächst an der Stage School Hamburg angetreten, um sie dann an der Joop van Den Ende Academy in Hamburg fortzusetzen und abzuschließen. Bereits in seinem letzten Ausbildungsjahr begann er am Theater Lübeck in der Oper »Ariodante« von Georg Friedrich Händel zu tanzen. Danach folgte das Musical »Oliver«, ebenfalls am Theater Lübeck. In seiner ersten Hauptrolle war er als Ren in der ersten deutschen Tourproduktion von »Footloose« zu sehen. Im Sommer 2018 dann als Ben, der Drachenreiter in der Uraufführung der Kinder- und Jugenoper »Drachenreiter« am Theater Lübeck.

 


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Knut Winkmann, geboren in Wetzlar, studierte Theaterwissenschaft, Hispanistik und Germanistik in Leipzig mit Studienaufenthalten in Zentral- und Südamerika sowie Kulturmanagement in Hamburg. Berufsbegleitend absolvierte er die Ausbildung zum Theaterpädagogen BuT®. Während des Studiums Tätigkeiten als freier Lektor für die Hörspielabteilung von Deutschlandradio Kultur/Berlin, als freier Autor und Mitarbeiter für den ZDF-Theaterkanal/Mainz und MDR-Kultur Hörfunk/Halle sowie im Organisationsteam des Theater-Festivals »euro-scene« in Leipzig. Nach Regie-Assistenzen am Theater Lübeck und Schauspiel Leipzig ist er als Regisseur, Autor und Theaterpädagoge tätig. Inszenierungen von ihm wurden zu den »Norddeutschen Theatertagen«, zum »Kaltstart Theaterfestival Hamburg« sowie zum »Bundestreffen Jugendclubs an Theatern« eingeladen. Aktuell ist Knut Winkmann Leiter der Theaterpädagogik und der Bürgerbühne am Theater Lübeck mit Regieverpflichtung. Am Theater Lübeck setzte er u.a. »Ehrensache« von Lutz Hübner, »Lola Blau« von Georg Kreisler und die von ihm geschriebenen Stücke »Ranzlichter« und »Ranzlichter 2« in Szene. Als Autor und Regisseur brachte er zudem die Stücke »fit for future«, »Out!« und »Fighter« auf die Bühne und mobil in die Schulen.

             


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Daniel Philipp Witte debütierte 2017 in der Titelpartie von Charles Gounods »Faust« bei den Wernigeröder Schlossfestspielen. 2018 gastiert er in Rennes als Guido Bardi in Zemlinskys »Eine florentinische Tragödie«. Im Rahmen des 8. Internationalen Gesangswettbewerbs für Wagner-Stimmen erreichte er als einziger Tenor das Finale und sang Auszüge aus der Walküre. Die Arbeit an seinen Wagner-Partien konnte er mit Legenden des Wagner-Gesangs vervollkommnen, z.B. auf Einladung der Bayreuther Festspiele mit Siegfried Jerusalem und Johan Botha sowie mit Waltraud Meier bei der Fondation Royaumont. Wichtige künstlerische Impulse erhielt er außerdem durch Deborah Polaski. Seine Ausbildung erhielt Daniel Philipp Witte an der HfMT Hamburg sowie bei Carol Meyer-Bruetting in Frankfurt am Main. Er sammelte bereits Bühnenerfahrungen als Gast an der Hamburgischen Staatsoper, dem Volkstheater Rostock sowie den Theatern in Neustrelitz und Görlitz. Darüber hinaus gastierte er an der Oper Kiel konzertant als Siegmund sowie Jung-Siegfried. Konzerttourneen führten den jungen Tenor bereits nach Nantes und Bilbao (Festival »La Folle Journée«) sowie nach Argentinien und in die Antarktis.

 


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Jonathan Wolters, 1985 in Stade geboren, studierte in Hamburg Klavier und Klarinette. Er ist freier Musiker und Komponist und hat u.a. an den Hamburger Kammerspielen, am St. Pauli Theater, am Altonaer Theater sowie am Deutschen Schauspielhaus Hamburg als Musiker auf der Theaterbühne gestanden und dabei kleinere Schauspielrollen gespielt. Außerdem ist er Klarinettist bei der Gipsy-Swing-Band »Danube’s Banks« und Pianist beim Art-Dub-Trio »Pure Fruit Orchestra«. In der Spielzeit 2018/19 ist er zum ersten Mal als Musiker in »Ronja Räubertochter« am Theater Lübeck zu erleben.

 


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Sara Wortmann, geb. 1983, studierte nach dem Abitur im Jahr 2003 Schauspiel in Hamburg. Bereits während der Ausbildung wurde sie 2005 vom Ernst Deutsch Theater Hamburg engagiert und war dort in den folgenden zwei Jahren in verschiedensten Rollen zu sehen. 2006 wurde sie mit dem Friedrich-Schütter-Nachwuchspreis ausgezeichnet. Ab 2007 war sie festes Ensemblemitglied am Schlosstheater Celle. Zu ihren Rollen zählten u.a. Eliza Doolittle in »My Fair Lady«, Desdemona in »Othello«, Tony in »Buddenbrooks«, Claire in »Die Zofen« sowie Kriemhild in »Die Nibelungen«. Am Theater Lübeck war Sara Wortmann von 2010 bis 2014 festes Ensemblemitglied. Sie spielte in »Der Blaue Engel«, »Johnny Cash«, »Winterreise«, »The Black Rider« und zahlreichen weiteren Produktionen. Seitdem war sie als Gast u.a. in »Der Kaufmann von Venedig« und »Labor – Mutter Courage« am Theater Lübeck engagiert. In der Spielzeit 2018/19 ist sie als Patti Smith in »Wahrheit ist in allen Dingen« und als Daisy Darlington im »Ball im Savoy« zu erleben.

   


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Hanna Zimmermann, geboren in Kassel, studierte Bühnenbild an der Universität der Künste Berlin bei Achim Freyer. Anschließend war sie als Assistentin für Bühne und Kostüm an den Städtischen Bühnen Freiburg tätig. Seit 1996 ist sie freie Bühnen- und Kostümbildnerin in den Bereichen Schauspiel, Musiktheater und Tanz. Arbeiten führten sie u.a. nach München (Marstalltheater, Staatstheater am Gärtnerplatz, Akademietheater), Berlin (Saalbau Neukölln, Berliner Märchentage, Theater Strahl), Bremen (Bremer Theater, Bremer Shakespeare Company), an das Nationaltheater Mannheim, das Staatstheater Kassel, das Deutsche Theater Göttingen, das Salzburger Landestheater und das Hessische Staatstheater Wiesbaden sowie zum Internationalen Kammermusikfestival Nürnberg. Hanna Zimmermann wohnt mit ihrer Familie in Berlin.

 


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