Patti Smith · Shortcut
Foto: Falk von Traubenberg

Schauspiel

Patti Smith · Shortcut

Piktogramm

Ein Liederabend über Patti Smith
von Pit Holzwarth

Uraufführung

Wiederaufnahme 26/09/20 | Kammerspiele

Inhalt

»Jesus died for somebody’s sins but not mine.«

Abstand auf der Bühne halten und gleichzeitig einen spannenden Theaterabend auf die Bühne bringen – geht das? Auf jeden Fall: Schauspieldirektor Pit Holzwarth hat zusammen mit dem spielfreudigen Ensemble eine gekürzte und Corona-gerechte Fassung seines Liederabends über die »Godmother of Punk« kreiert und gibt uns Einblick in die faszinierende Gedankenwelt dieser Ausnahme-Künstlerin.

Besetzung

Inszenierung Pit Holzwarth
Ausstattung Werner Brenner
Musikalische Leitung / Arrangements Willy Daum
Dramaturgie Katrin Aissen
Licht Georg Marburg






Dauer Dauer ca. 2 Stunden, 25 Minuten (eine Pause)

Termine | Karten


So 11/10/20 | 18.30 Uhr

Kammerspiele


Sa 17/10/20 | 20.00 Uhr

Kammerspiele


So 01/11/20 | 18.30 Uhr

Kammerspiele


Fr 20/11/20 | 20.00 Uhr

Kammerspiele

Achtung Vorstellungsänderung!

Die Vorstellung fällt leider aus.


Fr 11/12/20 | 20.00 Uhr

Kammerspiele

Achtung Vorstellungsänderung!

statt »Ghetto«


Sa 19/12/20 | 20.00 Uhr

Kammerspiele

Achtung Vorstellungsänderung!

Die Vorstellung fällt leider aus.


Di 29/12/20 | 20.00 Uhr

Kammerspiele


Mi 30/12/20 | 20.00 Uhr

Kammerspiele

Achtung Vorstellungsänderung!

Der Termin wurde aus dispositionellen Gründen auf den 29/12 verschoben.


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Pressestimmen

»Regisseur Pit Holzwarth ist am Theater Lübeck ein Hammer-Portrait über Patti Smith gelungen mit starken musikalischen Einlagen und einer eindrucksvollen Inszenierung.«


NDR

»Der letzte Ton ist kaum gesungen, da reißt es das Publikum aus den Sitzen: Standing Ovations für den außergewöhnlichen Blick auf das außergewöhnliche Leben der Patti Smith. [...] Dass im Lübecker Schauspiel enormes musikalisches Potenzial lebt, ist bekannt. Was [die Schauspieler*innen] an Stimmgewalt und Leidenschaft an den Tag legen, wie sie eine Prise Wahnsinn da, einen Schuss Sentimentalität hier und ein paar ordentliche Schippen Dreck dort in die Kehlen packen, treibt einem dann doch Gänsehaut über den Rücken. [...] Im Bühnenhintergrund schaffen Willy Daum, Urs Benterbusch, Jonathan Göring, Edgar Herzog und Peter Imig mit Gitarre, Banjo, Mundharmonika, Drums, Percussion, Saxofon, Flöte, Klarinette, Bass, Geige und Mandoline den Sound zum prallen Leben.«


shz

»Astrid Färber, Susanne Höhne, Johannes Merz, Henning Sembritzki, Will Workman und Sara Wortmann geben alles – mit vollem Stimm- und Körpereinsatz. Jede und jeder ist auch solistisch zu erleben. [...] Die Arrangements sitzen perfekt, und da die sechs Darsteller nicht nur schauspielerische, sondern auch sängerische Fähigkeiten aufzuweisen haben, entstehen dichte, mitreißende Klänge; bis hin zum grandiosen ›Gloria‹ am Schluss. Das Premierenpublikum war hochzufrieden, erhob sich am Ende von den Sitzen und applaudierte.«


HL-live

»Bejubelte Uraufführung in den Lübecker Kammerspielen: ein ›Liederabend‹ über die Rocklegende Patti Smith. [...] Mit ›Wahrheit ist in allen Dingen‹ haben Pit Holzwarth und sein Ensemble aus Schauspielern und Musikern ihr Denken, ihre Lyrik, die Musik und ihren Lebensweg grandios eingefangen. [...] Das Schauspiel-Ensemble sang glaubhaften Rock, ließ sich ein auf die rauen Klänge dieser schwer greifbaren Frau. Die großartige Band [...] war im Hintergrund der Bühne kaum zu sehen, aber umso deutlicher zu hören mit fetzigen, melancholischen oder auch sehr rauchigen Klängen [...].«


Lübecker Nachrichten

»Das Konzept von Pit Holzwarth in seiner Inszenierung, Patti Smith sowohl weiblich als auch männlich von insgesamt 6 Darsteller*innen interpretiert auftreten zu lassen, ist voll aufgegangen. Unterstützt von der großartigen Theater-Band ›Butchie Magic & The Twistelettes‹ unter der Leitung von Willy Daum [...], singen und agieren die wunderbaren Schauspieler und Schauspielerinnen authentisch und hoch musikalisch, ohne dem Versuch zu unterliegen, Patti zu kopieren. Der stürmische Schlussapplaus nach dem grandiosen ›Gloria‹ verlangte von allen Darstellern und Musikanten natürlich noch zwei Zugaben, die diese strahlend und beglückt nach so viel Erfolg gerne zum Besten gaben.«


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