Florian Götz

 
 

Florian Götz studierte Gesang an der GSMD London und der HfM Weimar und wurde darauffolgend von 2010 bis 2014 Ensemblemitglied am Theater Erfurt. Er gastiert an Häusern wie der Oper Leipzig, dem Staatstheater Darmstadt und Karlsruhe, dem Nationaltheater Weimar, Théâtre des Champs-Elysées sowie der Opéra National de Paris und in Musikzentren wie Ludwigsburger Schloßfestspiele, Rheingau Musik Festival, Händelfestspiele Halle und Göttingen, Festival de Sablé, Konzerthaus Berlin und Concertgebouw Amsterdam. Dabei arbeitet er unter Dirigent:innen wie Sir Collin Davis, Antony Bramall, Michael Sanderling, Jean-Claude Malgoire, Vincent Dumestre, Wolfgang Katschner und Konrad Junghänel. In letzter Zeit sang er u. a. die Titelpartie in Vivaldis »Bajazet« am Staatstheater Nürnberg sowie Baron de Brik-Brak in Gazzanigas »L’isola d’Alcina« bei den Schwetzinger SWR Festspielen. In der Spielzeit 2023/24 kehrt er neben zahlreichen Konzerten, wie u. a. mit dem Thomaner Chor und dem Gewandhausorchester Leipzig, als Figaro nach Lübeck zurück. Im Rokokotheater Schwetzingen ist er im Rahmen der Reihe »Winter in Schwetzingen« in der Titelpartie des Nebucadnezar in der gleichnamigen Oper von Reinhard Keiser und mit der Akademie für Alte Musik Berlin und dem RIAS Kammerchor unter Justin Doyle in Purcells »King Arthur« zu erleben. Bei den WDR Tagen Alter Musik in Herne singt er die Partie des Ercole in der Oper »L’Ercole amante« von Antonia Bembo mit Il Gusto Barocco unter Jörg Halubek.

Florian Götz