Pressestimmen
»Ein Abend, der unter die Haut geht.«
nachtkritik
»Dem Lübecker Schauspiel gelingt ein beklemmend gutes Rechercheprojekt über den Lübecker Brandanschlag auf ein Asylantenheim in der Hafenstraße. […] dieser Abend […] [ist] ein […] Ereignis von hoher ästhetischer und gesellschaftlicher Relevanz.«
Die deutsche Bühne
»Jan Byl, Sonja Cariaso, Lilly Gropper, Sven Simon und Vincenz Türpe entfächern Schmidts Rechercheprojekt auf der Bühne. Sie spielen nicht, sie stellen dar. Man möge selbst entscheiden, ob man Applaus für richtig hält, heißt es am Schluss. Bei der Premiere ist zunächst Stille. Dann ruft einer ›Danke!‹ aus dem Publikum.«
sh:z
»Spannender und verstörender als jeder Krimi. Helge Schmidt macht Anschlag auf Lübecker ›Hafenstraße‹ zu berührendem Dokumentartheater.«
Hamburger Abendblatt
»Fünf Darsteller:innen bringen das Unerhörte der Vorgänge schonungslos auf die Bühne. Beschreibungen, persönliche Meinungen, Zitate, Dokumente, Bilder und Ausschnitte aus Zeitzeug:innen-Interviews erlauben Einblicke in die verschiedensten Perspektiven und Gefühlslagen. Das berührt.«
ultimo
»Nein, kein Schauspiel, es ist eine Collage aus Originaltexten und Texten […]. Und es ist eine Mischung aus Geschichtsstunde, Kriminalfall und teils harscher Gesellschaftskritik.«
Lübecker Nachrichten
»Ein bedrückendes aber absolut wichtiges Stück für Lübeck.«
Offener Kanal Lübeck