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Ronja Räubertochter

»Das Weihnachtsstück zeigt eine spannende Geschichte von Freundschaft, Vertrauen und Versöhnung - liebevoll in Szene gesetzt und mit tollen musikalischen Einlagen, die das Publikum auf eine gut 90-minütige Reise mit in die Welt von Räubern, Wichten und Gnomen nehmen. [...] Eine tolle Geschichte vom Loslassen und Leben, von Freundschaft und Vertrauen. Die Kulisse sehr detailreich, die schauspielerische Leistung aller Darsteller toll, die Dialoge kindgerecht. Der Wald und die Natur spielen eine große Rolle. Die Drehbühne wechselt stetig von der Mattisburg zum Mattiswald - und der Bärenhöhle, in die Ronja und Birk sich zuletzt alleine zurückziehen. [...] Ein toller Auftakt einer tollen Inszenierung des Weihnachtsstückes am Theater Lübeck.«

(Lübecker Nachrichten)

 

 

 

»Lübeck fährt auf seine Bühnentechnik ab, lässt die Drehbühne wirbeln und Geisterwesen in die dritte Dimension entschweben. [...] Sie war als solches geboren. Das gibt in Lübeck Anlass für einen starken Auftakt zum Bühnenspektakel mit Donner und Blitz, der eine Burg zum Bersten bringt (Inszenierung: Anna Werner). [...] All das schürt das Unheimliche, das auf der Drehbühne üppig und detailverliebt aufgebaut ist (Margrit Flagner). [...] Die kleinen Zuschauer kriegen immer rundere Augen, wenn sich die Burg spaltet, sie sich dreht, um von hinten eine Waldszenerie zu offenbaren. [...] Nadine Boske ist eine quicklebendige Ronja, der man ihr beherztes Wesen glaubt. Ulrike Knospe ihre Mutter, die respektierlich und manierlich sich gegen ihren Mann Mattis behaupten kann.«

(unser-luebeck)