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Biografien 2017/18

Biografien 2017/18






Ausstattung




Pierre Albert studierte an der Akademie des Théâtre National in Straßburg und war Assistent bei Patrice Cauchetier und Serge Marzolff. Als Kostüm- und Bühnenbildner arbeitete er für Kino, Theater und Oper und war bei Produktionen in ganz Europa tätig. Seit 1997 lehrt er an der École Supérieure d’Art Dramatique in Straßburg, wo er seit 2011 den Fachbereich Ausstattung leitet. Am Theater Lübeck hat er bereits »Peter Grimes«, »Thaïs« und »Wozzeck« ausgestattet. In der Spielzeit 2016/17 kehrte er für die Produktion »Ariodante« nach Lübeck zurück.

 


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Geraldine Arnold, 1979 in Leverkusen geboren, studierte Kunstgeschichte, Philosophie und Soziologie in Köln sowie Kostümbild bei Dirk von Bodisco und Reinhard von der Thannen in Hamburg. Seitdem arbeitet sie freiberuflich für Theater, Oper, Film und Medien. Ihre bisherigen Arbeiten führten sie an das Deutsche Theater Berlin, das Schauspiel Oberhausen, Oper und Schauspiel Heidelberg, das Staatsschauspiel Mainz, das Schauspiel Frankfurt, das Schauspiel Köln, das Schauspielhaus Bochum, Oper und Schauspiel Bremen, das Staatstheater Kassel, das Theater Augsburg, die Oper Luzern und die Staatsoper Hannover. Für das Theater Lübeck entwarf sie Bühne und Kostüme für die Produktion »Iwanow« in der Regie von Lilia Rupprecht.

 


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Werner Brenner studierte Bühnenbild und Kostüm bei Prof. Ekkehard Grübler an der Akademie der Bildenden Künste München (Meisterschüler) und gehörte zu den Gründungsmitgliedern des Theaters der Euphorischen Lustlosigkeit. Seit 1987 ist er freischaffend tätig, u.a. für die Städtischen Bühnen Nürnberg, die Opernfestspiele Heidenheim, das Mainfranken Theater Würzburg, das Staatstheater Braunschweig, das theatre des capucins in Luxemburg, das Hans Otto Theater Potsdam, das Pfalztheater Kaiserslautern und das Saarländische Staatstheater. Am Theater Lübeck stattete er u.a. alle Inszenierungen von Pit Holzwarth aus. Er wurde u.a. mit dem Oskar Schlemmer Förderpreis der Kulturgesellschaft Frankfurt und dem Kulturstipendium der Stadt Nürnberg ausgezeichnet. Werner Brenner lebt in Fürth. Zuletzt stattete er am Theater Lübeck in der Spielzeit 2016/17 »Der Kaufmann von Venedig« und »In der Bar ›Zum Krokodil‹ · Die Comedian Harmonists« aus, beides in der Regie von Pit Holzwarth.

       


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Annette Breuer wurde 1960 in Köln geboren. Dort studierte sie Kunst und erhielt nach dem Studium ein DAAD-Stipendium in Wien. Anschließend Bühnenbildstudium bei Rolf Glittenberg. 1991 bis 1993 Bühnenbildassistentin am Thalia Theater Hamburg, Muziektheater Amsterdam und Opernhaus Zürich. Seit 1993 ist sie als Bühnen- und Kostümbildnerin tätig, u.a. am Thalia Theater, den Theatern Basel, Göttingen, Dresden, Weimar, Heidelberg und Bielefeld. Mit Andreas Nathusius verbindet sie eine langjährige Zusammenarbeit. Gemeinsame Arbeiten sind »Hedda Gabler« und »Ödipus« am Theater Heilbronn sowie am Theater Lübeck »Peer Gynt«, »Nathan der Weise«, »Verbrennungen«, »Warten auf Godot«, »Joseph und seine Brüder«, »Hamlet«, »Winterreise«, »Der blaue Engel«, »Immer noch Sturm«, »Die kleine Meerjungfrau«, »Kleiner Mann-was nun?«, »Die Nibelungen« von Friedrich Hebbel, »Geschichten aus dem Wiener Wald« und zuletzt in der Spielzeit 2016/17 »Die Blechtrommel«. Sie lebt mit Mann und Tochter in Hamburg.

