Pressestimmen

»Ieva Prudnikovaite war eine großartige Carmen. Die Mezzosopranistin hat eine tragende Stimme mit einem sinnlichen Timbre, einer strahlenden Höhe und einer satten Tiefe. Sie konnte auch schauspielerisch glänzen.«

Lübecker Nachrichten

»[…] das Bühnenpersonal beeindruckt. Allen voran sind Ieva Prudnikovaite (Carmen) und Konstantinos Klironomos (José) zu nennen, die mit Stimmen und Schauspielstärke hervorstechen. Beste Qualität auch aus dem Orchestergraben, aus dem heraus Lübecks Generalmusikdirektor und Opernchef Stefan Vladar das Spiel musikalisch leitet.«

sh:z

»Allen voran formt Ieva Prudnikovaite eine Carmen, die zwar unbeschreiblich weiblich flirtet, umgarnt und schwärmt, aber eben stets Herrin ihrer selbst und aufrecht, gleichwohl wie aufrichtig ist. […] Diese Carmen ist schlichtweg umwerfend.«

Der Opernfreund

»P. Himmelmann inszeniert das Werk mit eindringlichen, klaren Bildern, das Spiel zeichnet sich aus durch deutliche Gesten, in Sachen Bühne (D. Richter) und Kostüm (M. Nielsen) wird auf einfache Farbsymbolik und wenig Requisiten und Elemente gesetzt, die umso mehr Wirkung entfalten.«

ultimo

»Und schließlich ist da ein durchschnittlich ungemein junges Publikum, dass angeregt diskutierend und trotz aller Reduziertheit die Habanera pfeifend das Haus verlässt. Wie erfüllend kann doch mutiges Theater sein.«

unser Lübeck

»Eine grandiose Produktion, die alle sehen sollten, die wissen wollen, was die Carmen eigentlich erzählt.«

Klassik begeistert

»[Regisseur Philipp] Himmelmann stand eine Idealbesetzung zur Verfügung […].«

Das Opernglas

»[…] ein rauschender Erfolg […]«

Der neue Merker

»Diese ›Carmen‹ am Theater Lübeck ist nicht nur eine gut inszenierte Oper; sie ist ein Akt des Protests, eine Einladung zu einer tiefgreifenden Reflexion über ein Drama, das uns alle betrifft.«

ViviSaar. Das deutsch-italienische Kulturmagazin im Saarland

»Diese Produktion gelingt nicht nur als musikästhetisch hochrangige Aufführung, sondern auch als zeitgemäße, kritisch reflektierende Auseinandersetzung mit einem Klassiker, dessen Aktualität kaum größer sein könnte.«

HL-live