Merten Schroedter

Foto: Markus Nass
Foto: Markus Nass

Merten Schroedter, geboren 1976 in Zittau, absolvierte 2004 sein Schauspielstudium an der Hochschule für Schauspielkunst »Ernst Busch« in Berlin und ging danach ans Stadttheater Konstanz unter der Intendanz von Dagmar Schlingmann, wo er u. a. die Titelrolle in »Richard III.« und Marinelli in »Emilia Galotti« spielte. 2006 wechselte er mit ihr ans Saarländische Staatstheater und spielte dort u.a. »Woyzeck«, Jörgen Tesmann in »Hedda Gabler«, Gregor Samsa in »Die Verwandlung«, Hugo in »Die schmutzigen Hände« und Galy Gay in »Mann ist Mann«. 2010 entschied er sich dafür, als freier Schauspieler zu arbeiten und zog nach Berlin zurück. Seitdem spielte er u.a. am Staatstheater Cottbus, am Theater der Jugend in Wien, am Nationaltheater Mannheim, am Schmidtheater in Hamburg, am Kammertheater Karlsruhe, an den Vereinigten Bühnen Bozen und im Tipi am Kanzleramt in Berlin. Er arbeitete u.a. mit Thomas Fiedler, Bernd Mottl, Rudolf Frey, Anna Bergmann, Gertrud Pigor und Henry Mason zusammen. Unter der Regie von Milo Pablo Momm spielte er 2018 in »Die Geschichte des Soldaten« von Igor Strawinsky am Nationaltheater Mannheim die Rollen Teufel, Soldat, Prinzessin und Erzähler.