Malte C. Lachmann

Foto: Stefan Loeber
Foto: Stefan Loeber

Malte C. Lachmann, geboren 1989 in Marburg, studierte 2008 bis 2012 Regie für Sprechtheater und Oper an der Bayerischen Theaterakademie August Everding und der Hochschule für Musik und Theater München. Er war Stipendiat des Cusanuswerks und gewann mit seiner Inszenierung von »Schwarze Jungfrauen« das Körberstudio Junge Regie 2012. 2013 wurde seine Hamburger Inszenierung »Protokolle von Toulouse« zum Radikal Jung Festival eingeladen, 2019 seine Lübecker »Dreigroschenoper« im Fachmagazin Die Deutsche Bühne in der Kategorie »bestes Schauspiel« nominiert. Seine Arbeiten bewegen sich immer wieder an der Schnittstelle zwischen Sprechtheater, Oper und Musical. Inzwischen arbeitet er als Regisseur an der Semperoper Dresden, am Thalia Theater Hamburg, Düsseldorfer Schauspielhaus, Schauspielhaus Bochum, Staatsschauspiel Dresden, Staatsschauspiel Hannover, Staatstheater Karlsruhe und Nationaltheater Timișoara, Theater Aachen, Staatstheater Oldenburg, Theater Trier, Theater an der Rott, Theater Osnabrück, Stadttheater Gießen, Theater Hof und am Theater Lübeck. Außerdem hat er Lehraufträge an der Bayerischen Theaterakademie August Everding und an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität inne.