   


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Mechthild Feuerstein wurde in Düsseldorf geboren und lebt in Berlin. Sie studierte Kostümbild bei Dirk von Bodisco in Hamburg und Bühnenbild an der TU Berlin. Ihre Assistenzzeit verbrachte sie an der Schaubühne Berlin unter Leitung von Andrea Breth. Seit 1997 arbeitet sie als freie Kostüm- und Bühnenbildnerin für Schauspiel und Oper, in den letzten Jahren mit dem Schwerpunkt Musiktheater. Sie schuf Ausstattungen für das Theater LuzernLucerne Festival, die Oper Bonn, die Komische Oper Berlin, das Opernhaus Bern, das Schauspiel Frankfurt, das Nationaltheater Mannheim und das Residenztheater München. Sie arbeitete u.a. mit den Regisseur*innen Jasmina Hadziahmetovic, Florian Lutz, Dominique Mentha, Stephan Müller, Stefan Nolte, Michael Heicks und Simone Blattner zusammen. Mehrfach wurden ihre Arbeiten in der Zeitschrift »Theater heute« als bestes Kostümbild des Jahres nominiert. Am Theater Lübeck zeichnete sie bereits für die Kostüme in den Inszenierungen »Tannhäuser« und »Hoffmanns Erzählungen« (Regie: Florian Lutz) verantwortlich.

   


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Wolf Gutjahr (Bühne) studierte Szenografie an der Hochschule für Gestaltung Karlsruhe. Er ist seit 1995 international als Szenograf, Bühnen- und Kostümbildner tätig, wurde 2012 und 2015 von der Zeitschrift »Theater heute« als Bühnenbildner des Jahres nominiert und war Exhibition-Finalist bei der World Stage Design 2013 in Cardiff. Seit 2013 lehrt Wolf Gutjahr als Professor für Szenografie / Szenischer Raum an der Hochschule Mainz. Für das Theater Lübeck entwarf er in der Spielzeit 2015/16 die Bühne zu »Lady Macbeth von Mzensk« (Regie: Jochen Biganzoli).

 


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Heinz Hauser studierte Grafik und Malerei in Innsbruck, Baden bei Wien und an der Akademie für Angewandte Kunst in Wien. Er wurde mehrmals von den Fachzeitschriften »Theater heute« und »Opernwelt« als »Bühnenbildner des Jahres« nominiert. 1997 erhielt er den »Bayerischen Theaterpreis«. Für Otto Schenk, Franz Xaver Kroetz, Mouchtar Samorai u.v.a. entwarf er Bühnenbilder u.a. in München, Stuttgart, Mannheim, Frankfurt, Bonn, Köln, Düsseldorf, Bochum, Hannover, Bremen, Hamburg, Berlin, Dresden, Wien, Salzburg, Zürich, Bern, Tel Aviv und Reykjavik. Am Theater Lübeck gestaltete er für Michael Wallner die Bühnenbilder »Der Zauberberg«, »Felix Krull«, »The Black Rider«, »Johnny Cash«, »The Rocky Horror Show«, »Willi Brandt – Die ersten hundert Jahre«, »Mephisto« und »Tod in Venedig«.

 


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Christian Kiehl studierte Bühnenbild an der Universität der Künste bei Einar Schleef und Hartmut Meyer. Er erarbeitete mit Marco Štorman »Bambiland« von Elfriede Jelinek am Nationaltheater Weimar und mit Hannah Rudolph »Das Versprechen« am Theater Bremen. Mit Sebastian Schug realisierte er Bühnenbilder am Theater Bremen für »Früchte des nichts« (Bruckner) und »Hedda Gabler« (Ibsen), sowie am Staatstheater Kassel für »Peer Gynt« (Ibsen), »Drei Schwestern« und »Lulu«. Außerdem entwickelte er am Schauspiel Hannover die Bühnenbilder für Schugs Inszenierungen von »Yerma« (Lorca) und »Don Juan« (Moliere) sowie am Nationaltheater Mannheim für »Glasmenagerie«, »Viel Lärm um nichts« und »Leonce und Lena«. Außerdem war Christian Kiehl Kostümbildner am Theater Oberhausen (»Bezahlt wird nicht« und »Der nackte Wahnsinn«, Regie: Sarantos Zervolakos), am Schauspielhaus Wien (u.a. »Ich bin wie Ihr, ich liebe Äpfel«), am Residenztheater München und am Wiener Burgtheater. Am Theater Lübeck zeichnete Christian Kiehl in der Spielzeit 2016/17 für das Bühnenbild für »Orpheus steigt herab« verantwortlich.

