Pressestimmen

»Großes Theater trotz Pandemie […] Die Premiere wurde ein voller Erfolg. […] Die Regiearbeit sorgt immer wieder für eindringliche Szenen, der Zuschauer wird in das Geschehen auf der Bühne hinein gezogen. Die fünf Darsteller leisten in dieser Inszenierung Großes. […] Am Ende gab es viel Applaus für diese kluge Inszenierung und die Leistung der Darsteller. Dieser ›Schimmelreiter‹ ist ein Beweis dafür, dass Theater auch in Zeiten der Pandemie funktionieren kann.«

Lübecker Nachrichten

»Heiner Kock beeindruckt mit seiner Bühnenpräsenz und Wandlungsfähigkeit. Schlussendlich ein […] lohnenswerter Abend.«

ultimo

»Und Lübecks Schimmelreiter darf auch komisch sein, wenn die Darsteller hier und da ihre Rollen verlassen, um über Stück und Spiel zu diskutieren etwa, und wenn Susanne Höhne als spökenkiekende Trien Jans auf die Bühne schlurft. Oder lachen wir am Ende über uns selbst? Obwohl in seiner zurückblickenden Erzählform belassen, zieht die Inszenierung ihr Publikum oft in die Gegenwart.«

shz

»Mit großer Intensität spielt Johann David Talinski diesen einsamen Fantasten, der seine neue Deichform durchsetzt. […] Einfühlsam und mit großer Ruhe, zugleich herb und aufrichtig wird sie von Mira Fajfer gestaltet. […] Es war eine temporeiche Aufführung, die viele Eigenheiten von Storms Novelle verdeutlichte, die die Charaktere plastisch umschrieb.«

unser Lübeck

»Brit Bartkowiak bringt das Meisterwerk jetzt dramatisiert in die Kammerspiele: Eine schaurig-schöne Inszenierung […] Sehenswerte 90 Minuten lang hadert Hauke mit der Welt.«

Lübeckische Blätter