Jim Morrison · Shortcut
Foto: Heiko Schäfer

Schauspiel

Jim Morrison · Shortcut

Piktogramm

Riders on the storm
von Pit Holzwarth

Uraufführung

Wiederaufnahme 10/09/20 | Kammerspiele

Inhalt

»Break on through to the other side.«

Als Shortcut – eine Chiffre für eine gekürzte und Corona-gerechte Fassung – bringt Pit Holzwarth seine Inszenierung über Jim Morrison auf die Bühne und macht sich ein weiteres Mal auf die Reise in die Welt des sagenumwobenen Frontmanns der »Doors«: Von der Entdeckung des Sängers und Poeten über seine Beeinflussung durch Schriftsteller wie Rimbaud und Baudelaire, bis hin zu seinem frühen rätselhaften Tod.

Besetzung

Inszenierung Pit Holzwarth
Musikalische Leitung / Arrangements Willy Daum
Ausstattung Werner Brenner
Video Katharina Spuida-Jabbouti
Fotografie Marcus Staab
Licht Georg Marburg
Dramaturgie Tobias Schuster






Dauer ca. 1 Stunde, 45 Minuten (keine Pause)

Termine | Karten


Mi 23/12/20 | 20.00 Uhr

Kammerspiele


Pressestimmen

»Die Uraufführung geriet zum Triumph.«


Schleswig-Holstein am Sonntag

»Das Team hat sich längst bewährt. [...] Perfekt wird dieses neue Lübecker Paket mit Andreas Hutzel, dem Mann für alle Fälle und Legenden, als Jim Morrison. Es ist ein im wahrsten Wortsinn schweißtreibender Job, den Hutzel [...] bewältigt. [...]. Zur Seite steht ihm allerdings mit Willy Daum (Orgel, Piano-Bass) im Part des Ray Manzarek, Urs Benterbusch (Gitarre) als Robby Krieger und Jonathan Göring (Schlagzeug) als John Densmore hervorragendes Personal. [...]. Daum sind ausdruckstarke Arrangements gelungen.«


shz

»Schier unglaublich: In Holzwarths Ein-Personen-Stück mit dem Titel ›Riders on the storm‹ steht Sängerdarsteller Andreas Hutzel drei Stunden lang allein auf der Bühne, nur von der Band begleitet. Er erhielt nach vielen Songs begeisterten Szenenapplaus, wurde am Schluss mit den Musikern und dem Team um Autor und Regisseur Holzwarth mit ›standing ovations‹ gefeiert. [...] Getragen wird der Abend von vier Dingen: von Andreas Hutzels hingebungsvoller Darstellung, von seinem raukehligen Gesang, von den noch immer mitreißenden Songs sowie einer ausgezeichneten Band. [...] Wie Andreas Hutzel das durchhält, gesanglich und darstellerisch, ist allemal sehens- und hörenswert.«


HL-live

»Als Jim Morrison ist Andreas Hutzel einmal mehr das Ereignis des Abends. Perfekt bringt er stimmlich wie darstellerisch die Imitation des Originals in Einklang mit der eigenen Interpretation; vom Premierenpublikum wurde er für seine überwältigende Ein-Mann-Performance begeistert gefeiert.«


Kieler Nachrichten

»Pit Holzwarth, Werner Brenner (Bühne), Willy Daum (Musikalische Leitung) ist ein bewährtes Team, das sich am Theater Lübeck an den Mythos Morrison gemacht hat. [...]. In Lübeck leiht ihm Andreas Hutzel, der Mann für Musik-Legenden, Körper und Stimme, und er tut dies brillant. Mehr als drei Stunden (eine Pause) spielt, singt schreit er die Morrison-Seele an die Rampe – ein gewaltiges Pensum, [...]. Ihm zur Seite stehen [...] Willy Daum (Orgel, Piano-Bass) als Ray Manzarek, Urs Benterbusch (Gitarre) als Robby Krieger und Jonathan Göring (Schlagzeug) als John Densmore [...]. Daum sind ausdrucksstarke Arrangements gelungen. Die Musik der ›Doors‹ kriecht den Zuschauern förmlich unter die Haut, weil sie nicht einfach nachgespielt, sondern ins 21. Jahrhundert übersetzt ist.«


Lübeckische Blätter

»Ein großer Erfolg für das Theater Lübeck und für den Schauspieler [...], Andreas Hutzels Leistung macht diesen Theaterabend zum außergewöhnlichen Erlebnis. [...] Was auf der von Werner Brenner mit wenigen Requisiten ausgestatteten Bühne zu sehen ist, ist ein großes Solo für und von Andreas Hutzel. [...] Andreas Hutzel spielt einen gebrochenen Helden nicht nur, er verkörpert ihn, manchmal glaubt man sogar, Jim Morrison sei wirklich aus dem Jenseits zurückgekehrt, um in der Beckergrube seine Auferstehung zu feiern.«


Lübecker Nachrichten