   


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Katja Lebelt studierte in Pforzheim und Hamburg Modedesign, Kostüm- und Bühnenbild. Seit 1992 ist sie freiberuflich tätig als Kostüm- und Bühnenbildnerin für Theater und Film. Sie arbeitet als Ausstatterin in den Bereichen Oper, Musical, Schauspiel und Tanz u.a. am Deutschen Theater Berlin, den Kammerspielen München, dem Residenztheater München, den Wiener Festwochen, dem Hans-Otto-Theater Potsdam, dem Schauspiel Leipzig, der Opera de Rhin in Straßbourg mit den Regisseuren Wolfgang Engel, Boris von Poser, Irina Pauls, Konstanze Lauterbach, Hans-Ullrich Becker u.a. zusammen. Seit 2006 betreibt sie mit ihrem Mann Dirk Lebelt den Lehnschulzenhof in Viesen. Sie ist Initiatorin und Mitbegründerin der LehnschulzenHofbühne Viesen e.V. Am Theater Lübeck stattete sie in der Spielzeit 2011/12 »Die Entführung aus dem Serail« aus und kehrte in der Saison 2015/16 für »West Side Story« nach Lübeck zurück.

 


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Tanja Liebermann wurde 1978 in Baden-Württemberg geboren und lebt nun in Berlin. Nach ihrem Modedesignstudium war sie als Kostümassistentin, seit 2004 dann als freischaffende Kostümbildnerin, hauptsächlich in Deutschland, der Schweiz und Österreich, sowie zuletzt auch in Italien und Frankreich engagiert. Sie arbeitet spartenübergreifend nicht nur für Schauspiel und Oper, Musical und Tanz, sondern auch für verschiedene Film- und Kinoproduktionen. Ihre Arbeiten führten sie u.a. an das Deutsche Theater Berlin, Berliner Ensemble, Volkstheater sowie an die Volksoper Wien, ans Düsseldorfer Schauspielhaus, an das Staatstheater am Gärtnerplatz München, das Opernhaus Zürich und an die Staatstheater Karlsruhe, Saarbrücken, Braunschweig, Wiesbaden sowie des Weiteren an die Theater- und Opernhäusern der Städte Freiburg, Lübeck, Wuppertal, Bern, St. Gallen, Bozen und Montpellier.

   


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Ramona Rauchbach, geboren 1979 in Naumburg an der Saale, studierte Szenenbild an der Fachhochschule Hannover (Design und Medien) und war von 2006 bis 2008 als Bühnenbildassistentin am Staatstheater Hannover engagiert. Hier ist eine ihrer ersten Ausstattungsarbeiten für »hamlet ist tot. keine schwerkraft« (Regie: David Brückel) entstanden. Als freischaffende Bühnenbildnerin war sie an Theatern in Hannover, Frankfurt, Düsseldorf, Zürich, Karlsruhe, Dresden und München tätig. Neben gemeinsamen Arbeiten mit David Brückel, Marco Štorman und Hannah Biedermann verbindet sie eine enge Zusammenarbeit mit Nils Zapfe, Christopher Rüping und Malte C. Lachmann. Zuletzt hat sie beim Audiowalk »Bonsai Bielefeld« durch die Innenstadt Bielefeld mitgewirkt. Sie lebt in Hannover.

