Die Schöne und das Biest
Foto: Thorsten Wulff

Schauspiel

Die Schöne und das Biest

Piktogramm

von Lucy Kirkwood und Katie Mitchell
Deutsch von Katharina Schmitt

Weihnachtsstück für Kinder ab 8 Jahren

Premiere 26/11/21 | Großes Haus

Inhalt

»Wenn du nicht kommst. Werde ich nicht essen. Nicht schlafen, nicht atmen, bis du wieder da bist.«

Wer von uns glaubt noch an Märchen und echte Magie? Das französische Volksmärchen schildert zeitlos von der Kraft der Liebe und der Bedeutung der inneren Werte jedes Menschen.

Die junge, selbstbewusste Belle begibt sich in die Fänge des Biests, um für die Schuld ihres Vaters, eine gestohlene Rose, zu büßen. Auf dem Palast in Frankreich liegt ein Fluch: Vor Jahren zog die Königin gegen ihren Feind in den Krieg und gab ihren Sohn in die Obhut einer alten, hässlichen Fee. Bei ihrer Rückkehr verlangte jene den herangewachsenen Prinzen zum Gemahl. Allseits verlacht, verwandelte die Fee ihn in eine wilde Kreatur und den Hofstaat in Stein. Allein die Liebe eines Mädchens ist imstande, das Monstrum zu erlösen. Belle verbringt fast ein Jahr in dem verwunschenen Palast mit seinen tausend Zimmern. Sie begibt sich auf die Spuren des toten Prinzen Phillip und lernt das Biest zu lieben, als sie dessen wahres Wesen erahnt. Mehr lesen

In der Bühnenadaption von Lucy Kirkwood und der gefeierten Regisseurin Katie Mitchell wird das Märchen gerahmt von zwei Conférenciers, dem eitlen wie eigensinnigen Engländer Mister Pink sowie seiner französischen Assistentin Cécile. Meisterlich liefern sie sich ein spitzzüngiges Duell um die Deutungshoheit des Märchens im Theater der Gegenwart, denn mit dem Telegramm der Intendanz droht die letzte Vorstellung. Dabei bedienen sie alle phantastischen Mittel: Schattenspiel, Szenen frieren ein, aus einer Holzkiste erklingt ein Insektenorchester, ein rostfreier Gedankenfänger kommt auf der Bühne und im Publikum zum Einsatz. »Man kann nie sicher wissen, wer eine Fee ist und wer ein Mensch« – allerdings steht auch dieses skurrile Paar mit dem Märchen in Verbindung, sodass es einiger Wendungen bedarf, bis das Biest sich neuerlich verwandelt und zwei Feen zu den Sternen aufbrechen.

Nach ihrer Inszenierung »Momo« setzt Anna Werner erneut auf Ideenreichtum und ihr Gespür für Komik, um das Weihnachtsstück gegenwärtig zu beleben. Weniger anzeigen

Besetzung

Inszenierung Anna Werner
Kostüme Linda Schnabel
Musik/Komposition Peter Imig
Liedtexte Anna Werner
Licht Falk Hampel
Dramaturgie Degna Martens


Biest / Phillip Friedemann Eckert
Gundula Magdalena Kosch
Cécile Monika Vivell
Kaninchen Ali Ahmad


Musiker:innen Peter Imig, Martina Tegtmeyer


Statisterie



Dauer ca. 1 Stunde, 25 Minuten (keine Pause)

