Pressestimmen

»Die famose Band um […] Willy Daum spielt in einem […] Indianerzelt […]. […] Davor agiert ein Ensemble mit einer Energie und Tiefe, dass es eine Art hat. Astrid Färber, Susanne Höhne, Vasiliki Roussi, Andreas Hutzel, Johannes Merz, Henning Sembritzki und Will Workman spielen alle Rollen und werfen sich die Texte zu, was die Spannung hoch hält. Die Frauen machen aus ›Cortez the Killer‹ einen der vielen Höhepunkte des Abends […]. Es geht ihnen allen um viel, das ist zu spüren. […] Für Pit Holzwarth ist es die letzte Inszenierung als Schauspielchef […]. […] Als sein Stück […] endet, steht das Publikum und jubelt und applaudiert minutenlang, bis es […] zwei Zugaben erhält. Ein großer Abschied. Ein großer Abend. Hingehen.« 

Lübecker Nachrichten

»Es ist eine Reise durch die Lebensgeschichte des […] Neil Young und eine durch die Musikgeschichte. Dafür hat Holzwarth einmal mehr ein Dreamteam versammelt. [Es] singen, spielen, musizieren die […] besten Stimmen des Lübecker Schauspiels. Das Publikum reißt es am Ende der Uraufführung aus den Sitzen, es bekommt als Dank zwei Zugaben. […] Ein grandioses Finale, auch für Holzwarth als Schauspielchef.«

shz

»›Neil Young - Journeys through Past and Future‹ ist ein musikalisches Porträt bei dem nicht nur die Fans auf ihre Kosten kommen.«

NDR Kultur

»Bevor er [Pit Holzwarth] das Zepter […] weitergibt, serviert er mit ›Neil Young. Journeys through the Past and Future‹ noch einmal ein Sahnestück […]. Willy Daum pflegt eine eigene musikalische Sprache, bei ihm geht es darum, das Werk eines Künstlers zu zeigen, ohne es nachzuahmen. Er macht es atemberaubend […]. Die Art, in der Holzwarth […] Neil Young in sein Bühnenstück einbaut, erinnert an dessen Musik, die all das ebenfalls aufnimmt: Trauer, Zorn, Liebe, Leben sind zu einem Werk komprimiert, das niemals an Überfrachtung leidet. Das ist Kunst. […] Bei der Uraufführung gab es Standing Ovations.«

Lübeckische Blätter