»Regisseur Philipp Himmelmann hat sich für eine zweistündige Aufführung ohne Pause entschieden und damit eine sensationelle Punktlandung die Interpretation dieser ›Fantastischen Oper‹ von Jacques Offenbach betreffend hingelegt.«
Das Opernglas
»Konstantinos Klironomos brilliert in der Titelrolle durchgehend mit strahlend-kraftvoller Tenorstimme und differenziert austarierter Darstellungskraft.«
Das Opernglas
»Alle Rollen werden an diesem Abend vom Ensemble besetzt. Eine ganz erstaunliche Leistung.«
Lübeckische Blätter
»Sobald sich der Vorhang geschlossen hatte, hielt es niemanden mehr auf den Stühlen. Begeisterter und verdienter Beifall für eine besonders sehenswerte Inszenierung.«
Lübecker Nachrichten
»Das Philharmonische Orchester spielte präzise und süffig, wo es passte. Dirigent Takahiro Nagasaki leitete das Orchester souverän und schuf einen Glanz, auf dem sich die Solisten und der Chor sowie der Extrachor (Einstudierung Jan-Michael Krüger) entfalten konnten.«
Lübecker Nachrichten
»Aus der Vielzahl möglicher Fassungen wählte der Regisseur eine stark geraffte, rund zweistündige Kernfassung, die auf eine Pause verzichtet. [...] Gerade diese Verdichtung verleiht dem Abend eine Eigendynamik, die sich schlüssig in das Regiekonzept einfügt.«
concerti
»Ein Triumph für das Theater Lübeck, der zeigt, dass wahre Kunst oft dort entsteht, wo man den Mut hat, in die grauen Tiefen der menschlichen Seele zu blicken.«
HL-live
»Völlig unzweifelhaft [...] ist, dass Lübeck wieder einmal einen großen Opernabend erlebt hat. So schnell hat sich das Publikum selten von den Sitzen erhoben, um langanhaltenden Beifall zu spenden. Zu Recht! Klare Empfehlung: Unbedingt hingehen!«
Klassik begeistert
»Immer wieder applaudierte das Publikum schon während der Aufführung. Großes Lob zwischendurch also für die Sängerinnen und Sänger, die allesamt aus dem häuslichen Ensemble stammten und sängerisch wie darstellerisch eine brillante Leistung boten.«
KulturPort.de
»Am Ende brandete entsprechend großer Beifall auf für diese äußerst lebendige, unterhaltsame, musikalisch und darstellerisch gelungene Inszenierung […], die Offenbach sicher gefallen hätte.«
KulturPort.de