Ranzlichter 2
Foto: Olaf Malzahn

Musiktheater

Ranz lichter 2

Piktogramm

Ein Abend über noch halbvollere Gläser
von Knut Winkmann

Wiederaufnahme 10/10/19 | Junges Studio

Inhalt

Guido macht keine halben Sachen mehr. Das mit Heike war ihm eine Lehre, Krankheiten googeln eine schlechte Idee, und die Kurmuschel in Binz wird ihn auch nicht mehr zu Gesicht bekommen. »Au Revoir« Hinterbühne, »Welcome« freie Wildbahn! Guido startet durch, aber jetzt so richtig. Steigen Sie ein in den Ford Taunus des Lebens, begleiten Sie die perfekte Symbiose aus James Last und John Travolta auf einen musikalischen Road Trip durch den ganz normalen Wahnsinn! Natürlich hat er wieder musikalische Evergreens und schräge Neuentdeckungen im Handgepäck und mit Jens Ketelsen und seinen 1000 Instrumenten einen Klang-Vulkan der Leidenschaften auf der Rückbank. Was soll da noch schiefgehen? He Ho, let’s go!

Besetzung

Inszenierung / Ausstattung Knut Winkmann
Musikalische Leitung / Arrangements Jens Ketelsen
Video Katharina Spuida-Jabbouti
Dramaturgie Doris Fischer




Dauer ca. 1 Stunde, 15 Minuten (keine Pause)

Pressestimmen

»Die zweite Auflage von Steffen Kubachs Solo-Abend ›Ranzlichter‹ brachte das Publikum im Jungen Studio zum Toben. [...] – ein herrlicher Spaß. Denn Steffen Kubach ist – im Gegensatz zu Guido - nicht nur ein gestandener Sänger, sondern auch ein Darsteller und Komödiant von Rang. Knut Winkmann, der auch Regie führte, hat Steffen Kubach die Rolle des Guido auf den Leib geschrieben. Und was für eine Rolle ist das! [...] Am Ende tobte das Publikum und erklatschte sich zwei Zugaben.«


Lübecker Nachrichten

»Man erlebt einen völlig uneitlen Steffen Kubach, von dem zu registrieren ist, dass er nicht nur spielwütig ist, sondern eine enorme Spielfreude zum Ausdruck bringt. [...] ›Jede Zelle meines Körpers ist glücklich‹ (Michael Mosaro) – wenn Kubach davon singt, fühlt es der Zuschauer. [...] Steffen Kubach gibt alles, daran hat natürlich Jens Ketelsen, der Mann mit den 1000 Instrumenten im Handgepäck, großen Anteil.«


unser Lübeck

»Schlaglichter werden auf unsere Zeit geworfen, horrender Blödsinn gekonnt verpackt. [...] Winkmann und Kubach erfanden eine Figur, die das Zeug hat, Kult zu werden, wenn sie es nicht schon ist, den Aussteiger Guido. [...] Steffen Kubach kann natürlich seinem ausgebildeten Bariton vertrauen. Aber auch sein Talent zur Komik bringt er ein, seinen augenzwinkernd ins Publikum geworfenen Charme.«


Lübeckische Blätter