Termine | Karten


Mo 06/12/21 | 09.00 Uhr Schulvorstellung

Großes Haus


Mo 06/12/21 | 11.30 Uhr Schulvorstellung

Großes Haus


Di 07/12/21 | 09.00 Uhr Schulvorstellung

Großes Haus


Di 07/12/21 | 11.30 Uhr Schulvorstellung

Großes Haus


Mi 08/12/21 | 09.00 Uhr Schulvorstellung

Großes Haus


Mi 08/12/21 | 11.30 Uhr Schulvorstellung

Großes Haus


Do 09/12/21 | 09.00 Uhr Schulvorstellung

Großes Haus


Do 09/12/21 | 11.30 Uhr Schulvorstellung

Großes Haus


Fr 10/12/21 | 10.30 Uhr Schulvorstellung

Großes Haus


Mo 13/12/21 | 09.00 Uhr Schulvorstellung

Großes Haus


Mo 13/12/21 | 11.30 Uhr Schulvorstellung

Großes Haus


Do 16/12/21 | 09.00 Uhr Schulvorstellung

Großes Haus


Do 16/12/21 | 11.30 Uhr Schulvorstellung

Großes Haus


So 19/12/21 | 11.00 Uhr Familienvorstellung

Großes Haus


So 19/12/21 | 14.00 Uhr Familienvorstellung

Großes Haus


So 19/12/21 | 17.00 Uhr Familienvorstellung

Großes Haus


Mo 20/12/21 | 09.00 Uhr Schulvorstellung

Großes Haus


Mo 20/12/21 | 11.30 Uhr Schulvorstellung

Großes Haus


Di 21/12/21 | 09.00 Uhr Schulvorstellung

Großes Haus


Di 21/12/21 | 11.30 Uhr Schulvorstellung

Großes Haus


So 26/12/21 | 11.00 Uhr Zum letzten Mal, Familienvorstellung

Großes Haus


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Pressestimmen

»Perfekter Start bei der Premiere des diesjährigen Weihnachtsmärchen. […] Regisseurin Anna Werner [zieht] alle Register. Sie lässt die beiden bunt gekleideten Feen in den tollen Kostümen von Linda Schnabel mithilfe eines Schattentheaters, das im Vordergrund der Bühne steht, die Geschichte […] erzählen. […] Immer, wenn die Geschichte […] weiter geht, öffnet sich der Vorhang hinter dem Schattentheater und entführt die Zuschauer in die von Margrit Flagner bunt-fantasievoll ausgestattete Märchenwelt von Belle und dem Biest. […] Mit tosendem Applaus bedankt sich das Publikum für märchenhafte 90 Minuten.«


Lübecker Nachrichten

Informationen für Schulklassen-Buchungen

Das Theater Lübeck macht Schulklassen für das Weihnachtsstück ein besonders attraktives Angebot: Jede:r Schüler:in zahlt nur 5 Euro Eintritt.

Lübecker Schulen buchen ihre Karten über die Volksbühne Lübeck, Telefon 0451/74702, E-Mail info@volksbuehne-luebeck.de oder über den Service  für Theaterfahrten und Gruppenbesuche des Theater Lübeck, Telefon 0451/7088-220, Fax 0451/7088-230, E-Mail k.willer@theaterluebeck.de

Schulen aus dem Umland buchen ihre Karten über den Service für Theaterfahrten und Gruppenbesuche des Theater Lübeck, Telefon 0451/7088-220, Fax 0451/7088-230, E-Mail k.willer@theaterluebeck.de

Bitte beachten Sie, dass für den Besuch einer Vorstellung ein Nachweis der Schulleitung ausreicht, dass die entsprechenden Schüler:innen im Rahmen eines verbindlichen schulischen Schutzkonzeptes regelmäßig 2x die Woche getestet werden.

Für alle Besucher:innen gilt für die gesamte Aufenthaltsdauer im Theater (in den Foyers und im Zuschauerraum) Maskenpflicht.
Als weitere Schutzmaßnahme werden Schulklassen und Schüler:innengruppen, die Vorstellungen und Veranstaltungen des Theater Lübeck besuchen, wenn möglich in Kohorten, also in Gruppen, mit Abstand zu anderen Kohorten platziert. 

Falls Sie mit einem Reisebus anreisen: Bitte beachten Sie, dass der Bus aufgrund der veränderten Verkehrslage in der Beckergrube nicht mehr dirkt vor dem Theater halten kann, sondern auf dem Busparkplatz an der Musik- und Kongresshalle. Bitte planen Sie für den Fußweg zum Theater etwas 10 bis 15 Minuten mehr ein.