
Nach dem Film von Hans Weingartner
für die Bühne eingerichtet
von Gunnar Dreßler
für die Bühne eingerichtet
von Gunnar Dreßler
Jule, Jan und Peter steigen nachts in Villen ein, türmen Eigentum zu Skulpturen auf und hinterlassen Botschaften wie »Die Erziehungsberechtigten« oder »Sie haben zuviel Geld«. Sie weisen damit auf soziale Ungerechtigkeit hin und fordern die Bereitschaft zu mehr Empathie. Infolge eines Missgeschicks entführen sie einen Manager in die Alpen. Doch das Feindbild wird porös, als dieser von seiner 68er-Zeit zu erzählen beginnt. Weingartners erfolgreicher Film thematisiert die Widersprüche, in die sich heutige »junge Revolutionäre« verfangen und legt auf phantasievolle Weise die in der Spaßgesellschaft verschütteten Motive zum Protest frei.



