 


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Korbinian Schmidt, 1984 in München geboren, studierte bis 2009 Bühnen- und Kostümgestaltung bei Prof. Herbert Kapplmüller an der Universität Mozarteum in Salzburg. Seit 2010 lebt er in Berlin, wo er als Bühnen- und Kostümbildner arbeitet und an der Hochschule für Schauspielkunst »Ernst Busch« Regie studierte. Mit seiner Horváth-Inszenierung »Kasimir und Karoline« wurde er zum »International Theatre Festival, dedicated to the 150th anniversary of Konstantin Stanislavsky 2012« nach Moskau eingeladen, seine Umsetzung von Thomas Bernhards »Ein Kind« war auf dem »PREMIERÈS Festival für junge europäische Regie 2013« am Badischen Staatstheater in Karlsruhe zu sehen. Bühnenbilder entwarf er u.a. für das Burgtheater Wien, das Schauspielhaus Wien und das Staatstheater Mainz. Für das Theater Lübeck entwarf er für »Iwanow« zum ersten Mal Bühne und Kostüme.

 


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Katharina Weissenborn absolvierte ihr Studium an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart. Anschließend war sie bei freien Trickfilmproduktionen und Auftragsarbeiten für das ZDF tätig. Sie ist Gründungsmitglied der Studio Film Bilder Stuttgart. Für das Schweizer Fernsehen DRS übernahm sie die Regiemitarbeit und Kostüme für Musikfilmproduktionen. Sie erhielt Festivaleinladungen für das Internationale Trickfilmfestival Stuttgart, das Internationale Filmfestival Mannheim, das femme totale Dortmund sowie für das Filmfestival Kiew. Sie gestaltete die Kostüme für Oper und Schauspiel u.a. am Opernhaus Zürich, Nationaloper Helsinki, Thalia Theater Hamburg, Schauspielhaus Bochum, Theater Basel, Theater Oberhausen, Staatstheater Hannover, Schauspiel Bonn, Theater Bremen, Theater Augsburg, Theater Freiburg, Schauspiel Köln, Schauspielhaus Zürich, Schauspiel Frankfurt und Staatsoper Stuttgart. Für das Theater Lübeck gestaltete sie in der Spielzeit 2015/16 die Kostüme zu »Lady Macbeth von Mzensk« (Regie: Jochen Biganzoli).

 


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Katrin Wolfermann studierte nach einer Schneiderlehre Kostümbild bei Dirk von Bodisco und Reinhard von der Thannen an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Hamburg. Seit 2008 lebt sie als freischaffende Kostümbildnerin in Berlin. Sie entwirft Kostüme für Theater-, Tanz- und Opernproduktionen u.a. für das Thalia Theater, die Deutsche Oper Berlin, das Schauspielhaus Bochum, das Theater Bonn, das Schauspielhaus Graz und das Tanzhaus Zürich. Dort entstanden Zusammenarbeiten mit Regisseuren wie Jakop Ahlbom, Frank Abt, Christian Winkler, Bernadette La Hengst, Michael Lippold und Christine Eder. Sie wirkte u.a. an der zum Theatertreffen eingeladenen Inszenierung »Die Schutzbefohlenen« von Nicolas Stemann am Thalia Theater mit. Nach Büchners »Woyzeck« war in der Spielzeit 2016/17 »Der Spieler« von Dostojewskij ihre zweite Arbeit am Theater Lübeck.

 


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Nico (Nicole) Zielke studierte Theaterwissenschaften und Bühnenkostüm in München und Berlin. Nach ihrem Studium arbeitete sie in der Ausstattung von Film, Musikvideos und Werbung sowie von Theater und Oper. 2003 wurden ihre Kostüme beim International Film Festival Rio de Janeiro ausgezeichnet, 2005 erhielt sie für »Sobald fünf Jahre vergehen« (Regie: Sebastian Schug) den Bensheimer Theaterpreis der Jury. Für ihre Arbeit im Bereich Kostüm zu »Iwanow« (Regie: Sebastian Schug) wurde sie 2009 von »Theater heute« als Beste Nachwuchskünstlerin nominiert. In der Spielzeit 2014/15 realisierte sie am Theater Lübeck die Kostüme für »Nora« (Regie: Gustav Rueb). Mit dem Team um Sebastian Schug arbeitet sie seit über 13 Jahren zusammen; in der Spielzeit 2016/17 zeichnete sie für die Kostüme in der Produktion »Orpheus steigt herab« verantwortlich.

   


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